SENTINEL OF OUR FREEDOM By Bressler. chrichten aus Shanghai N*ch einer Meldung des Londo- "Jewish Chronicle" ist es einer von jüdischen Flüchtlingen . Shanghai gelungen, sich in der zösischen Konzession zu ver- Obwohl die Vichy-Regie- Mm? offizielle Anordnung gegeben fUlte, die Refugees unter keinen S)H#fc&nden aufzunehmen, hat die W»« französische Missionars - Gesell- schaft diesen Befehl ignoriert und unter anderem 50 jüdische Kinder beherbergt. Die in Paris erschei- nenden Naziorgane veröffentlichten daraufhin aggressive Artikel gegen diese Gesellschaft und drängten auf Auslieferung der Flüchtlinge an die Gestapo. atch Out— oebbels' Tricks! England's War Efforts as Seen by Her Friends Many people feel authorized to- DW..tS give advice on how to run Me war. Although for two years ■Mte has been much talk about I MAtarian war, many of these I «ople have not realized to date ; chlGt totalitarian war really ! ieans* They dcn't understand j lat all private quarr eis among tAIlies are of direct help to the my. t-~At the time when France was fighting—or at least pretend- f.W fight—the Germans cunning- |#sseminated the slogan "England 11 ftght to the last Frenchman." reality, French nilitary leaders ld already decided how to quit Di« uncomfortable war. But Eng- end went on fighting. The most terrible bombardment kitnsssed by the w'orld destroyed ^hole quarters of London, annihi- Ited Coventry and other cities, |ut England fought on and her ukesmen declared, after every Bw blow, that there is no possi- ity that England will ever ca- alate. Who today remembers the rman slogan that "England will Jteht to the last Frenchman?" Wtoss who do wonder how such |(tupidity could have been believed. ||,Now the Germans are saying IBet England will fight to the last fcssian, and Berlin wams the ifWiftt population by radio that ^English plutocracy will annihi- IM» all socialistic achievements "fc Russia." Meanwhile the same Propaganda teils Americans who «MI Hke to listen to Berlin broad- «äists, that England is half-bols%e- fized already and that the former i*sitalimezustand für Juden in Frankreich - Die deutschen Besatzungsbehör- den haben angeordnet, dass die Ju- ijfen im besetzten Frankreich nach Uhr abends ihre Wohnungen it verlassen dürfen. Weiterhin 'Wird bekannt, dass Juden aller AI- ,ysklassen zur Zwangsarbeit —■ MMtsächlieh zum Schneeschippen zur Strassenreinigung — her- t Sttgezogen werden. Ambassador to Moseow, Gripps, sold out England to Stalin. Nowadays, German propaganda asserts that England will fight to the last Australian, New Zealander, South African, Canadian or In- dian. An incendiary who started a fire is creating disunity among the firemen to make the fire greater. Standing around the corner he shouts: "This one fire man is lazy, d'on't work, be the same!" Ncbody is amazed by this method of the Germans. Goebbels has a whole ministry for tricks of this kind. But what is amazing is that there are always people who take these tricks seriously. Recently there were published in papers of world same, articles and editorials which sounded as though they had been written or delivered by Goeb- bels himself. It is a histcric truth, which no one can deny, that England herseif has borne the whole bürden of the war since June 1940 to June 1941, that is, for arf entire year; that the German invasion was a very critical danger for the United Kingdom as it is even today, and that England has faced this danger courageously and gallantly to date. These facts are of the utmost im- portance as far as the war strat- egy of England and the dislocation of the British army is concerned. It is true, furthermore, that the sendirg of a large English ex- peditionary army from the United Kingdom to Ai'rica or Asia or anywhere eise would have been gigantically foolish. The very hope of the Germans is in fact that this will happen. Therefore, he who is asking why there are Australians fighting in Libya should realize that he is behaving exactly like a German agent. If he is not aware of this fact, so much the worse for him; he should really avoid asking questions. Besides all this, it is also true that the number of English soldiers on every battlefield of the world is far greater than many critics know. Up to December 31, 1941, the ratio of casualties suffered by (Continued on Page Three) RECONSTRUCTION AUFBAU Published Weekly by the New World Club, Inc., 67 West 44th Street, New York City Entered as second-class matter January 30, 1940, at New York Post Office ander Act of March Z, 1879 Vol. VIII—No. 8 New York, N. Y., Friday, February 20, 1942 ABC 5^ Die entscheidende Frage: Friend or Enemy? Die Einreibung der loyalen Immigranten Seite 4 — Die österreichische Bewegung in U.S.A. Erleichterte Reise-Verordnungen Seite 7 Seite 6 Was geht im Nahen Osten vor? Die akute Frage einer jüdischen Armee Im Anschluss an die Rede des Premiers Winston Churchill über die neuen Gefahren für das Mit- telmeer, haben zwei amerikanische Journalisten die Nachricht veröf- fentlicht, dass der Gesandte William C. Bullitt in einem Bericht an den Präsidenten Roosevelt über seinen Besuch im Vorderen Osten die Möglichkeit einer unmittelbaren Bedrohung Palästinas, Syriens und des Suez-Kanalj erörtert habe. Bei Drew Pearson und Robert S. Allen handelt es sich um zwei Washingtoner Zeitungsleute, die meist ausserordentlich gut infor- miert sind, und die diese Neuigkei- ten in einer ihrer über das ganze Land gehenden Radiosendungen mitteilten. Nach Bullitt bereiten die Nazis einen Vorstoss durch Libyen und Aegypten vor, der sowohl Syrien, wie Palästina, Mossul, Me- sopotamien und Persien aufs schwerste bedrohen würde. Vergleicht man damit Churchills Rede, in der er von einem sehr nahen, ernsten Kampf spricht und die Sicherung Abessiniens, Palä- stinas, Syriens usw. als eine der wichtigsten Aufgaben der Stunde Holländische Zwangsarbeiter in Jugoslawien Die Wochenschrift "Voice of Netherland", die von der holländi- schen Regierung in London heraus- gegeben wird, berichtet von der Absicht der Nazibehörden, sämt- liche Juden Hollands nach Polen zu deportieren. Schon jetzt wer- den in den Strassen der holländi- schen Städte die jungen Leute auf- gegriffen und in Lager gebracht. Gleichzeitig gibt das Blatt bekannt, dass bereits 4000 junge Juden, die in den jugoslawischen Bergwerken Zwangsarbeit leisten, zugrundege- richtet worden sind. Die Geburten- rate der jüdischen Bevölkerung in Heiland ist um 50% gefallen. Die Lage der Juden wäre völlig unhalt- bar, wenn sie nicht durch das über- aus solidarische Verhalten der nichtjüdischen Bevölkerung erträg- lich gemacht würde. bezeichnet, so ergibt es sich, dass die amerikanisch-englischen Kreise mit einer Kraftprobe rechnen, bei der Palästina eine der strategisch wichtigsten Rollen zu spielen be- stimmt ist. Auch Lord Wedgwood hat auf einem Londoner Meeting am Sonntag die Möglichkeit betont, dass Palästina binnen kurzem zum Kampfplatz werden könne, wenn der Rommel'sche Feldzug gelänge. Bei den Stärkeverhältnissen auf allen diesen Kriegsschauplätzen ist die Frage, ob 150,000 Mann — und so viel könnte Palästina stellen — zur Verfügung stehen oder nicht, eine entscheidende. Niemand in der Welt bestreitet den Juden Palä- stinas das Recht, mit ihrer ganzen Mannschaft und unter eigener Fahne für das Land einzutreten, dessen Aufbau sie geleistet haben. "Jede verbündete Nation, wie klein sie auch sei, von den freien Dänen bis zu den Drusen in Syrien und den Senussi in Libyen, ficht unter ihrer eigenen Fahne. Die Forde- rung nach der Schaffung einer jü- dischen Armee, deren Bildung al- lein das Maximum an jüdischem Enthusiasmus und jüdischer Lei- stungsfähigkeit sichert, ist nichts als eine Bitte um fair play, Gleich- heit und die Möglichkeit, das Aeus- serste zu leisten"' heisst es in einem Statement, das Shertok, der Leiter des politischen Departments der Jewish Agency for Palestine, zur Frage der Armee gemacht hat. Aber noch immer ist England abgeneigt, diesen Bundesgenossen als gleichberechtigt in seine Kampffront aufzunehmen. Wir ha- ben im vorigen "Aufbau" berichtet, dass Gerüchte umgingen, nach de- nen es Anhängern des Mufti von den britischen Behörden erlaubt worden sei, nach Palästina zu- rückzukehren und zwar in dem Augenblick, in dem der britische Intelligence Service ohne weiteres hätte feststellen können, dass die antibritischen Demonstrationen in Tanger und die Unruhen in Algier auf das Konto des von Berlin, Rom, Athen und durch seine Agenten in der Türkei arbeitenden Mufti zu setzen waren. Autorisierte Londoner Kreise haben zugegeben, dass tatsächlich einige exilierte, arabische Führer die Rückreiseerlaubnis nach Palä- stina erhalten hätten, dass es sich aber um politisch irregeführte Per- sonen dabei handele, während die anderen, vor allem Jamal Hussein!, der Neffe des Mufti, weiterhin in- terniert blieben. Zu verstehen sind aber alle diese Dinge nur, wenn man die Nach- richten für wahr hält, nach dener England auf Betreiben von Sil Oliver Littleton und seiner Freunde in Kairo die Abhaltung einer arabischen Konferenz plane, die sich um die arabische Teilnahme am Krieg und die Pläne für eine arabische Lösung nach dem Krieg drehen solle. Wie weit nach den letzten Wochen selbst dem opti- mistischsten englischen Kolonial- Bürokraten die Idee, einen drohen- den deutschen Massenangriff mit einer Konferenz zu parieren, noch möglich scheint, ist allerdings eine Frage. 150,000 bewaffnete Juden zum Schutz Palästinas und des Suezkanals sind jedenfalls ein bes- seres Argument und ohne Zweifel eine nicht zu unterschätzende Un- terstützung für die jetzt im vor- deren Osten massierten Truppen. Ihre Zahl wird, nach einer Meldung aus Kairo, für das Gesamtgebiet mit 1 Million Mann angegeben. ORT eröffnet Werkstätten für kanadische Internierte Die Organisation ORT hat die Summe von $25,000 zur Verfügung gestellt, um in den verschiedenen kanadischen Internierten - Lagern Umschulungswerkstätten zu eröff- nen. Die jungen Flüchtlinge haben hier Gelegenheit, ein Handwerk zu lernen, und auch Kurse für In- genieure, unter der Leitung von qualifizierten Kräften, sollen ein- gerichtet werden. Es wird beab- sichtigt, die geschulten Handwer- ker später in die kanadische Kriegs- industrie einzugliedern. 2 AUFBAU Friday, February20, 1942 Marsch der Zeit 12. Februar Kriegsschauplätze: Martaban in Burma an die Japaner gefallen. — Evakuierung der Zivilbevölkerung von Singapore. — Oberkommando der alliierten Flotten im Fernen Osten geht vom amerikanischen Admiral Hart auf den holländi- schen Vizeadmiral Helf rieh über. — Neue amerikanische Truppen in Curacao und Aruba. Ausland: Vier Bombenexplosio- nen in Paris; drei Franzosen, davon zwei De Gaullisten, standrechtlich erschossen, 13. Februar Kriegsschauplätze: Die deut- schen Schlachtschiffe Gneisenau und Scharnhorst sowie der Kreuzer Prinz Eugen entkommen durch den Kanal nach Helgoland. — England und die U. S. bilden gemeinsames Kriegswirtschafts-Komitee. — Ein- ladung Englands zur Teilnahme In- diens im Kriegskabinett und im Kriegsrat der alliierten Mächte für den Fernen Osten. Ausland: Besprechungen zwi- schen Franco und Salazar in Se- villa. U.S.A.: Sti.mson ordnet Impfung der Armee gegen Tropenfieber an. — Gouverneur Lehman senkt Bud- get des Staates New York um 3 Millionen Dollar. 14. Februar Kriegsschauplätze: Singapores Wasserversorgung teilweise abge- schnitten. — Holländisches Kom- mando zerstört Hafenanlagen von Macassar (Celebes), um Benutzung durch die Japaner zu verhindern. U. S. A.: Donald M. Nelson warnt, dass der Krieg nur gewon- nen werden kann, wenn die U. S. im "kritischen Jahr" 1942 ihre Waffenproduktion beschleunigen.— Welles erklärt, dass die Besetzung von St. Pierre und Miquelon durch die Freifranzosen keine Verletzung des Havana-Abkommens darstellt. — Exkönig Carol von Rumänien wird die Einreise nach U. S. ver- weigert. — Laura Ingalls als beim State Department nicht registrier- te, bezahlte Agentin für Deutsch- land verurteilt. 15. Februar Kriegsschauplätze: Japanische Parachutisten landen bei Palem- bang, Oelzentrum auf Sumatra. — Banjermassin auf Borneo völlig unter japanischer Kontrolle. U.S.A.: Dritte Registrierung zur Wehrpflicht für alle Männer zwi- schen 20 und 44 Jahren. 16. Februar Kriegsschauplätze: Singapore von den Engländern bedingungslos an Japan übergeben. — Churchill verlangt in einer Radioansprache Einigkeit in der Stunde der Nieder- lage. — Auf das Abspringen von 700 japanischen Parachutisten (s. 15. Febr.) bei Palembang folgt die Landung von mit Schiffen gekom- menen japanischen Truppen. Hol- länder sprengen Oelfelder und Tanks in die Luft. U.S.A.: Roosevelt eröffnet Drive für kanadische Kriegsanleihe zur Aufbringung von 600 Millionen Dollar mit Rundfunkrede. 17. Februar Kriegsschauplätze: Feindliche U- Boote greifen die von englischen und amerikanischen Garnisonen ge- schützte holländische Insel Aruba an der Küste von Venezuela an und versenken mehrere Tankschiffe. — In Burma fallen die Fngländer bis zum Bilin River zurück, nur 50 Meilen von der Bahn Rangoon- Lashio, Verbindungsweg für Burma Road, entfernt. — Generalmobilisa- tion in Australien. — Palembang, nur eine Flugstunde von Batavia' entfernt, von den Japanern einge-1 nommen. j U.S.A.: Nach der dritten Regi-j striei'ung sind jetzt insgesamt 26,- I 500,000 Männer wehrpflichtig. I Zur Lage — Von MANFRED GEORGE Die Leser dieser Column wissen um unsere unerschütterliche Sie- geszuversicht. Sie wissen aber auch um unsere realistische Form der Betrachtung, die sich stets be- mühte das Detail nie durch die Lupe eines emotionellen Optimis- mus oder Pessimismus zu sehen. Da wir den Krieg von Anfang an wirklich als einen Krieg aller fünf Kontinente betrachteten, haben wir seine Zeiten und Räume stets nur unter dem Gesichtspunkt der wei- testen Masstäbe und der Grundten- denzen berechnet. Daran muss festgehalten werden. Erstaunliches, das Wesen der Welt Verwandelndes geht vor sich. Die Zukunft, auch die des gewissen Sie- ges der alliierten Demokratien über die faschistischen Mächte, ist un- klar, weil dieser Sieg das Licht einer Welt sehen wird, die wir noch nicht kennen. Immerhin gibt es Einschnitt- und Richtpunkte, die gewaltige Fristen und Abschnitte des Rin- gens festlegen. Diese Woche ge- schah es, dass sich die vermutliche Dauer de,s Krieges weiter um eine beträchtliche Spanne verlängerte. Der Fall Singapores, vor drei Wo- chen in seinen Konsequenzen an dieser Stelle beschrieben, ist Wirk- lichkeit geworden. Die grosse See- feste hat den Besitzer gewechselt. Das heisst, was sie früher für Eng- land bedeutete, das ist sie heute für Japan wert: sie beherrscht die malayische wie die indische See. Nun liegen nicht nur das schon halb genommene Sumatra, sondern auch Java direkt in der Reichweite der japanischen Flotte, die frei und ungehindert nach Osten wie nach Westen schwärmen kann. Was in Pearl Harbor begann, voll- endete sich in Singapore: Amerika steht fast allein zur See einer erst- klassigen feindlichen Flotte gegen- über, während es selbst seine Flotte, zu einem gewissen Teil durch Pearl Harbor noch reduziert, auf zwei Ozeane verteilen muss. Australien ist mehr bedroht denn je und, fällt die holländisch- indische Inselkette ganz, von aller Oelzufuhr abgeschnitten. Den tap- feren Verteidigern in den Philip- pinen kann kaum Hilfe gebracht werden. Die Wege nach China sind nur noch im Norden offen. Der Feind hat eine dominierende Stel- lung gewonnen, die er in Kürze 18. Februar Kriegsschauplätze: Japanisches Bombardement der Sunda Inseln. — Holländische Flugzeuge bombar- dieren das von den Japanern be- setzte Gebiet um Palembang auf Sumatra. — Japan benennt Singa- pore in "Shonan" (Licht des Sü- dens) um. — Universität von Ran- goon nach Mandalay, 375 Meilen nördlich, evakuiert. — Russische Kriegsschiffe bombardieren deut- sche Stellungen bei Sevastopol und Eupatoria. Novgorod und Kharkov vor dem Fall. — Churchill erklärt im Unterhaus, dass der Rückzug der drei deutschen Kriegsschiffe von Brest die englische Position erleichtert habe und dass zwei der drei Schiffe so beschädigt wurden, dass sie für einige Zeit ausser Ge- fecht gesetzt seien. — Die brasi- lianische "Buarque" -— erstes bra- silianisches Schiff — an der atlan- tischen Küste torpediert. — F.D.R. weist in seiner Pressekonferenz auf die Möglichkeit einer Bombar- dierung von New York und Detroit hin. U. S. A.: Congress stimmt f:71:0 32 Billionen Dollar für Kriegs- zwecke. An- und Verkauf von Wertpapieren Vermögensberatung - Vermögensverwaltung HERBERT E. STERN & CO. Membrr« r.f New York Curh fixchanee ,0 s." .7 STREET, FourrS Floor Tel.: WHitehall 3-2160 NEW YORK CITY nach dem indischen Ozean aus- bauen wird, d. h., er wird die Fahrtwege nach Indien selbst und nach dem persischen Golf, von wo aus die Lend Lease-Hilfe zu Lande nach Russland hinauffloss, unter die Kontrolle seiner Kanonen brin- gen. Schon versucht Tokio von Vichy die französische Flottenbasis von Diego Saurez auf Madagascar zu erhandeln, um den Meeresraum zwischen Arabien, Vorderindien, Hinterindien und Ostafrika ganz in seine Hand zu bekommen. Der geglückte Durchbruch der Deut- schen von Brest nach Helgoland er- gänzt das Bild auf der anderen Seite. Mehr denn je ist nun Eng- land auf die Unterstützung durch die amerikanische Atlantikflotte angewiesen. Hitlers Traum ist der Wirklich- keit näher als noch vor drei Mo- naten. Es scheint ziemlich sicher, dass er versuchen wird, durch den Südosten hindurch sich dem japa- nischen Bundesgenossen zu nähern. Von Sizilien und Süditalien, von Griechenland und den ägäischen Inseln schafft er an Reserven nach Nordafrika, was immer nur für den Vorstoss auf Suez mobil ge- macht werden kann. Während er im übrigen Russland Mannschaften und Stellungen opfert, hat er be- zeichnenderweise in den letzten Wochen in der Südukraine und der Krim frische ungarische und ru- mänische Infanterie in Massen und nicht erfolglos eingesetzt. Gleichzeitig zieht er die deutschen Kolonnen aus Jugoslawien heraus und* lässt sie durch Bulgaren und Ungarn ersetzen. In Polen und Ostdeutschland aber wird die neue Offensivarmee aufgebaut, die von hier aus entweder nach Osten oder Südosten vorgeworfen werden soll. Von dieser viel erörterten Früh- jahrsoffensive versuchen die Rus- sen, nach wie vor nicht fähig, die Verluste der eigenen Industrie an Tankproduktion smöglichkeifcen und das Ausbleiben eines Teils der abge- schnittenen Waffenhilfe auszuglei- chen, soviel abzuzwacken als mög- lich. Aber es ist für ihre Vorsicht bezeichnend, dass sie gleichzeitig alles tun, um die zweite Stellung ihrer Kriegsproduktion im Ural Das rote Tuch K. H. In demselben Augenblick, in dem Winston Churchill die rus- sische Gegenoffensive als einen be- deutsamen Lichtblick preist, wer- den Stimmen laut, die vor der Ge- fahr eines russischen Sieges über Nazideutschland warnen. Es ist symptomatisch und gar nicht ver- wunderlich, dass gerade Lawrence Dennis, der intellektuelle amerika- nische Faschist No. 1, und das Coughlin- (Christian Front) ver- wandte "Brooklyn Tablet" mit ih- ren Warnungen an vorderster Stelle stehen. Am 29. Januar schreibt Dennis in seinem "Weekly Foreign Letter": "Stalin . . . sees that America and Britain are committed to Waging hls war or the war necessary for the triumph of communis! world revolution. He, not Roosevelt or Churchill, has a social philosophy and system for the Situation which such a war is bound to create. Iiis present strategy, therefore, is to let Roosevelt and Churchill Light hls war all over the world, realizlng that hls maln task ls to keep the com- munist international torch bUrning and Ii mit Russia's effort to national defense until the red armies are able to occupy the l'uins of western Europe". Und im "Brooklyn Tablet" vom 7. Februar schreibt Rev. Daniel F. Reilly: x'lf there ls one thlng I am absolutely sure of, it is the disturbing convictlon that should Russia really conquer Ger- many, without a temperlng ally to check her vengeance, not only Germany, but all of Europe will badly need "sav- ing" very soon after the last battle of that struggle is fought. Regardless of one's apprehension concerning a Nazi viclory over Russia, a greater material and ideological threat comes from Pal Jocy's Communists, a thing that well makes all sane world planners of the future shudder, that is, all except Mr. Wells." Mr. Wells? Ja, H. G. Wells ist es, den Rev. Reilly angreift, und zwar auf Grund eines Ende Januar in mehreren amerikanischen Blät- tern erschienenen Artikels, in dem Wells - Otto Strasser angreift. Strasser gehört bezeichnenderweise in die gleiche Front wie Lawrence Dennis, die Christian Front und ihr Brooklyner Ableger, das "Tablet". Am 20. Dezember 1941 schreibt Strasser im Londoner "New Statesman and Nation" u. a.: "There are, perliaps, only two people who are fully aware of the tremendous tension which has existed in Germany since Hitler's advent to power. The two people are Heinrich Himmler and my- self ..." Und abschliessend bemerkt er: "We (das "Free German Movement," das Strasser in Canada gegründet hat, das aber vom State Department in Washington nicht anerkannt ist und kaum über viele Anhänger verfügen dürfte) are resolved to bring about the German Revolution—even in the face of an established military dictatorship— knowing füll well, that only a German Revolution can give us a new Germany —and with it, peace in our time". In dem oben erwähnten Artikel geisselt Wells Strasser als Feind des englischen Alliierten, Russ- lands, und sagt: "This adventurer is now in Canada, raising an armed force to save Ger- many from Bolshevism, and the govern- ment is allowing that to happen." Aber die Anti-Russland-Front, die — Goebbels reibt sich die Hände — einen Keil in die Front der Alli- ierten zu treiben versucht ,hat noch einen anderen "prominenten" Mit- läufer: Jan Valtin, Autor von "Out of the Night". In einem Interview in der "Chicago Sun" vom 12. Fe- bruar heisst es: "The bloodiest civil war in all history will sweep Germany oii the lieels of Hitler's defeat, Jan Valtin indicted. 'The reaction against the 4,000,000 real Nazis in Germany will be liorrible', lie said... When the Harnes of civil war die down, he believes, Germany will beconie a so vi et republic, afl'iliated with Moscow." Abraham Lincoln hat einmal den Satz geprägt: "Men don't change much". Wenn dieser Satz Gültig- keit hat, so bei solchen politischen Abenteurern wie Strasser und Val- tin. Aber auch die einheimischen Faschisten beweisen seine Richtig- keit immer mehr, je weiter der 7. Dezember 1941 in die Ferne rückt. AM 11. MÄRZ 1942 GROSSE GEDENKFEIER "FÜR DEN 11. MMZ 1938" Ausführliches J'rogi amm im nächsten "Aufbau" "THE FREE AUSTRIAN MOVEMENT" ("Frei-Oesterreicher Bewegung") HOTEL DIPLOMAT, 108 W. 43rd St., N. Y. C. FEIERLICHE ERÖFFNUNGS-SITZUNG LANDES - KONFERENZ Neu-Zionistischen Org anisation Amerikas SONNABEND, 21. Februar 1942, 8:30 abends, im MANHATTAN CENTER, 34th Street and 8th Ave., New York City PROGRAMM: Eröffnungsansprache: Ccl. Morris .1. Mendelsohn, Präsident der NZOA — Ge- dächtnisrede für Vladimir J."botinsky: Dr. M. Lew (hebräisch) — Neuzion. Aussenpolitik r Dr. B. Akzin^— Unsere Innenpolitik : B. Epstein. weiter auszubauen und sich weder über die relative Knappheit dei Terraingewinns im Winter noch über die Gefährlichkeit einer deut- schen Flug- und Tankoffensive im Frühjahr hinwegtäuschen. Die Verteilung der Kräfte auf diesem Kriegsschauplatz ist von hier aus nicht zu übersehen. Rein logisch neigt man aber zu der Ver-j mutung, dass für die Deutschen! die Mittelmeer- und Suezoffensiv«! wichtiger sein dürfte. Denn der« ganze Vordere Osten ist in einesd Zustand der Gärung wie nie. Nur ist Englands Macht so erschüttert] und bedroht erschienen. Amenkel und Russland und China sind die I einzigen Mächte, die der moham- medanischen Welt noch kampffähig] erscheinen und die sind weit fort Russland hat zwei Fronten, CMns j ist von neuen frei gewordenen ja#] panischen Armeen bedroht undl Amerika steht im ersten Viertel i seiner Rüstung. Der Krieg wird von dem Ueber-1 gewicht der Waffen entschieden] werden. Eine einzige Ziffer: Ja-1 pan produziert zur Zeit unter lOOfrJ Flugzeugen monatlich, die Ver-" einigten Staaten bereits 4000. In. Wirklichkeit haben die Waffen noch nicht gesprochen. Die Frage ist: werden sie rechtzeitig spre- chen ? In zwei Jahren kann Arne- i rika die ganze Welt bewaffnen. Aber es muss diese Waffen dorthin» schaffen, wo sie angewendet den können. Die Wege dazu sind schmal geworden. AIs» braucht Amerika in viel kürzerer Zeit als bisher eine Streitmacht, die die Wege offen hält und die kämpfen- den, Engländer, Chinesen und Rus- sen unterstützt. Unter diesem Ge- sichtspunkt erscheint der Beschluss- eine U. S. Luftwaffe von minde- stens zwei Millionen Mann zu or- ganisieren, nicht mehr so phanta» stisch wie ursprünglich, die beab-' sichtigte Gesamtstärke einer Streit- macht von 10 Millionen Mann the- oretisch gerade vorläufig ausrei- chend. Mit Recht hat Donald M. Nelson gesagt: 1942 ist ein kritisches Jahr. Kritisch, weil ohne die Erreichung des möglichen Höchstmasses an Rüstung die Ziffern, die für 1943" zu errei-ehen nötig sind, nicht ge- schafft werden können. Bis Mitte 1943 werden sich nach den letzten Rückschlägen die U.S.A. in der Defensive befinden und ein Sieg wird 119 EAST 1 Ith STREET, N.Y.C. Speakers: JOHANNES STEEL ARTHUR GARFIELD HAYS HORST BAERENSPRUNG Pres. FRANZ BOAS Dr. FELIX BOENHEIM General JULIUS DEUTSCH LIU LIANG KARIN MICHAELIS ALVAREZ DEL VAYO Gensrai YAKHONTOFF Cultural Program: SONGS • RECITALS • MUSIC • From 10 a. m. to 5 p. in.: Conference of Delegat« and Guests ADMISSION 30 Cts, (tax i cl.) Sponsere: Graf Czernin Walter Damrosch William Dodd jr. Lion Feuchtwanger O. M. Graf Lillian Hellman Prof. W. Rautenstrauch Otto Sattler and others. Hitler's Beel ghooting at the Fuehrer's Effigy The little fishing village of Oers- kog near Aalesund on the west «oast of Norway has to pay a sine >6f £1,000. A number of fishermen Jttd nailed a portrait of Hitler to S* German flring target. The Nazi »laMter» only disoovered the trick -jplayed upon them after they had •ffeWled their beloved Fuehrer with MMes. Protection for Nazi Dogs - An errand boy at Aaalborg (Den- iMrk) has been sentenced to a WGsk's imprisonment. He had been WMstinx a dog which turned out to Heiong to a German officer. This Njlis thought to deserve severe pun- %hment. Forbidden Funerals * "Wik en Stat," Belgium, Jan- tfjyy 6th, 1942: The paper reports in Paris funeral processions Sri forbidden in order to prevent ^Wti-government demonstrations. Inflationary Symptoms "Sydsvenska Dagebladet" (Mal- 'MK) January 12th, 1942 : An article *|y the Berlin correspondent en- Ütied: "Stocks in Germany are al- !|wst depleted," says that in Sep- tember a rush to buy books start- i| and that it continues unabated, hough Christmas has passed. >le are buying and hoarding like essential goods. An own- ',fr of a bookshop wrote in a news- rr that people come with a long of books which they wish to Iwy either for themselves or as fresentsi They consider books a feed Investment, and wealthy peo- ple wish to buy complete editions Shakespeare, Walter Scott, •th«, Schiller, etc., preferably „,nry editlons. As these are most- eold out, euttOBiers will buy any- M eise »variable, a thick cook- beoltg, oe * ecientific thesis on life. European Correspondents. t Ghetto überfüllt Durch die von den Nazis vor- genommenen Mas-senevakuierungen Juden aus den Städten an der russischen Grenze, die jetzt be- seitigt werden sollen, um das wei- tere Vorrücken der Sowjet! auf- t Inhalten, ist im Warschauer Ghetto da unbeschreiblicher Raummangel entstanden, da dieser Stadtteil nicht imstande ist, die vielen Vertriebe- Ben aufzunehmen. Gleichzeitig ha- ,He» die Nazis Tausende von Ghetto- eBewohnern aus ihren Häusern her- ausgesetzt, da sie angeblich "für jMen" Platz machen müssen. So ;.|®Btmt- es, dass zuje Zeit In Man- .MW Häusern des Ghetto 12 Men- gehen in einem einzigen Zimmer .„Sösammenh^usen. Um diesem katastrophalen Zu- stand abzuhelfen:, hat sich die jüdi- «che Gemeinde an die Behörden ge- wandt und um Erweiterung des , Ghettogebietes gebeten. Die Nazis, sie sich der Berechtigung dieser orderung nicht entziehen konn- ten, haben daraufhin dem Ghetto, steige weitere Strassenzüge einver- leibt. ' Palästina-Einwanderung In Zahlen . &st jetzt hat die palästinensi ; etile Regierung die Einwanderungs- - 'WM den Abschnitt von sechs Monaten, beginnend mit dem 1. Ok- tober 1941 und endend mit dem 31. dWx? 1942, bekanntgegeben. Da- pftA dürfen im ganzen 8000 Per- sonen einwandern. Innerhalb der nächsten zwei Jahre werden wei- tere 37,000 Einreisegenehmigungen erteilt werden, um die Fünf jahres- quote von 75,000 Einwanderungs- Zertifikaten, die im Mai 1939 von der britischen Regierung festge- setzt wurde, zu erfüllen. VERKAUF nicht abgeholter Anzüge und Mäntel $5 - $10 - $15 (Ursprtingl. $35 bis $75) New Yorks berühmter Pfand- leiher etabl. 1882, bietet Ihnen erstkl. Anzüge u. Mäntel, dar. die berühmt. Markenfabrikate, sie einem so niedr. Preis, wie Sie ihn nie erwarten würden. MSKEL'S as Ave. (Nähe 60. 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Total dedvetioni in item« 11 to 16..„_, 18. -.....Net income (item 10 minu» item 17) ... 26. Normal 27. Surtax 28. 29. T 30. 19. Net income (item 18 ebove)........ ........ Personal exemption SMAP-I) for dependenti. ...HkOc »urtax net income)... 4 («) ebove... income credit. re» Scho** B-l m ^-2). normal tax.—........ ) that this retum (induwngsiiy dw)edge and belidf i» k troc, correct 4 Revenue Code andthe regiwtions wveti to by %fL. day of IKi SXtiJn % »over so*« YOUR TAXES TO BURY THE AXIS Nazi-Propaganda in Südamerika Nach einem Bericht der "Euro- pean Correspondents" hat seit der Konferenz der amerikanischen Re- publiken in Rio de Janeiro und dein Abbruch der diplomatischen Be- ziehungen zwischen den meisten südamerikanischen Staaten und den Achsenmächten die faschistische Fünfte Kolonne einen starken, aber keineswegs endgültigen Rück- schlag erlitten. Die Nazis haben es nach diversen Verboten doch ver- standen, ihre militärischen Forma- tionen und Propagandatruppen als harmlose charitative Gruppen ka- chiert wieder auferstehen zu las- sen. Wie der Verräter Konrad Hen- kln noch !bis zum April 19W ver- sicherte, dass seine Partei in keiner Weise an die NSDAP gebunden sei, so feierte die argentinische Nazipartei, als sie im Juni 1939 aufgelöst wurde, ihre Neugrün- dung im "Deutschen Wohlfahrts- und Kulturverlband". Die neue Or- ganisation übernahm nicht nur die Büros der alten, sondern auch ihren gesamten Angestellten - Apparat und ihre politischen Funktionen. Für "den Tag" bereiten die Gesta- po-Agenten in Argentinien lange Listen von Antifaschisten und Mitgliedern der pro - britischen "Accion Argentina" vor, die bei passender Gelegenheit "umgelegt" werden sollen. Neuerdinga verlässt man sich mehr und mehr auf naturalisierte Partei-Mitglieder, die in der "Be- einflussung" der Bevölkerung we- niger behindert sind als die deut- schen Staatsangehörigen. Walter Hornig und Hugo Miller, die zwei lokalen Naziführer in Rio Grande do Sul, Brasilien, haben sich auf Nazi-Versammlungen offen damit gebrüstet, dass Himmler ihnen und ihren Kollegen in anderen Städten Vollmacht und Autorität gegeben hätte, "widerwillig« Elemente" (einschliesslich der Nichtmitglie- der der Partei) zur Raison zu bringen. Der Gestapoabgesandte Othmar Best bestätigte das vori- ges Jahr in Rio gelegentlich einer Generalinspektion aller Gestapo- organisationen in Südamerika. Wie in den anderen Ländern ha- ben die Nazis natürlich auch in Brasilien ihre "Braunen Häuser" in sogenannte charitative Insti- WALTER L. CAHN (früher Bankierskantoor W. L. Cahn, Amsterdam) V ermögens-Anlagen Beratungen 70 Pine Street (30th floor), New York City Tel. WHitehall 4-8174 FRED BERL LIC. 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Plötzlich verschwunden sind zwei alte Spione und Saboteure aus Weltkrieg I, Otto Engling und Ba- ron von Falkenheim, zwei engere Mitarbeiter des Herrn von Papen. Während Engling Uruguay und Chile "bearbeitete", war der Ba- ron in Uruguay und Cuba tätig. Zu den scheinbar abgetretenen Gesta- po - Agenten gehören auch der Gruppenführer für Columbia, Emil Pruefert in Baranquilla, Gustav Gebhardt, Cheffredakteur des "Car- ribischen Beobachter" und eine Anzahl anderer. ' Eine der gefährlichsten Nazi- waffen in Südamerika ist im Augenblick das Radio. Die deut- schen Kurzwellensendungen in spanischer und portugiesischer Sprache wurden nach der Konfe- renz von Rio sogar vervielfacht. Unverminderte antisemitische Propaganda Von der "Non-Sectarian Anti- Nazi League" unternommene Un- tersuchungen haben ergeben, dass die antisemitische Propaganda in den Vereinigten Staaten nach Aus- bruch des Krieges unvermindert weiter fluktuiert. Im New Yorker Bezirk versendet Lieutenant-Gen- eral Count Cherep-Spiridovich wei- ter seine antisemitischen Pam- phlete. Ein anderes Mitglied der "religiösen Front", Col. E. N. Sanctuary, Präsident der Mission in der 146. Strasse in der Bronx, bringt nach wie vor sfeine Bücher "The Hidden Hand" (einer Erwei- terung der gefälschten "Protocols of Zion"), "The Holy Sea and the Jews" und "Talmud Unmasked" in Umlauf. Wie die Anti-Nazi-League in Erfahrung gebracht hat, ist Col. Sanctuary einer der Schlüsselmän- ner für die Ku-Klux-Klan - In- triguen im New Yorker Bezirk. Er wohnt zusammen mit "Colonel" Winfield Jones in einer Wohnung, die im "Fiery Gross"; der Monats- schrift des Ku-Klux-Klan, als Adresse der Toscin Press, Heraus- geberin des offiziellen "Klan Book" angegeben ist. Watch Out—Goebbels' Tricks! (Continued from Page One) the land forces of the British Com- monwealth of Nations was as follows: United Kingdom__71.3 per cent Dominions ------18.2 " " Colonial__________5.0 " " Indian __________5.5 " " This means that almost three fourths of all British easualties were English. The share of the Australians is not an entire fifth, the share of the Colonies not a whole twentieth. Each Dominion casualty is backed by three Eng- lish. As to exact eiphers, the easual- ties of the English (including the Army, Navy, RAF and British Merchant Marine) are estimated to be, up to Octoiber 18, 1941, 140,000, while the corresponding easualties are, flor Australia, 13,000, for India, 7,000, for New Zealand, 6,000, for South Africa, 5,000, for Canada, 2,300 and for Newfoundland, 106. Finally, according to official statistics, England had, at the end of 1941, fo.ur times as many men serving abroad as the four Domin- ions had serving outside their re- spective territories. All these figures speak loudly for themselves. They prove what the whole world knows anyway, that England is fighting, with all her strength, a strong and danger- aus enemy. In Germany it is impossible to criticize the manner in which Italy is prosecuting the war, although even the Germans would have ma- terial enough for such criticism. In demoeratie countries England can be criticized because in the demoeratie world every criticism is allowed. But the demoeratie writer has a more difficult task; he must be prepared for reaction if he deviates from the truth, whether intentionally or ynconsciously. And because there were recently many unjustified remarks written about England, it is the duty of her f riends to make . themselves heard. HYPOTHEKEN-ZERTIFIKATE ALS ANLAGE Wir haben zum Verkauf eine reichhaltige Liste von ERSTE-HYPOTHEKEN-ZERTIF1KATEN in Beträgen von $1,000 bis $30,000 zu Preisen, die einen Gewinn von 7 bis 1 1 % ermöglichen. 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Publisbed weekly by the New World Club, Inc. 67 West 44th Street, New York City—Telephone; VA 6-3168 Single copies, —Subscription: $1.50 26 copies; $2.50 a year. Editor: MANFRED GEORGE Louis Adamic Rabbi J. M. Bach Roger N. Baldwin Richard Beer- Hof mann Rabbi D. A. Jessurun Cardozo Advertising ADVISORY BOARD Albert Einstein Lion Feuchtwanger Bruno Frank Nahum Goldmann G. von Grunebaum Leopold Jessner Freda Kirchwey Rabbi Adolf Kober Manager: HANS E. Emil Ludung Thomas Mann Harold R. Moskovit Rabbi Max Nussbaum Frederick Pollock A. A. Roback Franz Wer fei SCHLEUER Advertising rates on application. Member of Audit Bureau of Circulations Mitnuscripts and photographs submitted to Aufbau will be given every con- sideration and care, but all such material Is submitted at the owner's risk, and this magazine- assumes no responsibility for loss or damage. Otterings found unsuited to our needs will be returned when accompanied by sufTlcient flrst-ciass postage., 1 "J Vol. VIII—No. 8 February 20, 1942 Copyright 1942 by New World Club. Inc. George Washington—Father of the Country J. M. In the last analysis, it is the moral forces that prevail in America. On the surface even the war which this nation fougiht for its independence might have looked like a war for petty advantages or, at best, for the release of American merchant and planting Capital- ism from the fetters of the English mercantile System. But in essence this struggle was one in which the powers of Reason emerged to make it a struggle for the "self-evident truths": that all men are created equal and endowed with the inalienable rights of life, liberty, and the pursuit of happiness; that the duty of governmentf7is to preserve and safeguard those rights; that government derives its power from the consent of the governed; that whenever the people shall grow weary of the existing government, they can exercise their constitutional Tight of amending it, or their revolutionary right to dismember it. Economic status and social position may be determining factors in the every day conduct of the individual. But where Freedom and Reason are at stake, there the particular is for the most part of too trifling value as compared with the universal, there the Idea demands the sur- render and sacrifice of the individual interest. Perhaps without becom- ing fully aware of it himself, George Washington, master of M'ount Vernon, had outgrown the limited moral and material viewpoint of the southera plant owner to find himself at the head cf a liberation movement that was to usher in a ,new epoch of hisfcory. Thus he acted and valiactly fought against all odds—not in defense of his own semi- feudal interests, but for the realization cf the Truth, as against what was "untrue" in the existing order of his time. Thus he became the organ of the world spirit, the father of this country, the immortal hero, who, conscious cf the truth and righteousness of his cause, could not b.ut lead his nation to ultimate victory. In American history, George Washington has continued to live as "the first in war, the first in peace, the first in the hearts of his country- men." Decidedly, it is this feature of unconditional Performance of duty and untiringly passionate devotion to its freedom that has en- deared him so much to this nation. In observing his birthday in this hour cf trial, the American people will remember that no adversity can ever be big enough to stop the onward march of the just and righteousness on their path to absolute victory. Zur Alien-Frage m. g. Die vielen Briefe, die die Redaktion des "Aufbau" in den letzten Wochen erhalten hat, geben ein umfassendes, aber nicht sehr heiteres Bild von der Stimmung, die in der Immigration herrscht. Nicht, dass ein Teil der Zuschriften zu pessimistisch, der andere überoptimi- stisch gefärbt ist, macht bedenklich, sondern vor allem die Unklarheit über die Wirklichkeit in der die Immigranten leben. Es ist selbstverständlich, dass diese Immigration, oib jüdisch oder nichtjüdisch, antinazistisch ist. Sie kann sich daher «psychologisch nicht mit der technisch-formalen Klassifizierung als "enemy alien" abfinden. Die amerikanischen Behörden haben durch ihre prominentesten Ver- treter es nicht an Versicherungen fehlen lassen, dass diese Etikettierung eine juristisch-administrative sei, und zu verstehen gegeben, dass durch Absatz 15 im Antrag für die neue Identifikationskarte ein Versuch zu einer Reklassifizierung gemacht werden solle. Jedem Amerikaner leuchtet es ein, dass sich etwa unter den Ungarn oder Rumänen, die hier leben und von der Klassifizierung als "enemy alien" nicht betroffen sind, genau so viele oder wenige gefährliche Elemente finden könnten wie unter den früheren Reichsdeutschen, und jeder weiss, dass die Grenze zwischen deren früheren Geburtsorten und denen der Oesterreicher, Polen oder Sudetendeutschen nur auf dem Papier steht. De facto hat man sich also bemüht, den Kreis der "enemy aliens" so formal und eng zu ziehen wie möglich. Die Handhabe dazu bot die völkerrechtliche Definition der Staaten, mit denen die U.S.A. im Krieg sind. In diesen Kreis fielen nun nicht nur die jüngsten Immigranten, son- dern auch die lange vor ihnen Eingewanderten, die nicht Bürger ge- worden waren, eine Tatsache, die die amerikanischen Behörden zum mindesten "zur Frage nach dem Grund für die Nicht-Einreichung der first oder second papers bewegen musste. Es hätte sich also nur die Möglichkeit gelboten, die seit 1933 Ein- KAPITALSANLAGEN BUY UNITED STATES SAVINCS BONDS ANDSTAKPS in amerikanischen Wertpapieren bieten bei den gegenwärtig niedrigen Kursen eine günstige Verzinsung und gute Aussichten auf erhebliche Kurssteigerungen. Zuverlässige Beratung und gewissenhafte Ausführung von An- u. Verkaufsaufträgen. Anfragen erbeten, KURT WERNER & CO. 11 Broadway DIgby 4-6494 New York City ;FRED J. HERRMANN __ gewanderten generell auszunehmen. Nach dem Stand der Dinge — zu dem die Ereignisse von Pearl Harbor und die daraus resultierenden Wirkungen auf die Psychologie der amerikanischen Massen gehören — wäre das vermutlich wegen des kaum zu überwindenden Protests des War Department nicht möglich gewesen. Ausserdem erhob sich die Frage, ob die jüdische Immigration und die nichtjüdische in ihrer Be urteilung gleichzusetzen seien. Von jüdischer Seite wird geltend gemacht, dass die Massen-Expatri ierung der Juden und ihre Erklärung zum "Todfeind des deutschen Volkes" ausreichen müssten, um eine Gesamtausnahme dieser Immigra- tion zu rechtfertigen. Von nichtjüdischer Seite wird dazu erklärt, dass die politisch-christliche Immigration diesen Anspruch an sich nicht be- streite, aber darauf hinweisen müsse, dass sie freiwillig herausgegan- gen sei, während dies höchstens bei, fünfzig Prozent der jüdischen Im- migration zutreffe, die übrige wäre durch Verfolgungen hinausgetrieben worden. Also müsste eigentlich die Gruppe der aus politischen Gründen aus Deutschland Geflohenen bevorzugt werden. Von verschiedenen Seiten wurde weiterhin der Vorschlag gemacht, durch eine der englischen Tribunalpraxis ähnliche Einrichtung eine Einteilung der Immigration in verschiedene Klassen vorzunehmen. Bei über einer Million "enemy aliens" aiber ist das nur bei einer Zeitdauer möglich, die die Wartenden bis zur Klärung ihrer Situation auf Fristen setzt, die relativ sehr ausgedehnt wären. Erschwert wurde die Situation noch durch die Lage an der West- küste, wo das japanische Element der aliens sehr stark ist und mit den übrigen in die gleiche Kategorie fiel. Nun ist es müssig, unter den ch- waltenden Umständen von Prinzipien der Gleichheit zu sprechen. Es ist nun einmal so, dass die deutschen und italienischen enemy aliens leichter zu prüfen sind als die Japaner, die schon als Individuen geistig und ihrer Tradition nach aus einem völlig fremden Kulturkreis kom- men. Die Frage verengt sich daher auf die Ueberlegung: Kann man billigerweise die amerikanische* Regierung ersuchen, die allen Voraussetzungen nach antifaschistisch eingestellten europäischen "enemy aliens" der letzten acht Jahre als Gesamtheit aus dem Begriff des enemy alien auszunehmen? Man darf das bejahen. Und wenn nicht alles trügt, wird das auch praktisch, wenn auch in individueller Form, nach dem Vorliegen der Fragebogen geschehen. Es ist aber nicht wahr- scheinlich, dass die diesen Bogen zugrundeliegende Materialsammlung unbenutzt bleibt, zu Gunsten einer allgemeinen "politischen oder einer gesamtjüdischen Ausnahme". An sich ist der sogenannte enemy alien, der de facto in den meisten Fällen wohl der fanatischste Hitlergegner ist, den sich der Amerikaner als Bundesgenossen wünschen kann, am besten von einem Gesichtspunkt aus zu beurteilen: nämlich dem der Nützlichkeit. Seine Kenntnisse, seine Erfahrungen, seine Fähigkeiten sind in den meisten Fällen ge- eignet, zur Verteidigung dieses Lapdes beizutragen. Und nicht die beschwerdeführende Form eines Anspruchs, sondern der Wille, an der Verteidigung der neuen Heimat mit allen Kräften und ungehindert, im Heer, in der Wirtschaft, in der Fabrik und wo immer es erforderlich ist, teilzunehmen, ist das einzige und moralischste Argument, um im Kampf gegen Hitler als Mitstreiter anerkannt zu werden. Die Durchführung der neuen Einwande- rungs-Bestimmungen Das Committee of Review arbeitet Wer in letzter Zeit einen Antrag für ein Immigrationsvisum bei der Visa Devision des State Depart- ment, Washington, D. 0., für eine Person eingereicht hat, die als "enemy alten" anzusehen ist, muss damit rechnen, den folgenden Be- scheid zu erhalten: "I refer to your interest in the visa case of Y. X. A preliminary cxamina- tion of this case indicates that favorable recommendation to the consular oificer concerned for the issuance of a visa would not be warranted at this time. The carse vvill, however, be given further consideration by an Interdepartmental Visa Review Committee and an oppor- tunity will be given to interested per- sons or sponsors, if they desire, to appear before such Committee in per- son, through an attorney or other inter- mediary to make such further represen- tations as they may wish in the case. A notification will be sent in ample time to enable the interested persons to make any necessary arrangements." Für alle Ausländer, die nicht als enemy aliens anzusehen sind, kann das Interdepartmental Committee, welches sich aus der Visa Division des State Dept., dem Immigration and Naturalization Service des Dept. of Justice, dem Federal Bureau of Investigation, der Mifi- AUS DEM INHALT: Seite Was geht in Palästina vor? 1 Zur Lage ............................................ 2 Das rote Tuch..................................... 2 Nazis in Südamerika ................. 3 Zur Alien-Frage ............................ 4 Registration, Reisen, etc_________5-6 Oesterreichs Freiheitskampf 7 Youth and Defense .................„.... 8 Theater und Film .......................9-10 Wie wir hören .................................. 11 Musik ......................................................... 12 N. Y. Notizbuch............................... 13 Literarische Welt ........................... 14 Beilage: Die Westküste......15-18 Sport und Spiel ................................. 19 Handel und Wirtschaft............... 20 Seite der Frau ................................ 21 Gesucht wird ___________________________________ 22 Aus den Gemeinden______________23-24 New World Club..........................25-27 Auswärtige Vereine................28-29 Cartoon, Diary, Handpicked... 32 tary Intelligence Division des War Dept. und dem Office of Naval In- telligänce, Navy Dept., zusammen- setzt, seine Empfehlung zur Er- teilung des Visums nach Europa senden, die zwar den U. S. Konsul nicht zur Erteilung des Visums verpflichtet, aber eine Voraus- setzung der Visaerteilung ist. Er- teilt der Konsul daraufhin das Visum aus irgendwelchen Gründen nicht, so hat er dies nach Washing- ton zu berichten, und der Fall wird im Lichte dieser neuen Informatio- nen nochmals behandelt. Wird ein Fall vom Interdepart- mental Committee abgelehnt," so kommt derselbe, genau wie die der sogenannten enemy aKens, vor das Visa Review Committee. Die Verhöre vor dem Visa Re- view Oommittee haben inzwischen in Washington begonnen. Selbst wenn das Visa Review Committee im Falle eines "feindlichen Aus- länders" eine günstige Entschei- dung fällt, muss der Board of Ap- peals, der aus zwei von dem Präsi- denten ernannten Persönlichkeiten besteht und lediglich auf Grund der vorliegenden Akten, entscheidet, vor dem man also nicht persönlich erscheinen kann, sein Gutachten abgeben, ehe der Staatssekretär von dem Ausnahm erecht, einem "feind- lichen Ausländer" die Einreise zu gewähren, Gebrauch machen kann. Zehn Tage vor dem Termin rich- tet der Sekretär des Review Com- mittee eine Einladung zum persön- lichen Erscheinen an die an dem Fall interessierte Person — vor- zugsweise an diejenige, die die Bio- graphie unterschrieben hat — oder an den bevollmächtigten Anwalt oder Agenten. Im letzten "Aufbau" haben wir bereits die Instruktionen für das Gesuch zum persönlichen Erschei- nen abgedruckt. Das Visa Review Oommittee ist beschlussfähig, wenn mindestens drei der fünf oben genannten Aem- ter vertreten sind. Den Vorsitz führt ein Vertreter der Visa Divi- sion des State Dept. Für jeden Fall ist eine Verhandlungsdautr von dreissig Minuten vorgesehen. Vertrauliche Berichte, die sich im Besitze des Visa Review Commit- tee befinden, dürfen unter keinem Umständen den geladenen Vertre- tern oder Zeugen zugänglich ge- macht werden. Die Meinungsäus- serungen der einzelnen Mitglieder des Visa Review Committee sind ebenfalls vertraulich. Alle Verhöre werden in Washington abgehalten. Ein Vermittler, gleichviel wie er an dem betreffenden Fall interes- siert ist, kann vor dem Visa Re- view Committee erscheinen, darf aber dafür keine Vergütung erhal- ten, es sei denn, es handelt sich um einen zugelassenen Anwalt. Wie wir aus Washington erfah- ren, steht das Visa Review Com- mittee den Anträgen durchaus sympathisch gegenüber. Da jedoch, die Akten erst zum Board of Ap- peals geben, dürfte jeder Fall doch Wochen, wenn nicht Monate dau- ern, bevor man weiss, ob man sich z. B. für die Besorgung der Schiffs- karte interessieren kann. Die vorgesehenen Schiffsabfahf."" ten aus Lissabon, Bilbao, Vigo oder Casablanca werden leider keinen Einfluss auf die Arbeiten dieser neuen Körperschaft haben können. Immerhin dürfte, es in dieser Ver- bindung interessieren, dass End« März von drüben weitere Trans- portmöglichkeiten vorhanden sind. K. R. G. Refugees und englische Kriegsproduktion Ernest G. Cove, Präsident des Refugee Industries Committee, hat dieser Tage einen Bericht über den Beitrag, den jüdische Refugee- Handwerker und Fabrikanten zur englischen Kriegsproduktion lei- sten, veröffentlicht, aus dem her- vorgeht, dass eine Reihe von we- sentlichen Artikeln massenweise jetzt in England hergestellt wer- den, edie vorher ausgesprochene Monopole der Feindesländer waren. Die Herstellung von Heeresuni- formen konnte z. B. bedeutend vergrössert werden, nachdem es tschechoslowakischen Refugees ge- lungen ist, auf dem Wege der Massenproduktion Qualitätsknöpfe zu liefern, deren Material r»iw einem billigen Nebenprodukt der Kohle gewonnen wird. Oesterreichi- sche Refugees, die früher Hand-"1 schuhe produzierten, sind jetzt im- stande, grössere Heeresaufträge f für Stülphandschuhe ^auszuführen. AUF ELLIS ISLAND: Ein Deutscher wird hereingeführt vor der Internierung, um seine Finger- abdrücke machen zu lassen. Kurl danach zeichnen sich zwischen den dünnen Linien zwei deutlich sieht« harte Hakenkreuze, ab. Der Demon- strant muss seine Hände waschen und sich der Prozedur nochmals unterziehen. Bestraft wird er nicht, denn es gibt kein Gesetz gegen das Anbringen von Hakenkreuzen auf den, Fingerspitzen. ... — Ebenda- selbst : ein Immigrant bemüht sich, seine Opposition zum Hitlerregime auseinanderzusetzen, ohne viel Er- folg. Unter anderem erwähnt er: Ich bin übrigens Jude". Darauf, der wohlwollende Beamte: "Das ist etwas anderes. Wenn Sie Jude sind, sind Sie der Rasse nach He- bräer, also kein enemy alien und brauchen sich nicht zu registrieren. Aber erkundigen Sie sich lieber vorher noch einmal." Ein guter Rat. Wenn das so einfach wäre mit den enemy ali'etns. . . . Qflargraf & Go. früher Berlin, Unter den Linden ^Juwelen ANKAUF VERKAUF Ummbeitungen - Reparaturen , Telephone ELdorado 0-5440 NEW YORK 655 FIFTH AVENUE #«Jwuary 20, T942 AU FIAU An Alle! Wichtige Mitteilungen für die Leser des "Aufbau" Wer muss registrieren? ^ 1. Alle Fremden über 14 Wckre. die deutsche, ita- Menische oder japanische Staatsangehörige sind. '2. Alle Fremden über 14 ' ii ehre, die gegenwärtig staatenlos sind, aber die zu dem Zeitpunkt, an dem sie staatenlos geworden sind, deutsche, italienische oder japanische Staatsan- gehörige waren. Wo muss man sich in New York registrieren? Die folgenden Postämter nehmen Registrierungsanträge ent- gegen: , i Manhattan •fettn Post Office: 33rd St. and 6. Ave. Wand Central Annex Post Of- fice: llft E. 45th St. (Lex- ' ington Ave.) Bronx Armory: Kingsbridge Rd. and Jerome r! Ave. Brooklyn Boro Hall Section: Eagle BIdg., Washington and Johnson Sts. (4. Fl.) Brownsville and East New York Sections: 26s/ Atlantic Ave., (cor. of Pennsylvania Ave. fyilliamsburg Section: 279 Melrose St;, near Wilson Ave. (Parochial School, ftrst floor). 237 Havemeyer St., cor. of Broadway (second floor). Bath Beach Section: 1818-86th St., near 18th Ave. cor. Bay 19th St., a störe). Queens Long Island City. General Post Office: 46-02-21 Jt. (46th Ave.) Jamaica: General Post Office: 88-40- 164th St. (near Shelton St,). Flushing: General Post Office: 41-65 Main St. (near San- ford Ave.). Far Rockaway: General Post Office: 1836 Mott Ave. Staten Island Federal Building, 45 Bay St., St. George. Wann muss man sich registrieren? Vom 9. bis einschliesslich 28. Februar müssen sämtliche Registrierungsanträge einge- reicht sein. HHfe bei Ausfüllung der Anträge Bhte Anzahl von Immigran- tenorganisationen hat von Mr. Barl G. Harrison, dem Leiter des Identification Pro- gram, Erlaubnis erhalten, den Ausländern beim Ausfüllen 4er Formulare behilflich zu sein. Um eine schnellere Ab- wicklung der Prozedur auf dem Postamt selbst zu ge- währleisten, können sich die Ausländer deshalb vorher an die nachstehenden Organisa- tionen in New York und Brbdklyn Wenden: * New York Awericaii Cemmittee for Christian Sefegees, 1SS Centre St., N. Y. C. CA «-SM«. Awsttian Action, 55 West 42nd St., N. Y. C., LO 5-1190. Common Council for American Unlty, 222 Fourth Ave., N. Y. C. AL 4-64440. Cengregation Ahavath Tora, 2024 Amsterdam Ave. (7-9 p. m.) „ Council of Jewish Women, 1819 Broadway (near Columbus Circle) Haarlem House, 311-13 E. 116th St., N. Y» C. LE 4-3048. Hebrew Sheltering and Immigrant Aid Society, 425 Lafayette St., N. Y. C. AL 4-2900. International -Center, Y.W.C.A., 341 E. 17th St., N. Y. C. AL 4r6106. Ifsa pleasure to serve ROKEACH Kosher Condensed SOUP As good as home-made 5 VARIETIESt Vegetable • Green Pea Tomato » Lima Bean Barley and Mushroom Italien Weifare League, 345 Lexing- ton Ave., N. Y. C. CA 5-0247. National Catholic Weifare Confer- ence, 61 Whitehall St., N. Y. C. BO 9-5653. National Institute of Immigrant Weifare, 2 W. 45th St., N. Y. C. MU 2-3166. National Refugee Service, 139 Centre St., N. Y. C. CA 6-5000. New York Section, National Council of Jewish Women, 1819 Broad- way. N. Y. C. (5-2415), and 139 Centre St. (CA 6-5000). Salvation Army, Americanization Section, 122 W. 14th St., N. Y. C. CH 3-8700. Seamans Church Institute, 25 South St., N. Y. C. BO 9-2710. Brooklyn Brooklyn Section, National Council of Jewish Women, 285 Schermer- horn St. TR 5-9321. International Institute, Y.W.CA.» 94 Joralemon St. MA 4-4163. Lediglich die Unterschrift des Antragstellers muss in Gegenwart eines Postinspek- tors unter Eid geleistet wer- den, während alle Fragen vor- her entweder zu Hause oder in den Büros der obigen Hilfs- organisationen beantwortet werden können. Der Beamte heftet alsdann die Photogra- phien an und füllt die Perso- nalbeschreibung aus. Weiter zu beachten: Beide Formulare müssen im Original ausgefüllt werden; Durchschläge werden nicht an- genommen» Die Formulare müssen ent- weder in Schreibmaschinen- schrift oder mit schwarzer Tinte ausgefüllt werden. Unter keinen Umständen mit dem Bleistift schreiben! Formulare sind ausser auf den Postämtern auch bei den oben aufgeführten Immigran- ten-Organisationen erhältlich. Sie dürfen auf keinen Fall geknifft oder sonstwie gefaltet werden! Was ist zur Anmeldung mitzubringen? a) Alien Registration Card. b) Drei gleiche Photos (2x2 friches), höchstens 30 Tage vorher aufgenommen, ohne Hut, in face. Zu Item 15 Im Abschnitt 15 des An- trags auf Erteilung des Ger- tilcates of Identification ist Gelegenheit gegeben, seine Ausbürgerung zu erwähnen. Die in früheren Monaten und Jahren Ausgebürgerten (indi- viduell Ausgebürgerte), die das Datum ihrer Ausbürge- rung nicht wissen, können es in den Listen des Deutschen Reichsanzeigers finden, die von Zeit zu Zeit erschienen sind. Diese Listen findet man bis- weilen in den Public Libraries. In New York City gehe man ins Zimmer 315 der Main Pub- lic Library an der 42nd Street, und fülle einen Zettel mit dem Vermerk: SAB/Germany aus. Die Frage nach dem Treu-Eid Im Abschnitt 11 des Formu- lars wird die Frage nach gelei- steten Treu-Eiden gestellt. Un- ter solchen Eiden sind z. B. Treu-Eide zu - verstehen, die man als Beamter, Soldat, Rich- ter usw. abgelegt hat. Auch Eide, die ausgewanderte frü- here deutsche Staatsangehö- rige anderen "Regierungen ge- leistet haben, z. B. Fremden- legionäre in Frankreich, sind anzugeben. Angaben von Bürgen Auf mehrere Anfragen tei- len wir noch einmal mit, dass * unter den beiden Bürgen, die der Antragsteller auf das Cer- tificate of Identification für seine Person als Referenzen aufgeben kann, Personen zu verstehen sind, die entweder jetzt in den Vereinigten Staa- ten leben und den Antragstel- ler in seiner früheren Heimat kannten, oder Personen, die ihn hier kennen und für seine Loyalität gutsagen. Personen ohne Alien Registration Card deren Registrierung unter dem "Alien Registration Act 1940" bereits VOR ihrer Einreise in die Vereinigten Staaten auf einem amerikanischen Konsu- lat im Ausland vorgenommen worden ist, die aber ihre Alien Registration Card nicht zuge- schickt erhielten, schreiben diesbezüglich an den Chief of the Alien Registration Divi- sion, Washington, D. C. Sie 25 $1 REAL LIFE PORTRAITS Sämtliche Arten von Identification Fotos FOTO-LIFE 2340 Broadway at 8Sth Street : • - U ■ i ! ^ . 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GEM DISTRIBUTORS 66 East 8th Street, New York City Eingang 753 Broadway Tel.: GRamercy 7-6909 werden daraufhin umgehend zu einer neuen Registrierung aufgefordert, nach des sie die Alien Registration Card er- halten; diese ist bei der Neu- Registrierung vorzuzeigen. Zur Vermeidung von Irrtümern Durch anscheinend zum Teil unvollständige oder nicht mit genügend Nachdruck vorge- brachte Angaben der registrie- renden Personen ist es mehr- fach vorgekommen, dass in der roten Identifikationskarte als Nationalität bei ausgebürger- ten Personen "German" ange- geben wurde. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass ausgebürgerte Personen sich auf dem Fragebogen un- ter Item 5-b die Frage mach der Staatsangehörigkeit zweck- mässig beantworten: "None, last a Citizen of Germany". In den Fällen, in denen die Iden- tifikationskarte bereits den un- richtigen Vermerk "German" enthält, empfiehlt es sich, un- PUota StuAia » Max Baer 66 Ft. 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Ave. AUFBAU Friday, February 20, Ts42 müssen in Washington bei der Alien Registration Division den Antrag auf Zusendung der Alien Registraticn Card stel- len. Sie erhalten gewöhnlich nach kurzer Zeit entweder die Karte oder die Aufforderung, diese frühere Registrierung in Ellis Island oder beim Post Office nachzuholen. Sie haben sich alsdann zu der ihnen an- gegebenen Stelle zu begeben, um diese Registrierung nach- zuholen. Sofern sie sich bei dieser Registrierung als Oester- reicher bekennen und eintra- gen lassen, sind sie fortab von jetziger Pflicht zur Registrie- rung befreit. * Es gehen uns auch immer wieder Anfragen zu, ob Perso- nen, die polnische Staatsbür- ger, aber in Deutschland gebo- ren sind, zu registrieren ha- ben. Wir wiederholen, dass der Geburtsort keine Rolle spielt, sondern die letzte Na- tionalität. Wer also vor dem 8. Dezember 1941 Pole war und nachdem nicht etwa die deutsche oder österreichische Staatsbürgerschaft erworben hat, ist kein enemy alien. In- folgedessen haben auch Ehe- frauen, die durch Heirat Po- linnen geworden sind, nicht zu registrieren. Kinder von El- tern, welche die polnische Staatsangehörigkeit besassen oder besitzen, sind keine enemy aliens, auch wenn sie in Deutschland geboren sind, vor- ausgesetzt, dass sie nicht spä- ter die deutsche Staatsbürger- schaft erworben haben. Strafvorschriften Wer es verabsäumt, einen Antrag für das Certificate of Identification zu stellen, setzt sich schweren Strafen, mög- licherweise der Internierung für die Dauer des Krieges aus. Neuregelung für jede Aenderung Teilweise Regelung der Reise-Bestimmungen Die Regierungsbestimmun- gen über die Einschränkungen von Reisen und über andere äliens of enemy nationality auferlegten Restriktionen (Ra- dio, Cameras usw.) sind von dem Department of Justice in einer zusammenfassenden Ver- ordnung vom 5. Februar 1942 vereinigt worden. Dabei haben die Reisevor- schriften eine gewisse Aende- rung insofern erfahren, als aliens of enemy nationality, die aus Geschältsgründen — Geschäftsreisende, Künstler, Truckdriver etc. — häufig und regelmässig reisen müssen, vom U. S. Attorney ihres Ge- richtsbezirkes eine Art Sam- mel-Erlaubnis bekommen kön- nen. Der Fremde muss sich per- sönlich bei dem U. S. Attor- ney oder seinem Assistenten melden, und ein Original sowie mindestens 2 Kopien eines Statements unterbreiten, in dem ausführlich alle Angaben über ihn persönlich, sein Ge- schäft, die Zeit, die er es schon betreibt, und seine beabsichtig- ten Reisen gemacht sind. Die Beschreibung der beabsichtig- ten Reisen einschliesslich der zu besuchenden Plätze und Per- sonen, Zeiten des Weges oder der Wege, müssen so ausführ- lich wie nur irgend angängig angegeben sein. Eine Sam- mel-Erlaubnis wird nur dann gegeben, wenn der II. S. At- torney die Notwendigkeit sol- cher Reisen anerkennt, sie sei- ner Meinung nach die öffent- liche Sicherheit nicht gefähr- den, und wenn die Vorschrift, dass der Fremde für jede Fahrt gesondert einkommen muss, in seinem Fall eine besondere Härte darstellen würde. In solchen Fällen wird der 17. S. Attorney die Kopien des Statements an die F.B.I. wei- tergeben und anfragen, ob Tat- sachen bekannt sind, die der Erteilung einer solchen Gene- ralerlaubnis entgegenstehen. Ist nach diesem Gutachten der II. S. Attorney überzeugt, dass eine Sammelerlaubnis ge- geben werden kann, so wird er auf eine Kopie des Ansuchens des Fremden entsprechend Ver- merke machen. Diese Reise- erlaubnis wird nie allgemeiner oder weiter sein, als die Not- wendigkeiten des betreffenden Falles es erfordern. Der Fremde, der auf eine solche Erlaubnis hin reist, muss vor jeder Reise dem U. S. At- torney, der die Erlaubnis aus- gegeben hat, durch die Post schriftlich von Ziel, Weg, Be- förderungsart und Abfahrt- datum benachrichtigen. Auch Zwischenstationen müssen ge- meldet werden. Der U. S. At- torney muss jederzeit über den Aufenthalt des Fremden Be- scheid wissen. Eine weitere technische Ver- einfachung ist noch in Vorbe- reitung. Reisen innerhalb einer "Community" Der Begriff "community", innerhalb deren ein alien of enemy nationality sich frei be- wegen darf, ist nunmehr inso- weit definiert worden, als die Grenzen einer solchen "com- munity" sich nicht notwendi- gerweise mit den Grenzen der "Municipalities, C o u n t i e s, States or Judicial Districts" decken müssen, sondern in je- dem Fall die "Metropolitan or other community area" ein- sehliessen, in der der Fremde wohnt, sein regelmässiges Ge- schäft hat und die allgemein gedacht ist als "a greater city or metropolitan district or Ur- ban or rural community." Umziehen und Stellungs- wechsel Auch hier sind gewisse Klä- rungen erfolgt, nämlich: Kein aliert of enemy nation- ality soll seine Wohnung oder seinen Arbeitsplatz ändern, ohne sieben Tage vorher dies dem U. S. Attorney seines Wohndistrikts mitgeteilt zu ha- ben, und zwar unter Angabe al- ler Einzelheiten solchen Wech- sels. Ausserdem muss jeder Wech- sel der Wohnung, des Arbeits- platzes oder des Namens (mit behördlicher Genehmigung) so- fort mitgeteilt werden: 1) der Alien Registration Division of the Immigration and Naturalization Service; 2) dem Federal Bureau of Investigation, das auf seinem Certificate angegeben ist. Mischehen Die nazistische Zeitung "Poledni List"', die in Prag erscheint, be- richtet, dass trotz der scharfen »niijüdischon Gesetzgebung nach wie vor EHien zwischen Juden und Nichtjuden abgeschlossen werden. Dr. jur. LEOPOLD LANDENBERGER < Ii m Hei' Ii!'vhl--:inw;,|| N i: rührt g-T.oil(lon ) Lic. Insurance Broker Oflue: .,21 l'll'Til AVKM [■ i Erlte 43. Sfr.) — Tel.: Ml/ 2-9050 Residence: 382 W ADKYV ORTH AV'I.'NI'K .Nahe 192. Sir.) — WA 3-7103 Beratung—Alle Arten von Versicherung li.'fbrn SW ■-vhr.ji Ihre item: A utomohil-H aftp flicht- V er Sicherung Hits neue r.i-M'lz Ii .II J-tiiiüit* Hl 12 in Kraft. ERSTh I; ES KI I.SCIIA l-'TK'N — hmURX-ftKN — T El I.ZA »IL UN« EN i 111■:iv.i !>;:« in -1,,'k.Hir!. Letters to the Editor Leben — kraft Rechts In einer der letzten Nummern der "Aufbau"-Beilage "Die Jüdische Welt" findet sich ein Bericht Han- nah Arendts über einen Vortrag Kurt Blumenfelds, der diesen er- staunliehen Satz enthält: "Wir jüdische Staatenlose aus Europa, da wir. Flüchtlinge, überall nur aus Duldung und nirgends kraft Rechts Habe ich das missverstanden? Aber diese sehr klaren Worte Hannah Arendts kann man eigent- lich gar nicht missverstehen. "Aus Duldung leben" — kann man sich das vorstellen? Das mag Herr Hitler dekretieren und seinen Nachläufern einreden. Aber kann das ein lebendes Wesen, kann das ein Jude akzeptieren? Sind eine Aufenthaltsbewilligung, ein Pass, ein buntes Stück Papier, eine Uni- form ein Weg, um aus einem "Le- ben aus Duldung" zu einem "Le- ben kraft Rechts" zu gelangen? Dürfen wir, haben wir je als Menschen, als Juden einer ausser- halb stehenden weltlichen Macht das Recht zuerkennen können, un- ser Leiben zu "dulden" oder zu "le- galisieren 1" Mehr denn je gerade heute müs- sen wir, wo immer wir stehen und sind, unser eingeborenes, unser "inalienable" Recht in Anspruch nehmen, als anständige Mitbürger zu leben und zum allgemeinen und unserem eigenen Wohl arbeiten, zu dürfen, wo wir selbst unser "Le- bensrecht" ausüben wollen. Man macht uns dieses Recht der Frei- zügigkeit streitig —■ aber wer das tut, ist im Unrecht. Gerade Hannah Arendt hat unser Recht, überall in Europa als friedliche Bürger zu leben und zu wirken, oft vertei- digt, hat einen engen "Nur-Pa- lästina-Zionismus" abgelehnt. Wo man unser Lebensrecht ge- fährdet oder angreift, werden wir es verteidigen — haben wir es verteidigt. Aber nicht um es zu erwerben, ziehen wir aus, nicht aus Duldung leben wir — nicht einer unter uns. Es ist gefährlich, solch ein Wort zu sprechen, solch einen Gedanken zuzulassen. Denn wo immer wir leben, leben wir kraft göttlichen Rechts. Was unsere Feinde "Dul- dung" nennen, ist ein Angriff auf unser Leben. Wo immer wir leben, im Kerker oder in der Freiheit, leben wir "kraft Rechts". W. C. H. * * * "Glückliche Unglückliche Schweiz" Zu der Einsendung unter diesem Titel erlaube ich mir folgende Rich- tigstellung: Der Schweizerische Bundesrat hat am 28. September 1936 den Schweizer Franken um cirka 29% abgewertet in einer Zeit, als die Golddeckung eine sehr hohe war. Die Abwertung geschah lediglich, um den Schweizer Fran- ken der bereits früher abgewerte- ten amerikanischen und englischen Währung anzugleichen und um gleichzeitig den. damals darnieder- liegenden Schweizerischen Export zu fördern. Seither ist aber keine weitere Abwertung erfolgt. Wie aus der täglichen Foreign Exchange Notiz in der "New York Times" zu er- sehen ist, ist ein Schw. Fr. 28.36c, was jedenfalls bedeutend mehr ist als die in dem Berner Brief ange- gebenen 30 Pfg.! Die Schweiz, die älteste Repu- blik der Welt, ist eines der weni- gen europäischen Länder, die heute noch keine Devisenbewirtschaftung hat, ihr Finanzgebaren erfreut sich überall des höchsten Ansehens. A. S. Joe Gassner: Welle Aufbau "National Defense" (II) Die Wichtigkeit der Radio-An- sage .ist niemals grösser gewesen, als heute. Vom "Announcer" wird in Stimme und Betonung jene Sachlichkeit verlangt, die unbe- dingt nötig ist, um die schlechten wie guten Nachrichten gleich unbewegt zu bringen. Der Sprecher bemüht sich, seine persönliche Zu- oder Abneigung möglichst zu unter d rücken. Selbstverständlich ist es die Aufgabe der "Commenta- toren" wie Raymond Gram Swing, H. V. Kaltenborn, Burnet Her- shev, Elmer Davis, William Shirer und anderer, ihre Analysen zwar durchaus subjektiv, doch immer im Ganzen "richtig" zu bringen. Die Tendenz der Regierung geht dahin, dass jeder "Lokalsieg" der Gesamtlage unterzuordnen ist. Der Kampf gegen Ueberoptimismus wie Ueberpessimismus ist einer der schwersten in der Erziehung der Öffentlichkeit. Es geht so weit, dass einige "Offiziellen" gegen die sensationellen Ueberschriften in den Zeitungen sind, die manchen Ereignissen eine falsche Betonung geben. Die Regierung wird ab Sonn- abend, den 14 Februar eine Radio- Campagne für Aufklärung eröff- nen. Es ist eine Hörfolge, die auf sämtlichen Stationen der NBC und CBS Gruppen, annähernd 500 Sta- tionen, gespielt wird. Ihr Titel ist: "America at War", (7 p. m.) Die Aufgaben der Diskussionen sind mannigfaltig. In den Veran- staltungen der "Foreign - Policy- Association" am Sonnabend (WQ Xlt 1.45 p. m.) und am Sonntag mittag 12 Uhr (WJZ) werden mit rücksichtsloser Offenheit die Er- 250 AUTOMOBILE gebrauchte, alle Modelle bis '42 PREISE ab 555 .10 STATION-WAGONS Gebrauchte ATJTOREIPEN TKlI.ZAIII.l'NC, LLOYD MOTORS, Inc. BROADWAY (Ki.'.St.) AI S-tiiiO« eignisse und Aussichten des Krieges, erörtert. Kürzlich fragte jemand, warum eigentlich Goebbels irj letz- ter Zeit Dinge erzähle, die für Deutschlands innere Situation nachteilig seien. Die Antwort war: "Weil er weiss, dass wir in Ame- rika darüber diskutieren werden.'' Ich möchte auf die Vorträge (WQXR 11.15 a. m. Sonntags) der " Ethical Cultur e Society" auf- merksam machen. Dort finden Vorträge statt, die zum Besten, Kritischsten und Aufschlussreich- sten des ganzen Radio-Programms gehören. Es ist wichtig, sich diese Vorträge anzuhören. Unmerklich, aber immer stärker spielt das "National Defense" Programm heute in die unschein- barste Radio-Episode hinein. Man gibt in Hörspielen und scheinbar gleichgültigen Problem dar Stellun- gen eine Analyse und Schilderung der Situation von 1942. Hier ist man. jeder "Ueberbetonung" abge- neigt, man tut seine Pflicht, sei es Defense Bonds zu kaufen, oder sich dem Roten Kreuz zur Verfügung zu stellen, oder in irgend einer Form sich einzuordnen, am liebsten ohne grosses "Getue". Zum Schluss noch einige Radio- Ereignisse vofn Wichtigkeit: Diens- tags, "Report to the Nation" (WABC, 9.30 p. m.); Mittwochs spricht der frühere FBI Mann Leon C. Torrou über "Sabotage" (WHN 8 p. m.); Donnerstag "America's Town Meeting" (WJZ 9 p. m.); Freitag, den 13. spricht Senator Pepper über "Fighting for Peace" (WABC 11.15 p. m.). (Weitere Artikel über das Thema folgen) * WBNX sendet Werke deut- scher Autoren Ab Mittwoch, 18. Februar, 2:30 p. m., wird der Schriftsteller Peter M. Lindt allwöchentlich über die New Yorker Radiostation WBNX Vorlesungen aus den neuesten Werken freier deutscher, grössten- teils in den Vereinigten Staaten le- bender Schriftsteller beginnen. * "Message es Israel" (National Broadcasting Company, Bin« Network, Saturday, 7 p. m.. E.S.T.) Dr. B. Benedict Glazer. Feeb. 21, "Brotherhood in a World of Slrnggliv; Feh. 28—"he Vital Issvtes «t Sinkt in 1942". * Charlie Brock (WWRL—1600 Kc) Sonntags 1:30-2 P. M.: Charlie Brock's Radio Cabarett. Täglich 11:05-11:30 A. M.: Wichtige Mit- teilungen der Regierung. Bialystok und Grodne ein Teil des Reichs Die Nazis beabsichtigen, die Städte Bialystok, Grodno und Lom- zha, die heute weder zum polni- schen Generalgouvernement noch zum Ostland gehören, dem Reich einzuverleiben. Sie sollen in Zu- kunft zu Ostpreussen gehören. VERSICHERUNGEN JEDER ART OBJEKTIVE BERATUNG bei Dr. jur. 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März 1938 in der Heimat für die wirt- schaftliche Wiederaufrichtung Oesterreichs, die politische Kon- solidierung des Landes, insbeson- dere aber für die Heranziehung des sbseits stehenden Teiles der öster- lekhischen Arbeiterschaft zur Mit- Dtzstimmung und zur Mitarbeit, jpilso für die Rückkehr zur Demo- - Dkttis kämpfte, habe ich nach mei- ::.lHir Haftentlassung Ende 1938 von Iftamjtareich aus versucht, alle meine j Kräfte in den Dienst des öster- jfcicliisehen Befreiungskampfes zu Stellen. Als zu Rriegsbeginn die Vorbe- hungen, welche in Paris mit ien Mitgliedern der damali- gen französischen Regierung statt- - fanden, erkennen liessen, dass diese legierung bereit sei, eine öster- fzelchische nationale Vertretung an- Suerkennen, glaubten wir damit Mfen ersten Schritt zur Befreiung : Oesterreichs getan zu haben. Da- mals meldeten sich sofort mehr als "Aufbau" and Free Movements "Aufbau," in serving as Wß platform and rallying fer all immigrants in Geir struggle against the tue mies of the United States, gladly affords space end opportunity of expres- sion to organizations dedi- csted to the war against Sermany, ltaly, and Japan, to publishing their pro- nms and releases, "Xus» " does in no way iden- tify itself with the special •ims and purposes of these froups and movements. As in American weekiy, the jgoneral policy of "Aufbau" hfhtermined exclusively by American interests and is expressed in the editorial lectien of the paper. Als Organ und Samntef- punfct aller Immigranten im Vfmpf gegen die Feinde der Wreinigten Staaten ist der ^Aufbau" gern bereit, Or- ywisationen, die Deutsch» letid. Italien und Japan be- iimpfen, Raum und Bericht- mBglichkeit zu geben. ^Ver "Aufbau" selbst iden- fkbiert sich dabei in beiner Weise mit den besonderen Zielen und Zwecken dieser Organisationen und Lewe» fingen. Die Politik des "Aufbau" als einer ameri- lonischen Wochenschrift ist «»schliesslich von den In» ♦eressen der Vereinigten Staaten bestimmt und wird hl leinen Leitartikeln ver- n. 2000 Oesterreicher zur Aufstel- lung einer Legion. Der Zusammen- bruch Frankreichs veranlasste uns, unsere Arbeiten in die westliche Hemisphäre zu verlegen. Der Geist, den die Oesterreicher in Frankreich bewiesen, war Wegbereiter für un- sere Arbeit in der westlichen He- misphäre. Vom ersten Tage an, an. dem meine Landsleute und ich in Ame- rika ankamen, begann die Fort- setzung der sehr unfreiwillig un- terbrochenen Arbeit für Oester- reich. Nach eingehenden Vorbera- tungen haben wir im Herbst 1940 "The Free Austrian Movement" ge- gründet und beschlossen, deren Welt zentrale in Toronto (Canada) zu errichten. Das Vertrauen mei- ner Landsleute hat mich an die Spitze dieser Bewegung berufen. Seit diesem Tage geht die Arbeit planmässig von statten. "The Free Austrian Movement" hat die Oesterreicher der ganzen Welt auf- gerufen. Es war erfreulich zu er- leben, dass sich auf den ersten Ruf viele tausende treuer Landsleute in aller Welt zur Mitarbeit und zum weiteren Kampfe meldeten. Auch in den U.S.A. wurde sofort mit der Arbeit eingesetzt. » Der Kriegsbeginn rief mich nach Washington, wo in tagelangen Ver- handlungen der nunmehr einzu- schlagende Kurs festgelegt wurde. Ich freue mich nunmehr feststel- len zu können, dass der Wunsch nach Errichtung 'einer freien österreichischen Vertretung weite- ste österreichische Kreise erfasst hatte. Nach langen Beratungen wurde das Austrian National Com- mittee geschaffen, dessen feierliche Eröffnungssitzung am Samstag, den 14. ds. Mts., im Hotel Com- modore, in New York, stattfand. Das Austrian National Oommit- tee ist getragen von The Free Movement, von der Austrian Ac- tion, an deren Spitze Graf Ferdin- and Cernin steht, von der Gruppe der Jung-Konservativen und einer Anzahl führender Persönlichkeiten des österreichischen kulturellen und geistigen Lebens. Bei der feierlichen Eröffnungssitzung wur- den einstimmig Kollege Guido Zer- natto und ich zu Präsidenten, Wal- ter v. Sc-h-uschnigg und Dr. Martin Fuchs zu Schriftführern, Graf Fer- dinand- Cernin und Prof. Dietrich von Hildebrand zu Quästoren ge- wählt. Die genannten Herren bil- den den Exekutiv-Ausschuss des Austrian National Committee. Es war eine würdige und harmonisch verlaufende Kundgebung, deren Ergebnis den massgebenden Stellen in Washington zur Kenntnis ge- bracht wurde. Die Zusammenarbeit im Aus- trian National Committee hat be- reits ausserordentliche Erfolge ge- zeitigt. Dith St.) schreiben zu die- H i- Frage: "Die Ereignisse der letzten Wochen stellen uns vor schwerwie- gende Entscheidungen. Die öster- reichische Immigration ist eine überwiegende jüdische Immigra- tion. 40,000 österreichische Juden wanderten seit 1938 ein. 40,000 Juden mit all den bitteren Erfah- rungen der letzten Jahre stehen hier vor Fragen, die bestimmt nicht so ohne weiteres zu lösen sind. Das jüdische Volk, das seit Tau- senden von Jahren den Kampf um seine Freiheit führt, versteht den Kampf anderer Nationen um Un- abhängigkeit. Auch das jüdische Volk kämpft um das Land seiner Väter. Der Jeivish World Con- gress, dessen letzte Tagung in Genf 1936 stattfand, hat die schwere Aufgabe übernommen, die Gesamtinteressen der Juden- Yieit zu vertreten. In den letzten Wochen wurde von ihm ein öster- reichisches Komitee gebildet. In seiner überwiegenden Mehr- heit unorganisiert steht diese Masse eingewanderter Juden vor Proble- men schwerster Natur. Unsere Or- ganisation hat die Pflicht alles zu tun, um in dieser Zeit führend und beratend allen, die Rat wollen, zur Verfügung zu stehen Was tun in dieser Stunde? Um diese Fragen zu lösen, haben •wir eine grosse V er Sammlung be- zchlossen, zu der wir prominente Vertreter des Jeivish World Con- gress wie des Austrian National Committees bitten werden, zu uns Juden aus Oesterreich zu sprechen. Näheres in der nächsten Ausgabe des "Aufbau". Dem Austrian National Commit- tee gehören von jüdischer Seite die Herren Prof. Siegfried Altman, Dr. Maximilian Piekarski und Dr. Ma- rem Somer an. Alle drei sind Mit- glieder der Jacob Ehrlich Society, Distrikt der österreichischen Zioni- smen in der Zionist Organization of America. Am 12. Februar veranstaltete "Austrian Action" in der Transport Hall eine eindrucksvolle Kund- gebung, die von über 1500 Personen besucht war. Rudolf L. Werner, Assistent des U. S. District At- torney, erläuterte die neuen Be- stimmungen für "Aliens of Eneniy Nationälity" und das Verhalten der Oesterreicher in diesem Zusam- menhang. Als Vertreter der Office t»f Civilian Defense forderte Irving Mosen die Anwesenden auf, das grosse Verleidigungswerk der Zi- vilbevölkerung tätig zu unterstüt- zen. Ferdinand C::ernin, der Vor- sitzende der "Austrian Action" sprach zum Tage: zu Lincolns Ge- burtstag und zum VI. Februar IIKM. Er schaltete eine Trauerminute für <;'.e Februargcfallenen ein. Seine siede gipfelte in der Forderung, i r;i<-Ii Guido ZcrnnUo, der •Ii«1 (iri'iiidimg des •■< ii-slcncichischcii \:i!ion.'il Komi lecs" iniUeilte, dem sich .-•■Iii' dein l'odcii der HH'reiltntf Oesiev- n ielis siebende ()i'ganis:i Iioneii in den Vereinigten Sl:i:ileil freiwillig 11 nlevsIeIit Si.-illen. Professor James Sheldon, dir V«,i si Izende der Anti-Nazi heagne, l>e- Bekanntmachungen des Free Austrian Movement Die aufliegenden Fragebogen für Fest- stellung der durch das Naziregime Österreichern zugefügten Schäden werden allen Interessenten nur persönlich und nur bei entsprechendem Ausweis aus- gefolgt. Büroräume: Hotel Diplomat, 108 West 43rd Street. Der erste Vortragsabend wird am Frei- tag. 27. ds., um 8 Uhr abends stattfinden Minister Rott wird über Oesterreich und die Oesterreicher in den U.S.A. spre- chen. Zutritt gegen persönliche Ein- ladungen. Kostenlose Auskünfte in Angelegenheit der Hegistration nach wie vor während der Bürostunden täglich 1 bis 6 Uhr nachmittags. Auf Einladung der britischen Regierung an "Austrian Action" hat sich ihr Generalsekretär Dr. Gregor Sebba nach London bege- ben, wo er am 12. Februar einge- troffen ist. Message to the Youth Rally I have heard of today's Meeting with keen interest. You, young people, know well why the war, and later the peace, must be won for demoeraey. You also know, because of your previous experier.ee, that demoeraey must be guarded and made a reality through our day by day service. You can help all, Youth of America, to realize this and to dedicate vourselves to building safe foundations for peace through a just world economy. My best wishes to you all. ELEANOR ROOSEVELT. Council of Immigrant Youth (CIY) The Defense Rally, sponsored by the C.I.Y., which took place in the auditorium of the Ethical Culture Society on Sunday, February 15, will long be remembered as the beginning of active Cooperation be- tweein American and Immigrant Youth groups. The meeting presided over by Mrs. Eliot D. Pratt, presented as its outstanding speakers Dr. George N. Shuster, President of Hunter College; Miss Louise Mor- ley, chairman of the Youth Divi- sion of the Office of Civilian De- fense, and Mr. Hatry D. Fornari, chairman of the Council of Immi- grant Youth. After the assembled groups had unanimously pledged themselves to undertake any task the Civilian De- fense Volunteer Office may as- sign to them, Miss Morley told the audience that they oould be assured of the utmost Cooperation of the OCD, but they would have to be patient for a while. Dr. Shuster, President of Hunter College, put his appeal this way: "Immigrants must fortify their souls and hearten their inner lives in order to be prepared when their turn com es." This rally gave definite proef to the American public that Immi- grant Youth can and will do its share, not oaly as a token of ap- preciation to their new homeland, but also as standing proof of their complete solidarity with the in- stitutions of demoeraey. May we take this opportunity to extend our gratitude to all those persons who through their un- selfish and tireless efforts have helped make this rally an outstand- ing success. F. B. * * * Treffen der Emergeney Volunteer Group Das erste Treffen der neugegrün- deten Emergeney Volunteer Group fand am 12. Februar im Hotel Em- pire statt. Der Chairman des Meetings, Prof. von Grunebaum ,eröffnete die ausgezeichnet besuchte Versamm- lung mit einem Hinweis auf die An den Rand geschrieben: In the Fight for Our Beliefs, Every One of Us Is a Citizen ! •Ii Ii d ii ('/.ej-nins Ausfüll- ungen, dass dem (leiste Lincolns l'ol- f ixl \eiilralii;'iL unmöglich sei und dass ■ hol! e. die Oesterreicher bald offiziell is Milkiimnl'er, die sie tatsächlich schon : ieii. begriissen zu dürfen. Zum Schluss !>' ;*eh noch,« nach langer Pause, herz- ehsi bcgriissl, Irene Ilarand. diristo- her T. Einmet jr. war der Vorsitzende < !' eindrucksvollen Veranstaltung. Man kann meiner Ansicht nach diese Worte, mit denen Miss Trude Pratt als Vorsitzende das Defense Rally des "Council of Immigrant Youth" eröffnete, nicht oft und nicht laut genug innerhalb unserer Immigrantengruppe wiederholen. So ist, in wenige Worte gefasst, das Motto für alle, die in der Nie- derringung des eazistischen und faschistischen Terrors, in dem Auf- bau einer neuen Welt des Rechtes und der friedlichen Arbeit das Ziel unseres gemeinsamen Kampfes se- hen, und für die die Vereinigten Staaten von Amerika die Verkör- perung des Kampfgeistes für diese Ideale sind. In diese Kampffront sich einzureihen ist die einfache Pflicht jedes Einzelnen — wobei sein "technischer" Status, ob Bür- ger oder Ausländer, ob "alien enemy", "neutral" oder "friendly alien" seine prinzipielle Einstellung nicht berührt. Es kommt, wollen wir diesen Kampf bestehen^ auf eine Gesin- nungsgemeinschaft an, auf den Kampfgeist, der seine Ziele kennt. Es kommt auf den an, der bereit ist, ohne Rücksicht auf sich und seine Familie, seine privaten In- teressen, oder die Angehörigen, die ! er in Feindeshand zurücklassen i musste, sich einzusetzen mit dem ' höchsten Opfer, das er bringen | kann. j Any dttty, ' anywhere, at any \ time! Das war der Schwur, den Harry I). Fornari, der Präsident ' des Council of Immigrant Youth, ! für sich und seine Mitglieder ab- j legte und den in eindrueksvol- ! ler Kundgebung die Delegierten inj Ruf und Zuruf durch die Weite der Halle weilcrU'ugen, ; Miss Louise Morley, Trägerin! eines grossen Namens und eir.er ' grossen Tradition, die in der Ver- ! sanunlung das Office of Civilian i Defense vertrat, gab den Gefühlen j jedes einzelnen von uns Ausdruck, ! wenn sie sagte, dass sie kaum je j einer eindrucksvolleren Kundge- bung beigewohnt hatte. Der Grund aber, warum diese Kundgebung, in deren Mittelpunkt die feingeistige und wegweisende Ansprache George N. Shusters, des Präsidenten des Hunter College, stand, so eindrucksvoll war, liegt nicht nur in der Form oder in der Persönlichkeit der Sprecher. Er liegt in der Gesinnung, in dem ein- fachen "We mean it' dieser Immi- granten-Jugend, die vorbildlich für ■ unsere Erwachsenengruppe sein kann — und sein sollte. Diese Jungen und Mädchen emp- finden glücklicherweise viel we- niger die Hemmungen des juristi- schen Status; sie überlegen es sich nicht bei jedem Schritt, ob sie sich hier und dort anbieten oder beteili- gen sollen, auch ohne dass man sie besonders und formell dazu einge- laden hat. Sie greifen zu, wo es nötig erscheint — sie verstehen die Haltung der demokratischen Re- gierung, die Miss Morley immer wieder betonte: Es ist auch Eure Sache, Euer Krieg, Eure Verant- Avortung, Eure Initiative! Erwartet nicht alles von der Regierung und den Behörden, kommt zu uns, sagt uns, wo wir Euch helfen können — lasst Euch von Regulationen und Polemiken nicht abschrecken, drängt uns, aber: tut es selbst! Dr. Henry I. Selver, der die Kundgebung vorbildlich vorbereitet hatte, betonte mit Recht, dass Im- migrants' Conference in der Or- ganisierung dieses "Rates der Ju- gend" eine ihrer Hauptaufgaben j gesehen hat, die fruchtbarer und | bedeutsamer zu werden verspricht j als manche Arbeit mit Trwach- | senen. i Dieser Krieg verlangt innere Freiheit und persönliche Initiative des Einzelnen. Warten wir nicht immer auf die ausdrückliche Auf- forderung, die uns zur gemein- samen Aktion ruft, und legen wir die beleidigte Miene dessen ab, der sich nicht genügend gewürdigt fühlt! Kämpfen wir um das Recht, wenn wir glauben, dass es uns nicht geworden ist, freimütig und ohne Scheu! Das versteht man in Amerika, und so werden wir es erringen. Fassen wir zu, jeder, wo er ge- rade steht, um die gemeinsame, un- geheuer grosse und schwierige Aufgabe unseres Sieges zu lösen. Unsere Jugend hat nicht gefragt, sondern ist zur amerikanischen Ju- gend gegangen. Und Hand hat Hand erfasst. Schon wird gemein- sam gearbeitet. Tat überwindet Definitionen, Gemeinschaft der Ge- sinnung vereint Gegensätze, die — wie in unserem Falle — nur auf dem Papier stehen. W. C. H. | MICHAEL M. ENZER | W Certified Public Accountant W = 545 Pifth Avenue (45th Street) = New York MUrray Hill 2-3229 = LOUIS REISMAN Certified Public Accountant (State of New York) 152 West 42. Strasse Room 1432 Wisconsin 7-8072 N. Katzenellenbogen Certified Public Accountant 9 CLINTON ST.. NHWAKK, N. J. Mitchell 2-0150 30 CHURCH Street, New York COrtlandt 7-1161 » i) k l" r s f. n (; i-; s i • ju) c 11 en MAX D. ORDMANN Hin getragen er amerikanisch er Patent-Rechtsanwalt IN G ENI KUR Mil.al. N. Y. latent l,:iw Associalion Ii West 42nd Street. Tel. LO 5-7385 'gfgeniiher N. Y. Public Library) Gegründet 1903 Der Wegweiser L"i Erfinders lübie wertvolle illustrierte PATENT- I) ROSCHi IHK mit vielen Alihildun- Mii - Inhalt: "Was ist ein Patent", "Was kann man patentieren", "Pa- tent-Verkauf" usw.. versende gratis. 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Friend, electr. & mech. engin. FRIEND LABORATORIES 76 KVLTON ST. BE 3-210» Dr. Peter J. Frank (früher Hamburg-Lübeck-Leipzig) Dr. Otto Cohen (früher Rechtsanwalt Köln a Rh.) ASSOZIIERT MIT E. J. EDWARDS & CO. Certified Public Accountants 15 East 41. Str. MUrray Hill New York, N. Y. 2-4358 UNVERLANGTE EINSENDUNGEN werden N U R zurückgesandt, wann ihnen Rückporto beiliegt. Keinerlei Haftung für solche Manuskripte. Redaktion des "Aufbau" Notwendigkeit, den Beitrag der ! Refugees zur Landesverteidigung in organisierter Form zu leisten. Nicht nur, dass Organisation die Wirksamkeit des Beitrags verviel- fache, sie allein ermögliche es erst, der amerikanischen Oeffent- lichkeit die Einsatzbereitschaft der 1 Immigranten vor Augen zu führen. Dr. W. C. Hülse, als Chairman der I.C., unterstrich die Bedeutung der Emergeney Volunteer Group für die Aktivierung der noch in keinen Ver- band Eingegliederten und betonte die Notwendigkeit, Anregungen fiir die Ar- beit der Gruppe aus den Reihen der Yolunteers selbst zu erhalten. Dr. Henry I. Selver, der im Auftrag der Immi- grants' Conference gemeinsam mit Prof. von Gruuebäum die Gruppe leitet, be- sprach einen wichtigen Programmpunkt, der in Kürze ausführlich ^publiziert Ver- den wird. S. Aufhäuser unterrichtete über die Anlage und die Bedeutung des , von der Immigrants' Conference unter- nommenen Roster of Specialized Alien Versonnel, an dem freiwillige Helfer bereits erfolgreich tätig sind. Prof. Fausto R. Pitigliani, der Leiter der 1 Roster-Arbeit, ergänzte Aufhäusers Aus- führungen mit Hinblick auf den Stand- punkt der amerikanischen Behörden. Vera Craener skizzierte die künftige Mitarbeit der Gruppe am Victory Boek Drive. Die Gruppe hat zur Zeit bereits mehr als 150 Mitarbeiter. Herr Kurt Heiden-Heimer hat das Se- kretariat übernommen. Weitere Anmeldungen sind stete willkommen und an die "Emer- geney Volunteer Group der Im- migrants' Conference", c/o "Auf- bau", 67 W. 44. Str., N.Y.C., au richten. Redaktionsschluss Dienstag 12 Uhr mittag ERNST M. LEDERMAN Public Accountant Beratung in Buchhaltung, Abschluss, Steuern, Vermögensverwaltung 475 Fifth Ave. MU 3-1093 MORRIS LACKENBACHE* (fr. beeideter Buchsaehverständiger in Wien) Public Accountant 76 WILLIAM ST., N.Y.C. WH 4-4257 Bei Nichtmelden: BO 9-4151 Robert R. Stern fr. Rechtsanwalt i. Bingen a. Rh. PUBLIC ACCOUNTANT 551 FIFTH AVENUE MU 2-8075 Bilanzen und Abschlüsse STEUER-BERATUNG Ich helfe Ihnen!— Bucheinrichtung, Buchführung, Buchprüfung, Buchabschlüsse für Ihre Gcwinn- u. Verlustrechnung Einkommensteuererklärungen ERICH FLATOW PUBLIC ACCOUNTANT Counsellor on Income Tax Law früher Rechtsanwalt in Elbing-Berlln 250 West 88th Street, Room 727 Tel.: SChuyler 4-4415 A. MASON Rechtsanwalt und Notary Public 276 5. Ave., nahe 30.Str., Suite 1165 Deutsch gesprochen MU. Hill 4-3632 H. Bernard Goldstein NOTARY PUBLIC Einkommensteuer-Erklärungen ausgearbeitet, notarisiert und eingereicht. 304 Ost 87. Strasse, N. Y. C. Telephon: ATwater 9-6688 ALFRED FUCHS Rechtsanwalt 216 E. 85th St.—Tel. RE 4-1444 Wohnung: 701 West 179th St. Tel.: WAdsworth 3-1834 Dr. JORGE PHILIPSBORN Argentinischer Rechtsanwalt Eingetragen hei den Geriehlen der Stadt und der Provinz Buenos Aires (früher Rechtsanwalt in Berlin) BUENOS AIRES KA?BÄ=Sn8E: k »tmiento 329, Xp. Buenos Aires Febmary 20,1942 AUFBAU BROADWAY- BULLETIN ' "Heart of a City" (Henry Mil- •fer's). Das kleine Londoner Wind- 'flktti Theatre, das seit Kriegsaus- Bruch als einziges Theater ohne Snterbrechung gespielt hat, ob ein .Fliegerangriff stattfand oder nicht, ■gibt die Atmosphäre für diese far- tige Hinter-den-Kulissen-Komödie. "Of 'V We Sing" (Concert Thea- tre). Die erfolgreiche Revue des "American Youth Theatre", die endlich ein eigenes Theater gefun- den hat, in dem es seine Mischung von "Pins and Needles" und "Meet the People" spielen kann. "They Should Have Stood in Bed" (Mansfleld). Eine echt New Yorker Farce mit allerlei Typen von Möchte-Gern-Gangstern, deren grossartige Ideen, -wie man schnell reich wird, ausserordentlich er- götzlich sind. * Vilma Kur er und Fred Lorenz wurden für Hauptrollen in dem Schauspiel "Wedding March" von Patricia Barry, Katherina Mattem für eine Rolle in "My Dear Public" von Irving Caesar engagiert. Eugene S. Bryden wird die Re- gie von "Tryout in Boston" führen, dessen Hauptrolle Gloria Swanson spielen wird. Bryden hat auch das Stück "Apples in Eden" von Fran- ces Agnew zur Produktion erwor- ben und wird es noch in dieser Spielzeit am Broadway heraus- bringen. "NATHAN DER WEISE" — ENGLISCH Im Studio Theatre — Sondervergiinstigunqen für die Leser des "Aufbau" Als nächstes Stück des Studio Theaters in der New School for So- Ml Research bereitet Erwin Piscator die erste englischsprachige Auf- führung von Lessing's "Nathan der Weise" vor. Ferdinand Bruckner elwt das Werk bearbeitet. Herbert Berghof spielt die Titelrolle, James Hght führt die Regie. Es ist uns gelungen, Sondervergünstigungen für unsere Leser zum Besuch dieser Vorstellungen zu erhalten. Für die Aufführungen am 10. und 11. März sind Plätze zu 40c (statt 55c) und zu 75c (statt $1.10) —- für die Aufführungen am 12., 13., 14. und 15. März Plätze zu 45c Md 85c erhältlich. t,. Da die Karten für diese Aufführungen wahrscheinlich sehr rasch Vergriffen sein werden, empfehlen wir unseren Lesern, solche möglichst ^Magehend durch den "Aufbau", 67 West 44th Street, New York City, IH Ins teilen, den gewünschten Tag und die Platzkategorie anzugeben feii den Betrag beizufügen. Die Karten werden dann per Post zu- gesandt werden. Elling Irving spielt eine Hauptrolle in dem neuen Schauspiel "Plan M" von James E. Grant, das unter der Regie von Marion Gering im Belasco Theatre gegeben wird. wexut 1t Theatre and Film I . News | 8y JOSEF BURSTIN "Captains of the Cloud," a color- thriller drops from the sky iwith a roar of glory at the Strand itre. Warner Brothers, with Ithe aid of the Royal Air Force and sie skies as a background, brings fte the screen a timely film that iis entertainment with a punch. 1 James Cagney is himself again d turns in a delightful perform- ence as a pugnacious bush pilot, HAo can fly his own way. Brenda Marshall elopes with Cagney, how- ever, with the words of Prime t Minister Churchill ringing in his ears he joins the RAF and covers himself with glory. The planes in action filmed under actual war conditions are breath- $*8 in vivid tchnicolor. Jhe entire production was superbly presented under the direction of Michael Curtiz, with a brilliqnt t, headed by James Cagney, i» Morgan, Brenda Marshall, rge Tobias, Reginald Gardiner, Allan Haie, who all are buddies f*s bush pilots and latter instrue- tors in the RCAF. This epic production is a shining Georges Montgomery Der Partner von Ginger Rogers in ihrem Film "Roxie Hart" im Roxy. KONZERTE HIL H AR MO NIC Concerts at CARNEGIE HALL SERGE KOUSSEVITZKY CONDUCTOR SUNDAY AFTERNOON, 3:00 CORELLI: Suite for Strings RAVEL: 'Daphnis et Chloe,' Suite No.2 SlOSTAKOVICH: Symphony No. 5 Tickets at Box Oft'. (Steinway Piano) example to the world, that the RCAF will do its bit to rid the world of its menace. A noth er hit for Warner Brothers that you shouldn't miss. Tlie film has been directed by Regi- nald Denham, and the setting designed by Raymond Sovey. The cast includes Mary Anderson, Leon Ames, Louise Campbell, Katherine Emmet, Pert Kel- ton, Joan Spencer, William Prince, Richard Barbee, Helen Stewart, Walter Beck, Hlldred Price, Frieda Altman and Oscar Sterling. * On Tuesday evening at the Plymouth Theatre, Stephen and Paul Ames will present a new play entitled "Guest in the House," by Hagar Wilde and Dale Eunson. "Three Steps Down," a new comedy-drama of New York's Fast Side, by Baruch Lumet and Bert Child, will have its premiere at the Nu-Theatre Group playhouse, to- night. * The Second Avenue Theatre will present a special matinee showing of Herman Yablokoff's Yiddish musical comedy hit, "Live and Laugh" at that East Side Jewish playhouse next Monday, Washing- ton's Birthday, with Menasha Skul- nik, Bella Mysell and Muni Sere- brov starred in the original cast. Ladies, aecompanied by male escorts, will be admitted free to the Monday's matinee Performance of the. production, wliich also will be repeated twiec on Saturday, Sunday and every weck end. Michael Michalesko and Max Bozhik will headline this week's all-Yiddish vaudeville bill at the Clinton Theatre, at Clinton and De- lancey Street, beginning tonight— Friday, The program also will includc a list of Jewish Mars headed by Hvmie Jacob- son, Mae Shoenfeld, Irving Jacobson, Rose Katz, Louis and Mlnnle Birnbaum, w*o will be seen in ■ musical revue called "The Prince of Song." ■ * "The Man of Tomorrow," Samuel Goldenberg's dramatic Yiddish pro- duction, will move to the Parkivay Theatre in Brooklyn, where it will open for a limited engagement as the week-end guest attraction to- night—Friday. Lucy Gehrman, Isidore Cashier, Rosetta Bialis, Jack Rechtzeit and Mr. Golden- berg head the original cast. * Irving Grossman and Diana Goldberg, two of the Jewish stars featured in "Unwed Mothers," Judah Bleich's new wlek-end pro- duction at the HopJcinson Theatre in Brooklyn, will play the stellar roles in "Where Is My Child," a Jewish drama by Louis Freiman, which will be presented there next Tuesday evening, February 24. Anti-Hitler-Witze gesucht! Ich sammle seit Jshren Witze und kleine satirische Geschichten iiber Hit- ler, Mussolini. Göriinr, Goebbels und die anderen Gauner und habe bereits meh- rere hundert slocher amüsanter Anek- doten. Sie sollen jetst in einem Buch zusammengefasst werden. Ich wende mich nun an die Leser des "Aufbau" mit der Bitte, wenn sie solche Witze kennen, sie mir einzusendendes spielt keine Rolle, os sie in deutscher, englischer, französischer oder ungari- scher Sprache abgefasst sind. Bei Zei- tungsausschnitten bitte ich um Quel- lenangabe. Humor ist eine scharfe Waffe. Cartoons can kill! Besten Dank im Voraus! Laszlo Fodor, 121 E. 3Ist St., N. Y. C. Dietrich-Frank-Fisher Marlene Dietrich wird in tder nächsten Saison ihr New Yorker Bühnendebut in Oscar Wildes "An Ideal Husband" haben. Das Stück wird in einer neuen Bearbeitung von Bruno Frank gegeben werden. Als Producer fungiert Alfred Fisher. THEATER NAZIS VERSUCHEN, ENGLAND ZU EROBERN Aldrich & Myert prennt A Nesr Play by James Edward Grant Directed by MARION GERING REmr.fl Thpfl 44th st- E-of B'way DELftouu med. Phone; br 9-2067 Mats. Sat. & Sun. Evgs. $1.10 to $3.30. Dinah Halpern Judah Bleich Irving Grossman Diana Goldberg Wolfe Barzell Max Wilner JUDAH BLEICH'S neues jiddisches Melodrama IM MOERS' Von WILLIAM SIEGEL Eröffnung heute! Sam. u. Sonn. Matinee u. abends Hopkinson THEATRE Hopkinson u. Pitkin Aves., Brooklyn Dickens 2-9532 AB HEUTE! e GOLDBERG & JACOBS present SAMUEL GOLDENBERG ff = "THE MAN OF 1 TOMORROW ÖTI8D IIS Eastern Parkway u„ St. John's Place GL. 2-9388 Freit., Sa., So. abds. Mat. Samst. u. Sonn. Abends 8:30 Matinee 2:30 IRVING JACOBSON'S CLINTON Theatre £ 80 Clinton * Street ? GR. 5-9! 2 Alex Cohn. Mgr. Jed. Freit, abd., ferner Samst. u. Sonn, ab 12 Uhr mittags UNUNTERBROCHEN Samstag Nacht-Aufführung Jüdisches Variete ytSPTK MICHAL MICHALESKO — MAX BOZHIK HYM1E & IRVING JACOBSON - MAE SHOENF1ELD Iii ciicr neuen musikalischen Revue und 8 Varietc-AUten. Ausserdem Spiel-Filme. Das einzige jiddische Vaudeville-Thieater Amerikas Eintrittspreis nachmittags 30 Cents? abends 40 Cents Kisch-Abend der "Tribüne" Wiederum bot die "Tribüne" einen lebendigen, farbigen Abend, diesmal in Gemeinschaft mit dem Washington Heights Center des Workmen's Benefit Fund, Branches 91, 92 und 410, in deren neuem, ge- mütlichen Heim. Das Programm gruppierte sich um das letzte Buch des jetzt in Mexika lebenden Egon Erwin Kisch: "Jahrmarkt der Sensationen" (das kürzlich in eng- lisch unter dem Titel "Sensation Fair" erschienen ist), aus dem vier Kapitel verlesen -wurden. Es waren vier völlig verschiedenartige Kapitel: die köstliche Geschichte vom Herzogtum Salzburg, der komische Dia- log vom Grundstücksverkauf, die poli- tisch und soziologisch scharf beobachte- ten Notizen aus dem Pariser Ghetto und die schaurig-bizarre Groteske von der Mutter des vermeintlichen Raubmörders. Margrit Wyler und Ludwig Roth teilten sich im Vorlesen: beide brachten Atmo- sphäre, Spannung und Humor, die drei Dominanten des "kämpferischen Repor- ters und schriftstellerischen Journalisten" Kisch — wie F. C. Weiskopf ihn in seinen Einführungsworten bezeichnete — zur vollen Geltung. Teils anekdotisch und teils übe- raturwissenschaftlich umriss Weis- kopf in knappen Worten Kisch als den Prototyp des modernen Repor- ters, der nicht Exotik sucht, son- dern Erkenntnis und Wahrheit. Den musikalischen Abschluss des Abends bildete der Lautenspieler und Flamengosänger Jaronimo Villarino mit spanischen Volkslie- dern, und die Radischev Tanz- gruppe mit slavischen'Volkstänzen. Ein gelungener Abend, der sei- nen Besuchern viel Freude machte. k. h. "Anti-Hitler Mass Rally" Die German American Emer- gency Conference, unter deren Sponsoren sich Namen wie Graf Czernin, Walter Damrosch, Lion Feuchtwanger, LillianHellman und Prof. W. Rautenstrauch befinden, hält am Sonntag, den 1. März eine Massenversammlung ab, die den Titel trägt: "To Defeat Hitler, to Safeguard American Democracy". Von 10 a. m. bis 5 p. m. dauert die Konferenz der Delegierten und Gäste. Abends um 8,30 wird eine Reihe von zehn Rednern durch Jo- hannes Steel eröffnet, dem u. a. Prof. Franz Boas, General Julius Deutsch, die Delegierte des chine- sischen W.W.C.A. Liu Liang, Ka- rin Michaelis und Alvarez Del Voyo, Aussenminister der spani- schen Republik, folgen. Anschlies- send ein kulturelles Programm mit Liedern, Vorträgen und Musik. Näheres siehe Inserat in dieser Nummer. FILM 2nd BIG WEEK! Russian War Relief, Inc., presentss FIRST CAMERA RECORD OF RUSSIA'S ANSWER TO THE SHOCK OF NAZI FURY! ^ OUR £3 RUSSIAN FRONT Commentary by WALTE# MUSTON . Written by EIHet Paul • Freduced by Lewis Milttton« Md Joris Ivens Com. from RIALTO 9 A. M. B'way end 42nd Zweite Woche! STRAND JAMES CAGNEY Broadway u. 47th St. in dem neuen Warner Bros. Erfolg CAPTAINS OF THE CLOUDS THE ROYAL CANAD1AN AIR FORCE AUF DER BÜHNE: Technicolor BLUE BARRON UND SEIN ORCHESTER rflTT ATTA THEATER—Broad- way & 951h Street AC 2-3370 Mittwoch bis Montag, 18. bis 23. Febr. Charles BOY^R 'HOLD BACK THE DAWN' Der beste Anti-Nazi - Film: 'UNDERGROUND' Spannender Bericht über die Unter- grundbewegung gegen Hitler IM SELBEN PROGRAMM: "RASPUTIN" Die Geschichte des Mönches, der den Zaren hypnotisierte. NEUESTE BILDER VOM KRIEG IN RUSSLAND 15 Cents bis 5 P. M. IRVING PLACE Theatre Irving Place u. 14. St., N. Union Squa. ALPINE theatre Dyckman St. at Broadway LO 7-3587 Saturday to Tuesday Foh. 21 to 24 All That Money Can Buy "L»ok Who's Laughing" GEM theatre 1818t St. at St. Nicholas Ave. WA 3-7709 Fri. - Sat. - Sun. Feb. 20 - 21 - 22 charlie McCarthy FIBBER McGEE and MOLLY in "Look Who's Laffing" ALSO EDWARD ARNOLD in 'ALL THAT MONEY CAN BUY' HEIGHTS THEATRE lSlst St. and Wadsworth Ave., N.Y.C. Thuvsday-Sunday—Feh. 19-22 "The Chocolate Soldier with Nelson Eddie & Rise Stevens and "Confessicns of Bosto.i Blackie" with ehester Morris tf • ZU IHRER UNTERHALTUNG! « S EIN PREIS ! • 15 r,nt. 2 GROSSARTIGE O bie cu m r i JU FILME ! Heute letzter Tag DANIELLE DARRIEUX in "THE VIRGIN BRIDE" u. 'SCHOOL FOR HUSBANDS' 20., 21., 22. Februar: "THE LITTLE FOXES" und "I MET A MURDEtRER" 23., 24., 25. Februar: ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT und "WHEN LADIES MEET" 26., 27. Feb.: "UN CARNET DE BAL" und "21 DAYS TOGETHER" COLUMBUS CIRCLE und PARK Theatre 59.St. ALLEIN. AUFFÜHRUNG! ERSTMALIG IN NEW YORK "Far East Command" Sensal. "March of Time"-Film ------Ausserdem---- Reise-, Erziehungs- und historische Filme 43 WOCHENSCHAU-FILME 20 Cents bis 2 Uhr EMBASSY SZ'y'rLS",: LAN E theatre ISlst St. at St. Nicholas Ave. WA 3-7700 Sat. to Tuesday - Feb. 21-24 EDWARD G. ROBINSON in 'UNHOLY PARTNERS1 ALSO: GRACIE ALLEN in "MR. AND MRS. NORTH" Beg. Wed., Feh. 2.1: Claudette Colbert in "SKYLARK" EMPRESS theatre 181st St. and Audubon Ave. FRIDAY, SATURDAY and SUNDAY How Green Was My Valley with Walter PiDGEON • Maureen O HARA and "Moon Over Her Shoulder" [ — Niedrige Eintrittspreise — AUFBAU Friday, February 20, 1942 I DAS PODIUM DER FRAU | =: Sonn tag, 22. Februar, 2..'!0 j>. vi. M | KARIN MICHAELIS | B: spricht über W 1 SOWJET-RUSSLAND — WIE ICH ES SAH | jf Molotov und ich. — Familienleben im Kloster. —• Mein Körper M f| oder ich. — Kirchen, und Kindergärten in der USSR. etc. W jjf; Karin Michaelis, die als V erfasserin zahlreicher Bücher — "Das D W gefährliche Alter", "Mette Trapp", "Die sieben Schwestern", §§ Z "Bibi", etc. — bestens bck.vnnt ist, ist auch hier in New York W W schon mit grossem Erfolg an die Oeffentlichkeit getreten. Wir W Ii freuen uns, den Lesern des "Aufbau" diese prominente Person- M U lichkeit als Sprecherin präsentieren zu können. Der Vortrag sin- fj W f Time"-l'ilm "Kar Eastern Command", der /um Verständnis der Vorgänge in Mnlaya, Australien und Neuseeland bei- trügt. Spielmann - Serenade Ein Schlager, sagte Fritz Spiel- mann, ist in diesem Lande dann ein Schlager, wenn '.100.000 Platten verkau ft sind u. 100,000 Exemplare "Sheet Music", das sind die. Noten. Von meiner "Sbepherd's Serenade" sind bis jetzt 1 Million und 100,000 Platten verkauft worden und etwa 325,000 Stück Sheet Music. Wir schwiegen beeindruckt. Ko- lossaler Erfolg, bemerkten wir und bemühten uns, neutral auszu- sehen. Fritz Spielmann fuhr fort: Als ich noch in Wien war, habe ich immer geglaubt, dass ich ameri- kanisch komponiere. Irrtum. Was ich dort geschrieben habe, war in Wirklichkeit "cornv", sprich 20 Jahre zurück. Die Sprache spielt nämlich eine viel grössere Rolle als man annehmen sollte — ja, selbst die Silbenzahl. Es genügt nicht, die "Schinkenfleckerln" ins IflH£ Ii sehe zu übersetzen — eine richtig gute Swingnummer zu schreiben — Du lieber Gott! Ich trau mich auch jetzt noch nicht, ich geh noch im- mer vom Melodischen aus, für das Rhythmische muss man hier ge- boren sein. Das Melodische ist, jetzt meine besondere Note, ich habe damit ja auch einen ganz netten Erfolg. Ganz netten Erfolg, wiederhol- ten wir. Wissen Sie, dass von 25,000 Songs nur 10 Erfolge sind ? (Nein, das wussten wir nicht.) Es ist alles nur Glück. Ich sass zusammen mit meinem Textdich- ter, Kermit Goell. und wir über- legten angestrengt. Eine Sbep- herd's Serenade schlug er vor. — Blödsinn, sagte ich. das heisst, allerdings . . und sehen Sie. jetzt kam der Einfall, das Pfeifen, so einfach dahin Pfeifen. Natürlich haben wir keinen Ver- leger gefunden. Aber wir waren so überzeugt von dem Song, dass wir unsere eigene Gesellschaft gründeten. Die hatte nur ein kur- zes Leben, denn sie wurde aufge- kauft von einem ganz grossen Ver- lag, in den Bing Crosby eintrat — so begeistert war er von dem Lied. Er hat es denn auch zu dem Erfolg gemacht, der es heute ist. Leider, leider ist es damit, nicht getan. In diesem Beruf zählt nicht der Komponist, und nur der Schla- ger. Ich habe hier eine neue Num- mer — der Vorleger ist entzückt, aber was wird das Publikum sagen! Gefällt sie Ihnen ? Er machte ein bekümmertes Ge- sicht. Die neue Nummer gefiel uns grossartig. Der Komponist schien EBERHARDTS CAFE GRINZING 323 EAST 79th STREET (bet. Ist and 2mi Avis.) Tel. RKRent 4-M17 Insurgenten Eine Szene aus dem Film "Our Russian Front," die ein Kosackenlager im deutsch-russischen Kriegsgebiet zeigt. erfreut, aber weiter zweifelnd. Schliesslich lachte er, Bing Crosby! Es ist alles Glücksache. "If he could only play forever — my little Shepherd's Serenade"! . . . Ein aufreibender, ein schreck- licher Beruf, dachten wir im Ver- abschieden. Kein Erfolg ist viel besser. Er verpflichtet zu gar- nichts. H. O. Gerngross. LUBLÖ'S PALMGARDEN 3785 Broadway, Cor. 157th St. Tel.: AUdubon 3-7606 Riesen-Applaus — Ueberfül'tes Haus — Star-Programm DIE BEIDEN BELIEBTESTEN KOMIKER JOHN K0LISHER ★ HILDA ELF0NTE Kevue-Tänzerin * * EUGENE H0FFMAN SULLA LEVITCH am Flügel ★ ROBERT LEVITCH'S TANZ-ORCHESTER DONNERSTAGS 8 :.10 l). m.: Gr. TANZ-Abend mit HolTntan uiul Kolisher EINTRITT 1RKI! SONNTAGS ;! :.'!0 bis 6:30 Gross. TANZ-TEE mit Hoff man miil Kolisher EINTRITT FREI! Washington's Birthday, Monday, Febr. 23 N ACHMITT AGS-T AN ZTEE Abends; TANZ — NO MINIMUM — NO COVER irtstagc» Harmizwos, «oenzpnen una miumikc - ins-FcstlicIikeiteii feiert man am schönsten und gemütlichsten v in LUBI.O'S PALMGARDEN. irtstagc» Harmizwos, «oenzpnen una miumikc - ins-FcstlicIikeiteii feiert man am schönsten und gemütlichsten v in LUBI.O'S PALMGARDEN. M.'mzifzemenl: LUDWIG Bf.OC.l 1 DAS GROSSE Wiener DINNER von $1 an mit dir Insten WIENER MUSIK und I listigsten UNTERHALTUN G ALLABENDLICH WIENER PRÄTER-ÄBENDE In iv u er, Ins Ii nrr ))< Uei v, < rilcn im 11 ri Ii ii : HERRMANN LEOPOLDI mit den besten Wiener Uedem seines Repertoires HELEN MOSLEIN die bezaubernde Sänpirin BELA VILLANYI mit seiner Z»nl:eri»«-ige GÖBÖS LAJOS am Flügel MARIA COLLM in ihren (hnnsnnF ★ MONTAG, den 2. MaRZ. 5 p. m., fimlct (lic erste Xus:immenl< iml t der Mitglieder und Freunde MUSIC BAR Midtown's Smartest Nite Spot EARL BRUCE His Violin and His Music Dancing—Entertainment every nite tili 4 a. m. GORKY WILLIAMS einging the songs you like to heaf Never a Cover Charge 2512 B'way at 94th St. Tel. RI 9-4120 HUNGARIAN PAVILION j M j M P M d. berühmte Küchenchef vom ^ ■ B World's Fair Hungar. Pavillion im HOTEL CAMERON, 41 West 86th Street. — Erstklassig«, ORIGINAL UNGARISCHE KÜCHE. — Dinner von 11 auf«. Telefon: SChuyler 4-6900 ANTHONY JvISH, Manager CAFE VIENNA 50 WEST 77th STREET Ab Freitag, 20. A "D X/iIXT ÜT7I) P in Solis und Febr., allabendl.: z\.iXJVLllN JölÜ\.Vjf Sketches mit "COLETTE", der entzückenden Chansonette, u. PETER PRESES Am 2 7. Februar 1942: JUBILÄUMS-FEIER 3 Jahre "Cafe Vienna" und 3 Jahre Kapelle Pleskow Jeden Sonn- und Feiertag: 4-UHR TANZ-TEE mit Programm Einmalige Aufführung: Donnerstag, 19. Februar MISS CARNEVAL 1942 Eine Faschingsnacht-Revue der Schönheit und des Lachens Dance and Fun start: 9 p. m. — Show: 10 p.m. EDMUND FRITZ präsentiert: Unter persönlicher Anwesenheit des weltberühmten Komponisten der Operetten "Ball im Savoy", "Victoria und ihr Husar" etc. etc. PAUL ABRAHAM singen DITTA DAVE und ANDRE VILLON die bekanntesten "Abraham"-Schlager. Einmalige Aufführung der Lach-Sketches SIE LACHEN TRÄNEN ÜBER DIE SZENEN! 'DIAGNOSE - LIEBE'' 4 'OPTIMIST - PESSIMIST" "CASANOVA'S SCHÖNSTE NACHT" mit ARMIN BERG und Beauties: Judy Towers, Patricia Parker, Ann Romney Einmaliges Auftreten der Komiker CALIGARY BROTHERS in ihrer unübertrefflichen Szene Zeitlupe Direkt vom Para nimmt lind Roxv Theater in New York City Einmaliges Auftreten der Tänzerinnen, Sängerinnen, Beauties weiblichen und männlichen STARS: DITTA DAVE RITA LOPEZ di GAMA from Radio City Music Hall M-G-M Tanz tar from Hollywood LOLA WERNER »PAUL DENIS ROSENBLATT® JUDY TOWERS iSori ii[ ("antor Rosenblatt) PETER PRESES • FRANZI MICHELL • ANDRE VILLON ANN ROMNEY • PATRICIA PARKER • HELLA ROSS Am Flügel: ERNST PORTEN Eintrittskarte im Vorverkauf: 55c incl. Tax — Abendkasse: 66c iifcl. Tax Nachher TANZ - Kapelle PLESKOW VORVERKAUFSSTELLEN: Cafe Vienna. TR 4-8861 ; Eclair. TK 4-7935. und bei Edm. Fritz, 47 West 70th Street. SU 7-i)169, zwischen 9 u. 5. Mrmaaer: WM. KANTER Friday, February 20, 1942 AUFBAU 11 Die diesjährigen John Anisfield "Preise, die alljährlich an die Auto- ren der beiden besten Bücher ge- geben werden, die am meisten zur 'Sifceratur und Wissenschaft über tassische Beziehungen beigetragen halben, fielen an den in Polen gebo- Deven, Physiker Dr. Leopold Inseid far seine Autobiographie "Quest: The Evolution of a Scientist" und rden Soziologen Professor James Leyburn für sein Buch "The Haitian People". Infeld hat zu- •snunen mit Albert Einstein "The Evelutian of Physics" geschrieben, als er am Institute for Advanced Studies an der Universität in Princeton tätig war. Seit 1938 ist er Professor für Mathematik an der Universität in Toronto. Hans Sahls Gedichtband aus Frankreich, "Die hellen Nächte", der auf Subskription gedruckt wurde, erscheint nunmehr im Bart- kold Fies Verlag. Das Buch ist in allen grossen Buchhandlungen New Yorks vorrätig. In Zürich starb an einem lang- wierigen Herzleiden im Alter von 75 Jahren der frühere Regierungs- rat im Preussischen Innenministe- rium, Jacobsohn, von seinen vielen Freunden Jackson genannt. Er war eine originelle Persönlichkeit, Idie sich viel in der Welk umgetan kitte, in der alten wie in der neuen, und alle Kultursprachen fliessend sprach (englisch wie ein Engländer). Er hat unter dem Staatssekretär Weismann in Ber- lin gearbeitet und war daneben, in Berlin wie im Ausland, philan- tropiich tätig. Frisch und witzig bis zum letzten Tag, Kleider, Män- Der Fol! Jonas Fraenkel Im "Congress Weekly" vom 13. —ar berichtet Max Osborn von interessanten "Fall von lite- hem Diebstahl'", wie er aller- Ungs für seine Täter nicht weiter «wunderlich ist. Der aus Polen Rammende Professor für deutsche Literatur Jonas Fraenkel, der sich I* der Schweiz, in der er seit nahe- SU vierzig Jahren lebt und wirkt, fines grossen Ansehens erfreut, ist 4er Herausgeber einer von der Madt Zürich subventionierten re- •Mierten Neuausgabe der Schrif- ten von Gottfried Keller; es ist £as allumfassende, kritische Werk ««es Literarhistorikers, der im Verlaufe seiner Arbeit auch neue, iHibekannte Gedichte und Schriften toi grossen Schweizer Dichters ge- fabden hat. I Dass der "Reichskulturkammer" tose wissenschaftliche "Ausbeu- lung" eines "deutschstämmigen" Richters durch einen Juden nicht recht sein konnte, war vorauszu- sehen. Mit immer kräftigeren Dro- itoiagen und Erpressungen ist es Nlem ' Nazigang schliesslich gelun- gen, dass Fraenkels Auftraggeber, die Züricher Kantonsregierung, 'eine Klausel in ihrem Abkommen init Fraenkel gefunden hat, die Ihm die weitere Herausgabe der Merke, von denen bis jetzt 17 von |en vorgesehenen 30 Bänden er- schienen sind, unmöglich macht. | Frankel hat den Fall dem Ber- iter Gericht vorgelegt. tel, Geld, Bonmots nach allen Sei- ten verschenkend, zwischendurch auswendig- haufenweise Dante- Verse in wohlklingendstem Italie- nisch rezitierend, sank er mitten zwischen zwei Anekdoten vom Stuhl des Cafe Bristol in Zürich. Wie wir ''Trend of Events" ent- nehmen, ist die Frau des Sultans von Johore (Malaya) eine polni- sche Jüdin, Marcella Mendel, Toch- ter eines Warschauer Kaufmanns. Aus dem Magazin "Liberty" ist jetzt nach Bernarr Macfadden auch der langjährige Chefredak- teur Fulton Oursler ausgeschieden, dessen grösster Liberty-Erfolg die Veröffentlichung der Roosevelt- Biographie Emil Ludwigs gewesen war. Sein Nachfolger ist Shep- pard Butler. Ein Roman von Emst Zahn in der "Neuen Zürcher Zeitung" hat zu unliebsamen Erörterungen in der Schweiz geführt. Sie sind jetzt beigelegt, wie das "Israeli- tische Wochenblatt" (Zürich) be- richtet: "Die Geschichte von Ernst Zahn, die im Verhältnis zu ihrem literarischen Inhalt so unverdien- tes Aufsehen erregt hat, ist zu Ende gegangen. Vielleicht hat die Redaktion nachgeholfen und etwas abgekürzt. Jedenfalls hat sie am Inhalt 'gedämpft'. Ernst Zahn selbst soll geäussert haben, er sei überrascht über die Aufnahme, welche die Erzählung gefunden habe, er habe nicht daran gedacht, in der Darstellung des Sämi Hirsch den jüdischen Stamm als solchen zu kennzeichnen, er habe nicht ge- glaubt, dass diese leidende Gestalt an eine leidende Rasse erinnern werde. Nachdem die Geschichte nun mit der Besserung und Läute- rung aller Beteiligten zu Ende ge- führt und auch dem Sämi Hisch ein ordentlicher Abgang zuteil wurde, wollen wir nicht mehr dar- auf eingehen. Aber zurückgeblie- ben ist ein erhebliches Zahnweh/' Die in medizinischen Kreisen für ihre biochemischen Forschun- gen wohlbekannte Dr. Renee von Eulenburg-Wiener, die aus Wien kurz nach dem ersten Welt- krieg hier einwanderte, ist im Al- ter von 58 Jahren in New York gestorben. 1938 erschien ein phy- siologisches Buch von ihr unter dem Titel "Fearfully and Wonder- fully Made: the Human Organism in the Light of Modern Science". Schauspieler Herbert Berghof, der demnächst die Titelrolle in Lessing's "Nathan der Weise" im Studio Theatre von Erwin Piscator spielen wird, leitet seit einigen Wochen einen wöchentlichen Kurs für Schauspieler an der New School for Social Research. Leo Lanias nächstes Buch er- scheint unter dem Titel "Today We Are Brothers" (Biography of a Generation) Ende März im Ver- lage Houghton Mifflin in Boston. Gleichzeitig erscheint eine eng- lische Ausgabe bei Gollancz in London und eine schwedische bei Tiden in Stockholm. Das Buch ist eine Autobiographie und schildert die geistige Entwicklung der euro- päischen Kriegsgeneration gegen den Hintergrund von vier Jahr- zehnten europäischer Geschichte. Die Livraria do Globo, in Porto Alegre, die von Dr. Herbert (Jaro geleitet wird (der grösste Verlag Brasiliens), hat sich grosse Ver- dienste um die Herausgabe des deutschen Emigrantenschrifttums erworben. Es sind dort erschienen: Fast sämtliche Schriften von Emil Ludwig, mit alleiniger Ausnahme des Buches über die "Deutschen"; von Lion Feuchtwanger " J ud Süss" und der "Jüdische Krieg"; von Glaeser "Jahrgang 1902" und "Der letzte Zivilist"; von Robert Neumann "23 Frauen". In diesem Jahre soll ausser Thomas Manns "Buddenbrooks" auch noch der "Verdi" von Franz Werfel erschei- nen. valeska gert's "beggar bar" 3 MORTON STREET Cor. Bleecker Street (zw. 6. u. 7. Ave.) Subw. Sheridan Sq. or West 4th St. Allnächtlich (ausser Montag) KABARETT in. VALESKA GERT • Sonnt, ab 4: Kabarett q. 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Die Schlagerrevue "Melodien für Ihr Herz", in derem Mittelpunkt Robert Stolz steht, wird die Sängerinnen Ditta Daye, Judith Sander, den Bariton Andre Villen, den ausgezeichneten Geiger Duci de Kerekjarto und Bob und Bertie Hell- mann, deren Yirtuosentum an zwei Kla- vieren grösste Beifallsstürme wecken wird, zu einem Ensemble der Promi- nenten vereinen. Die Spitzenleistungen von Evelyn Fahrney auf dem Gebiete des rhythmi- schen Stepptanzes und die unerreichten komischen Akrobaten Walter "Dare" Wahl und sein Partner Jomiy ergän- zen ein Programm, wie es selbst das verwöhnte Publikum des Kabaretts der Komiker bisher nicht zu sehen bekom- men hat. Karl Farkas und Kurt Robit- schek haben beschlossen, die Welt- meisterschaft im Conferieren bis zur Entscheidung — durch das Publikum auszufechten. * Die unter Leitung von Miss Erika Redinger stehenden Nachmittage "Enter- tainment for Mylady" werden Anfang März beginnen, um genügend Zeit für die Vorbereitung der Sonderprogramme für diese Veranstaltung des Kabaretts der Komiker zu gewinnen. Beifall einheimste. In dem jede Woche wechselnden Programm tritt erstmals die schöne Revue- Tänzerin Hilda Elfonte auf und wieder Sulla Levitch, der Meister am Flügel. Das Robert Levitch- Orchester spielt. Am Montag, den 23. Februar, nachmittags 3.30 bis 6.30 Washington's Birthday Tanz- tee. Abends grosser Tanzabend mit Eugene Hoffman. E. Im Irving Place Theatre (an der 15. Strasse beim Union Square) gelangen In dieser Woche zwei aussergewöhnliche Filme zur Aufführung: der Anti-Nazt- Film "Underground" und der Film aul der russischen Geschichte "Rasputin". LERNEN SIE TANZEN 50t eine ganze STUNDE D||VF|'? 44 W. 57. Str. nUlLL U (ZW. 5. u. 6. Ave.) COlumbus 5-8911 Tanzschule John Kolisher in Lublo's Palm- garden Die beiden populärsten Komiker John Kolisher und Eugene Hoff- man versetzten das überfüllte Haus in heiterste Stimmung. Kolisher parodierte mit gewohnter Sicher- heit ein ganzes Variete-Programm, während Eugene Hoffman mit sei- nem neuesten Lachcouplet "Sie werden staunen-' einen herzhaften Tanzen Sie wirklich AMERIKANISCH TANZUNTERRICHT PretseHi,,;«s,m5»% Ob jung, ob alt, Mann oder Frau, selbst wenn Sie nie einen Schritt ge- tanzt haben: wir GARANTIEREN Ihnen, dass Sie durch Dale's einzig- artige Methode in Privatstunden schnell tanzen lernen werden. RUMBA, TANGO, SAMBA, WALTZ, FOXTROT, LINDY lOUNTERRICHTS- STUNDEN INDIVIDUELLE Eft*. Privat-Stunde C Eine der grössten Tanzschulen Ame- rikas! 75 Fachlehrer- u. lehrerinnenl 165,000 zufriedene Schüler! 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Harlem comes to Broadway * ALL STAR COLORED ENTERTAINMENT * "THE TWO TOPPERS" SENSATIONAL DANCERS • Plantation Revue • MEMBERS 30 Cents GUESTS 60 Cents SUNDAY, FEBRUARY 22 8:30 p. m. George Washington Birthday Celebration DANCING and BROADWAY SHOW Net Proceeds to go to the U.S.O. DANCE to the Rythm of the MIDNIGHT ROYALS MEMBERS 30 Cents GUESTS 50 Cents Frtdoy, Febreery 20,1942 AUFBAU IS Youth Looks Around NOT ALL our 'former friends have had the privilege of Coming to the United States; many of them arg living in other countries. How are these young people gettlng along? In- etead of the usual "How Are You? —I Am Fine" letter, we have re- cently received a very stimulating report from Caräcas, Venezuela: . . No difference is being made between Jewish and non-Jewish youth. Provided you can speak and write Spanish and have some ^^it&Wledge of English, you are suve to get a job that will enable you Ho make a fair living, no matter twhether you are a foreigner or jBot . . . With the exception of one Continental and several private social clubs for the younger set there are iio youth groups. How- ever, there are many motion pic- ture theatres, featuring the latest J§k»ierican films. Roller skating, the IlBftirite' gport of youth, is very populär . . . The tropical climate offers no opportun!ties for wmter »ports; a native girl, who works with me, was very proud that she had seen real snow! . . . The one- itory houses, which maike up most of Caräcas, are built around a court, each with its own water Reservoir, which is Mied twice a f'lay. All in «II, I like it here, the people are nice and considerate, and we have a good chance for the future." AN lNVITATlON We were invited to attend an ep&n house Meeting of the Na- tional Refugee Service. After re- freshments had been served, we Were shown around the house. A gentleman of the employment de- partment told us that a consider- »feäe number of young men had gibst their jobs because they were Wiens; he assured us, however, that W» change of this policy was bound lio come about once the hearings of : the President's Committee on Fair |Employment would start. Further- piore, we were informed that hun- vdreds of leaflets had been mailed |«entaining the President's appeal |%r foreign workers. I Later, we visited Mrs. Sieg-ler ilrf the Adjustment Department, and Ätened to an extremely informa- tive discussion on the Subject of pBtegrating non-organized Immi- |||£ant Youth into American groups, |rSirich is both a vitally important |itod very acute probiern. I Mr. Fred Cohen, of the United ..Jewish Appeal, told us how he was iäW>perating with the Federal Gov- Öltnment in organizing stores and ; Hßants for the Defense Stamp Sav- .•sfegs Plan; a plan in which em- 'fployees would voluntarily accept 6 percent to 10 percent of their wages in Defense Bonds and Stamps. This reminds us of STEUERN Incorne Taxes • GEWISSENHAFTE BERATUNG MÄSSIGE GEBÜHREN • Alle Buchhaltungs-Arbeiten KARL J. GAUSE früher Wien 175 FIFTH AVENUE, N. Y. C. Tel.: GRamercy 7-5476 Geschäftsprobleme Organisation, Überwachung, Beratung im Betrieb, in der Verwaltung. Stell- vertretende Geschäftsführung. Gut- achter auch bei Geschäftskauf. Betriebstreuhänder MAX O. DUKAS EFFICIENCY EXPERT 119^51 Metropolitan Ave. KEW GARDENS, L. I., N. Y. Phone, Virginia 9-2033 A SUGGESTION The North Hudson Lions Club in New Jersey is organizing and effectively executing a lottery in which stamps and bonds are given as prizes. Since several ~ groups have initiated similar raffles and competitions, we sincerely urge the distribution of all prizes in stamps . . . or even bonds. On Stacks Advice for the "Pleasingly Plump" For some time now the female of the species has started to brush Convention aside and is going in for slacks in a big way. Well, that is perfectly allright ■as long as you have a boyish figtire. Besides, they give the wearer a pleasant Illusion of glamor. But did you ever notice that the moment a girl puts on a pair of slacks she starts Walking with a aort of care- less sailor's gait? Sailors look handsome, Walking that way; the Venus of Milo somehow wouldn't. So if you are one of those young women whose bones don't stick out, where there should be hips, and who have never been compared to reeds or slender birches—take my advice: don't start imitating your slimmer sisters. Wear a dress! It may not Ibe the most up-to-the- minute thing to do, but sometimes it is better to tite a little old- fashioned rather than risk the un- kin d comments and phoney compli- ments of your companions. Make a virtue out of necessity: be feminine! Or eise — you'd better begin knocking off starchy foods and sweets (which will be compara- tively easy now,- considering the sugar shortage). Until then, re- member: "Girls in Slacks Shouldn't turn their backs." A. E. Our Boys in the Army Stüdents and Newcomers Six weeks ago a group of young refügees and students from City and Hunter Colleges founded a new club for the purpose of meetingr and ex- changing ideas of mutual lnterest through discussions, to listen to lee- tures and musicals, to play and dance together, and to study Prob- lems of Americanization and educa- tlon for dernocracy. According to its Constitution, it will include always an equal number of Americans and European» between 18 and 30 years of agre. The club meets every Friday eve- ning in either International House or the International Center of the YWCA. There is still an opportun ity for a limited number of persons to join. Interested persons kindly com- municate with Viola Buniak, 3451 Giles Place (KI 6-2094) or Herbert Krugman, 509 West llOth St. (MO 2-1058). | Kurt Hellmer: ! New Yorker i | Notizbuch "Gier, Angriff und Verrat" wa- ren die Namen, die man Hitler, Mussolini und Hirohito in einer Veranstaltung für das Rote Kreuz geben wollte, die in Oyster Lay, L. I., stattfinden sollte. Bei dieser Gelegenheit wollte man die Drei verbrennen — iji effigie zwar nur, aber das Rote Kreuz hat Einspruch dagegen erhoben, weil es aus Prin- zip keine Gelder annimmt, die von Vergnügungen stammen, "die ein menschliches Wesen erniedrigen". Im Zusammenhang damit hat je- mand vorgeschlagen, einen Unter- menschenschutzverein zu gründen. . . . Nach dem von Brig. General John C. McDonnell, Leiter des First Intercepter Command, geprägten Satz, dass der Feind niciht nach sei- nen Möglichkeiten, sondern nach seinen Fähigkeiten eingeschätzt werden sollte, prangt jetzt auf dem Armee-Flugplatz Mitchel Field, L. I., ein Zitat aus "Mein Kampf": "Ich werde zuerst zuschlagen — Hitler". . . . Weil "die best ange- zogenen Männer heutzutage die Soldaten und Matrosen" sind, wer- den in diesem Jahr die zehn best angezogenen Herren nicht gewählt. Wie steht das nun mit den Damen ? BILANZEN Tax Returns - Buchführungen Buchanlagen - Revisionen Amerikanische Methoden NEW YORK - NEW JERSEY LEO EHRLICH Wiener Bücherrevisor 357 OAK ST. PERTH AMBOY, N.J. Massigste Honorare Entfernung kein Hindernis EINKOMMEN-STEUER ERKLÄRUNGEN gewissenhaft durch amerikanischen STEUER-FACHMANN Massige Sätze - Beste Referenzen NORMAN J. GOLDFARB 671 WEST 193rd ST. (Nähe B'way) New York City - LOrraine 7-8692 Einkommensteuer 1941 Aueli Ihr kleines Einkommen kann Sie steuerpflichtig- und jetzt Abgabe eitler Steuererklärung nötig machen. Ich berate Sie und helfe Ihnen bei Ausfüllung des Formulars. L. ROSSMANN (fr. Rechtsanwalt - Kassel) 214 Riverside Drive, Apt. 4-W Tel.: Riverside 9-9786 J. I. HOROWITZ INCOME TAX COUNSELLOR 231 LAST 86th STREET Open tili 9 p. m. SAcramento 2-4758 Sind nicht auch hier die bestange- ' zogenen jene in Uniform — die Rote Kreuz - Schwester und die Civilian Defense Arbeiterin ? Serge Koussevitzky dirigiert äm 22. Februar und am 1. März zwei Konzerte der New Yorker Philhar- moniker, die über CBS übertragen I werden — aber sein Name wird I wede* in der Ansage gesagt noch I in den Ankündigungen in den Zei- i tungen genannt werden. Der Grund hierfür ist der, dass K. der stän- dige Dirigent der Bostoner Phil- harmoniker ist — die gewerk- schaftlich nicht organisiert sind.... Was man alles in der — Subway erfährt! Die Column "Private Lives" berichtet, dass Luise Rainer während der letzten beiden Jahre in einem Armenkrankenhaus volon- tiert hat. . . . Louis Verneuil ist der Direktor des Französischen The- aters, das vom 9. März bis 30. Mai am Broadway zwölf verschiedene Stücke spielen wird, in deneli u. a. Charles Boyer, Simone Simon und Anabella mitwirken werden. Ver- neuil ist mit der Enkelin von Sarah Bernhardt verheiratet — seine Bio- graphie "La "Vie Merveilleuse de Sarah Bernhardt" ersäheint im April in New York. . . . Friedelind Wagner, Enkelin von Richard Wag- ner und nichtsdestoweniger eine stramme Antinazistin, hielt am Sonnabend in der Pause der Rund- funkübertragung von "Tannhäu- ser" eine kurze Ansprache. Die 23jährige Friedelind ist mit Tos- caninis Hilfe von England über Südamerika hierher gekommen. ... Ruth Karpf* Mitarbeiterin des "Aufbau", ist die erste Fliegerin einer zukünftigen jüdischen Luft- flotte. Sie ist Palästinenserin und kann bereits eine volle Stunde al- lein in der Luft bleiben. AIs sie zum ersten M^le 1100 Fuss über dem Flugplatz Far Rockaway war, träumte sie von dem Augenblick, in dem die ersten mit dem Magen David an den Tragflächen Bomben auf die Schädel, der Nazis abwerfen werden. Die Japanische Armee ist im neuesten Manhattaner Telefonbuch noch immer unter 1775 Broadway eingetragen.....Als eine Auffüh- rung der "Regimentstochter" in der Metropolitan kürzlich mit ein paar Takten dler Marseillaise en- dete, erhob sich das Publikum fei- erlich von den Plätzen. . . . Drei Schilder: an einer chinesischen Wä- scherei: "Gladly iron Jap shirts free—if costumers in them"; bei Quiet, peaceful days | jfor seekers of complete rest—limited j Inumber of guests—charming rooms, -1 jjlovely rolling country, old farrn- ?-j I house, all modern improvements— ü excellent cooking, reasonable. äj HATHAWAY FARM 1 R.F.D. No. 1. Flemington, N. J. I Phone Flemington, N. J., 901--R-5 u - t/t Also Photo Studio. Von links nach rechts: Pvt. Benno Strauss, Corp. Jack H. Alexander Pvt. Lothar Goldschmidt. SOLDATEN-ABONNEMENT OES "AUFBAU" Von zahlreichen unserer zur Armee eingezogenen Freunde sind wir gebeten worden, ihnen den "Aufbau" ins Camp zu schicken. Nun erlaubt aber das Postgesetz nur eine sehr beschränkte Anzahl von Freiexemplaren, so dass eine Gratisversendung an alle unsere "boys in the camps" leider nicht möglich ist. Wir sind jedoch gern bereit, den "Aufbau" an Angehörige der ame- rikanischen Wehrmacht zu einem verbilligten Preis von nur $1.50 für ein Jahr zu senden. Helfen Sie uns dabei und spenden Sie $1.50 für ein Jahresabonnement zu Gunsten eines Soldaten. Die ersten Spenden gingen be- reits ein: New World Club..........$50.00 We for You ............... 3.00 Sportgruppe des N.W.C. .. Z OO J. W.. New York City..... 1.50 Angestellte des N.W.C..... 3.00 160.50 Aber das ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Viele hunderte Andere warten noch. Teilen Sie uns, wenn Sie wollen, mit Ihrer Geldüberweisung die Adresse eines Soldaten mit, dem wir den "Auf- bau" schicken, sonst bekommt ihn jemand von der Warteliste. Sollte es aus Gründen des militärischen Ortswechsels nicht möglich sein, dem Adressaten -unser Blatt das ganze Jahr zu liefern, so tritt ein Kamerad an seine Stell«. * einem Friseur, der seinen Laden geschlossen hat, um in die Armee einzutreten: "Gone to shave the Japs—I will be right back"; in einer Luncheonette: "Stir your cos- fee well—we don't mind the noise!" . . . Zwei Namensänderungen: Nor- man W. Führer (Rochester, N. Y.) in Norman Vy. Scheer — und Yo- komoto Yäshima (ein hier gebore- ner Japaner) in Franklin Roosevelt Lincoln Washington. ... Ein Nacht- lokal in Philadelphia zeigt an: "Re- servieren Sie eine Loge für den Blackout. 15 Minuten ununterbro- chener Romantik!" . . . "Victory Sundae" heisst das neueste Eis- getränk: es ist ein gewöhnlicher Sundae plus einer 10 Cents Defense Marke. . . . Der Yorkviller Gerichts- hof hat das zweihöckerige iKamel, das Reklame für eine Konfektions- firma machte, aus New York aus- gewiesen, hatte. weil es keine Lizenz "Actors Cue" ist ein täglich erscheinendes, mimeographiettes Nachrichtenblättchen, das arbeits- lose Schauspieler um die Mittag- stunde im Basement von Walgreen am Times Square erhalten. Es enthält alles Wissenswerte über Rollenbesetzungen und neue Stücke. Kürzlich brachte das Blatt bei der Nachricht freier Chorstellen für eine auf Reisen gehende Karnevals- revue die Anmerkung "Bringe Tanzschuhe mit". Bei der Aus- schreibung für eine Drum Major- ette stand: "Bringe einen Stab mit". Und bei der Meldung, dass dann und dann das Vorsprechen für das neue Katherine Hepburn-Stück ist, wurde angeraten: "Bringe einen Zauberer mit". BUY DEFENSE BONDS AND S4VINGS STAMPS DER IDEALE WINTERKURORT 60 Meilen von New York LAKEWOOD, N.J. Inmitten herrlichen Tannenwaldes BESUCHEN SIE JjiURtL in ~the PI sl€S LAKEWOOD N.J. Waslifl'.on's Birthday Weekend Ein Blosser Feiertag - Seine Ferien Freitag-Sonnabend-Sonntag—Montag Vom 20. bis 23. Februar Nur 60 Meilen von New York—Millionen von Meilen weg von Deinen Sorgen. Jede Minute Deines Aufenthaltes ein Feiertag . . . Reiten . . . Frei Golf . . . Erstklassige Kapelle . . . Ausgezeichnete Unterhaltung. Die berühmte Frank Seiden Bedienung. Küche und Gastfreundlichkeit. Besondere Feiertags-Pauschalpreise für mindestens drei Tage. Lakewood's einziges Hotel direkt am See Frühzeitige Vorbestellungen ratsam Nähere Auskünfte: Seiden Management SUsquehanna 7-3300 HELFT UNS HELFEN UNITED JEWISH APPEAL Sapir's Hotel Lake Drive 620 MADISON AVE., LAKEWOOD, N.J (Cor. 7th Street) Tel.: 1083 Unser Hotel hat die modernsten Einrichtungen. - Freundl. UmgebuiiR. an der schönsten Strasse v. 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Keine Vegetation war auf diesem Pariser Friedhof zu sehen, nur Schnee und Steine mit ihren lob- preisenden Inschriften, die ein we- nig besorgt machten, wenn man dabei an Maupassants aufregende Erzählung dachte, von den Grab- schriften, die des Nachts sich wan- deln und die Wahrheit, über all die Begrabenen künden. Heines Grab- schrift war deutsch, und auch als der Weltkrieg mit den hohen Wo- gen des Nationalhasses Europa er- fasst hatte, hatten die Franzosen an dieser deutschen Inschrift kei- nen Anstoss genommen. Ein Grab. Ein Dichtergrab. Wer steht so tief, sich an einem Grabe zu ver- greifen ? Erst als die Deutschen nach Paris kamen, zerstörten sie Grab und Inschrift. Das Grabmonument aus weissem Marmor mit der Büste des Dichters auf dem Sockel ragte aus dem Schnee. Nur den Namen las man darauf und das Gedicht Heines, darinnen er über sein eigenes Grab meditiert hatte. "Wo wird einst des W:i ndermiiden letzte RuliesUitte sein?" Die grosse Frage nach der Hei- mat im Tode, die jeden Emigranten bewegt. Und als hätte Heine das Schicksal all der Tausende inner- lich vorweggenommen, die nach ihm als Flüchtlinge die Zonen deut- scher Gewalttätigkeit würden ver- lassen müssen, die unstete Gejagt- heit ihres ahasverischen Verhäng- nisses, die unaufhörliche Unsicher- heit des letzten Zieles, und ob es wohl überhaupt eines gäbe in die- ser Welt: stellte er gleich die zwei- felnde Antwort, ob es vielleicht un- ter Palmen im Süden sein würde oder unter Linden an dem Rhein ? Aber dies schwerlich, so fühlte er. Eher schon, so setzt er fort, in einer Wüste, eingescharrt von fremder Hand. In Afrika irgend- wo, möglicherweise hinter einem , Camp von Fremdenlegionären ? j Oder an der fernen Küste eines Meeres in dem Sand? Wo wird es sein ? Diese Verse, die einfachsten, die echtesten, die am tiefsten ergrei- fenden Heines und — oh — die deutschesten, von Todesschwcrmut erfüllten, von Sehnsucht nach süd- licher Sonne und nach den Reben- geländen des Stroms seiner Kinder- ' tage, von der Bitterkeit, des Vor- ' zichtes und zugleich der schmerz- ! hatten Verneinung dessen, was er an den Deutschen seiner Zeit _ al- ! ler Zeiten — als gefährlich, im- j heimlich, böse erkannt hatte, ha- j ben sicher in der Wandlungsnacht. 1 von der Maupassant schreibt, keine BRIEF-ORDNER | in Aenderung erfahren müssen. Da stand die Wahrheit, welche freilich die Nazis, als sie nach Paris ka- men, nicht ertragen konnten. Da stand auch auf all die To- desfragen die Antwort, welche die Deutschen mitzerstört zu haben glauben. Aiber die konnten sie nicht zerstören. Sie war nicht mehr irdisch, sie führte in ein Jenseits, in eine für keine S.S. Truppen er- reichbare kosmische Welt, in die gottgebundene Frömmigkeit, die das letzte Teil der Enttäuschung und des Zweifels grosser Gemüter wird. "Immerhin wird mich umgehen Gottes Himmel dort wie. hier Und als Totenlampen schweben Nachts die Sterne über mir." Immerhin! Der Himmel wenig- stens ist so weit noch Gottes, und auf die Sterne, so lange mensch- liche Erfahrung zurückreichen mag, hat man sich verlassen können. Immerhin! Einige Burschen aus Chemnitz und Kötzschenbroda ha- ben sich den Jux gemacht, den Marmor zu zerschlagen. Das war fein und sehr würdig des deutschen Namens. Uebrigens wurde schon viel Marmor zerschlagen im Lauf der Zeiten, die Akropolis und die Venus von Melos und die Metopen von Selinunt. Aber es blieb erfolg- los und aus den Trümmern erhob sich die Grösse und dauerte weit über die Jahrtausende hinweg. Die Burschen aus Chemnitz und Kötz- schenbroda werden freilich in ihrer Art auch weiterleben. Johannes Urzidil. Interessante Bücher JAMES CAIN: MILDRED PIERCE (Alfred A. Knopf, New York). Wie stets bei diesem Autor, sind die Menschen seelisch ohne jede Verkleidung: herrschsüchtig, böse und oft heroische Tiere, krass von der Tropensonne der Schöpfung ausgebrütet und wahrhaftig keine idyllischen Lebewesen. Aber wer das Leben liebt, liebt auch Cains wilde Romane, liebt diesmal Mil- dred, das energisch-opfervolle Mut- tertier, und die engelhaft zarte, teuflisch vitale Tochter Veda, Ur- bild aller grossen Verderberinnen. Ein düsterfarbiges Menschenpano- rama, gesetzt gegen die Bläue cali- fornischen Himmels. m. g. * WALTER DURANTY: THE KREMLIN AND HIS PEOPLE (Reynal & Hitchcok, New York). Der ausgezeichnete amerikanische Journalist, einer der besten Kenner Russlands und Zeuge seiner jüng- sten Geschichte, .st ein unbestech- licher Reporter. Aber auch er kann sie im Wesentlichen nicht allzu ver- ständlich machen. Seine Geschichte des "purge", dieser fantastischen Folge von Terror Verwaltungen, von hunderten von gerechtfertigten und lausenden von leichtfertigen To- desurteilen, liest man mit dem Schauder, der jeden vor einer im Zentralen unbegreiflichen Maschi- nerie packt. Wie nahe kommt Du- ranty, der ausgesprochene Soviet- freund, in seinen Erklärungen dem psychologisch gewebten Romannetz "Darkness at Noon", das der Ex- Kommunist Koestler mit meister- licher Deutungskunst um die "Pro- zesse" spann. Aufregend, wertvoll, unsere geringen Kenntnisse vertie- fend, ist Durantys Werk gerade heute und besonders morgen wert- voll. m. g. * American Bridges and Da suis • (The Greystone Press, New York) l>;is Befrachten einer Sammlung von Meislerwerkeii der bildenden Kunst kann nicht erregender sein als das der Pho- tographien, die Pau 1 Zucker in seinem Band "American Bridges and Dams" SYSTEM made in U.S.A. I I lA ;c^nell-Hefter "IDEAL" Auslief eriingslaner • MEYER S RADIO SHOP 3920 Broadway Bing. Ifil. Str. Basemenl. WA .'I-(1M 1 Wenn keine Antwort dann : WA 7-!!.'!!)5 Vertreter gesucht. — Besuche von I Wiederverkäufern ab 3 p.m. erbeten. LAWYERS' & MERCHANTS' TRANSLATION BUREAU — Gegr. 19CS Amerikas grösstes Übersetzungsbüro Staats- ti. Gerichts Übersetzer Niedrigste Gebühren DIgby 4-283!) 11 Broadway, N. Y. Uebersetzungen ALLE SPRACHEN - ALLE GEBIETE prompt - zuverlässig - preiswert Korrespondenz EDGAR J. COHN Academic and Commercial Translation Bureau Tel.: LOngacre 5-7980, 5-8070 1472 B'way, Cor. 42. Str., Suite 612 V ervielfältigungen, M ultigraphing, M imeographing, Schreibmaschinenarb eilen jeder Art IRENE STEINBERG 318 Häven Ave.,C»r.lSO.Sfr.—W A 8-.'i941 Ihre BUCHHALTERIN FREE HELP IN ENGLISH Mail-Telephone-Service, l)esk and Oflice Rentat, Stenogr., Nutary Public, Translalions, BookkeepingT E. & R. Business Service l.r>2 W. 42nd St. (Times Sq.). 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In den Bildern der Damm-Bauten sieht man, wie der Wille der Ingenieure gigantische Was- sermassen bezwingt. Die Einleitung und die den Abbildungen heigegebenen Er- klärungen geben viele interessante Hin- weise, wie diese technischen Kunstwerke entstanden sind. ah. Eine Broschüre unter dem Titel "Americans All", die eine kurze Geschichte der amerikanischen Ju- denheit gibt, wurde von der Anti- Defamation League der B'nai B'rith herausgegeben. Winston Churchill's Strategy by G. E. W. Johnson in ESQUIRE Here are the five guiding principles by which Hitler will finally be defeated, as revealed in the writings of one states- man who has understood and outguessed Hitler from the beginning: Winston Churchill. "Bombs and Bombings." By Willy Ley (Modern Age Books), Ein Ueberblick über die Even- tualitäten im modernen Luftkrieg. Dynamit-, Brand- und Gasbomben, und was man gegen sie ausrichten kann. In London ist soeben eine neue Monatsschrift der freien Belgier herausgekommen, die den Namen "Message" trägt und in englischer Sprache erscheint. Ein Autor sucht seine Bücher Wie so viele vor den Nazis ge- flüchtete deutsche Autoren konnte sich auch Paul Westheim nur chne seine eigenen Bücher retten. Er lebt jetzt in Mexico und bittet alle Personen, die bereit sind, ihm seine Bücher billigst, gegen Er- stattung der Unkosten, zu über- lassen, dies der Redaktion des "Aufbau" mitteilen zu wollen. Li ifiiv tu; Hitin; The Free French newspaper Political - Economical - War news Theater - Art - Musie - Movies News from France French language newspaper in the United States Subscription: .f 1.5(1 per year. Sample eopies and advertising rates supplied on request. LA VOIX DE FRANCE 306 West 105th Street New York City ACademy 2-4400 Neu erschienen: SUBSCRIBE TO AMERIQÜ E if you desire to Conserve Your Knowledge of French Read the news coming- from France Becomeacquainted with French Culture AMERIQUE FRENCH NEWSPAPER in New York Publishcd every Siinday Edited by prominent writers Subscription rates : 3 months (13 issues)......$1.00 6 months (26 issues)...... 1.50 1 füll year (52 issues).... 2.50 Send your subscription to AMtiRIQUE 137 West 27th St. New York City People under Hitler, by Wallace R. Deuel (Harcourt, Brace & Co.) Der Berliner Korrespondent der Chicago Daily News stellt eine Art Diagnose des Nazistaates an Hand sechsjährigen Studiums aller Probleme, die dem heutigen Deutschland zu Grunde liegen. Bolivar, the Life of an Idealist, by Emil Ludwig (Alliance Book Corp.). Die Geschichte des grossen Be- freiers, den der Autor einen "gei- stigen Sohn des Don Quixote" nennt. Die biographische Ausein- andersetzung mit einer der be- deutendsten Persönlichkeiten, die Südamerika hervorgebracht hat, (Ausführliche Besprechung im "Aufbau" erfolgt demnächtst.) "Berlin Embassy," by William Russell (E. P. Button & Co.). Der Autor, Beamter der Visa-Ab- teilung' der Berliner amerikanischen Gesandtschaft, schreibt über seine Erlebnisse in Nazi - Deutschland. Seine Beobachtungen zum Thema Einwanderung, das er aus nächster Nähe studieren konnte, verdienen besonderes Interesse. "Respectfully Yours: Annie." (Letters from a London Cook. E. P. Button & Co.) Der Tageslauf einer englischen Köchin, festgehalten in einer Reihe' von Briefen die mitten im schlimm- sten Blitzkrieg verfasst, die uner- schöpflichg Widerstandskraft und guten Nerven der englischen Bevöl- kerung ahnen lassen. "Flight in Winter," by John Clinton Adams (Princeton Uni- versity Press). Ein vorzüglicher Erzähler und Hi- storiker berichtet über den heroi- schen Rückzug' der serbischen Armee im ersten Weltkrieg, die sich auf Corfu wieder sammeln konnte und später zur siegreichen Vorhut der Alliierten wurde. Angesichts des hartnackigen Kampfes der serbi- schen Guerillatruppen gegen die Nazis im heutigen Jugoslawien ge- bührt diesem Buch erhöhte Beach- tung. * Ein neues Buch von Curt Riess unter dem Titel "Underground das sich mit der illegalen Antinazi- bewegung in allen von Hitler be- setzten Ländern beschäftigt, wird im März im Verlag der Dial Press erscheinen. Genevieve Tabouis, die Heraus- geberin der neuen französischen Wochenschrift "Pour La Victoire", wird demnächst bei Charles Scrib- ner's Sons ihre Memoiren unter dem Titel "They Called Me Cas- sandra," herausbringen. Deutsche Bücher BIBLIOTHEKEN kauft zu besten Preisen Helen Gottschalk, Buchhändlerin 838 WEST END AVENUE New York City Riverside 9-9187 Wir brauchen dringendst Deutsche Bücher und zahlen wirklich hohe Preise!' Schoenhof Book Co. (Kst. 1850) 1280 Mass. Ave., Cambridge, Mass. I'aul Muellev (früher Wien), Manager ^ ^ Die einzige Buchhandlung Amerikas - specialis, in 37 Sprachen. Oustanding Magazine Ar+icles Selected by a Council of Librarians and especially recommended to our readers February, 1942 Three Fronts of the War in FORTUNE The Far East, the Middle East, and U. S. Production descrihed in a series of related articles as the crueial battle- grounds in terms .of the Japanese char- acter and ecoj|omy, the possible German push through Turkey, and our efl'oit to turn material and hours of wovk into machinos of war. The Shape of Things to Come * in ATLANTIC MONTHLY The probiern of Reconstruction by Alfred North Whitehead The philosopher in whom England and America take equal pride examines our prospects for a better world. How to Win the Peace --By Thomas Mann Why shouldn't man demand Utopia is the gist of tliis stirring challenge from Germany's greatest literary exile who foresees a world basis of true social Democracy. Victory Through Air Power! by Major Alexander P. de Se- versky in AMERICAN MER- CURY A noted aviator and designer of alr- plaines points the way to total victory through the strategy of air power and wams that we must slrst overhaul our thinking, as well as our equipment. The Thruth About Air Power by Reith Ayling in HARPERS How narrowly England escaped de- struction by the Luftwaffe after Dun- kirk, and why the U. S. must have » flve-continent air-foree. Russia: An American Problem by William Henry Chamberlin in ATLANTIC MONTHLY Shall we "prettify" Stalin and soft- pedal his regime? On the basis of ten years in Moscow, this seasoned observer wams that we should neither whlte- wash nor red-wash the Soviet record. The Tory Leaders by Vincent Sheean in HARPERS A gröup portrait of the men behind Churchill—an ace correspondent's re- port on the Prime Minister's heirs- apparent. Weapons from Waste by Marquis W. Childs in ATLANTIC MONTHLY Our common war eflort gives every American a chance to rid himself of the habits that made us the liiost waste- ful people on earth, and this hrilliant correspondent explains our new oppor- Rubber from Western Weeds by Ruth Ringe in SURVEY GRAPHIC With Ameiiica's lieed for rubber brought liome to all of us, this discus- sion of the merits and promise of gua- yule, desert rubber-producing shrub adapted to our soil, is of prime interest. Who Are These Japanese? by William Henry Chamberlin in AMERICAN MERCURY The enomy is not a fuiiny littie hrown man, says this American writer who lived in Japan for maiiy years. He is a tough, tenaeious slghter who will not surrender imtil the last weapon is shot from his hand. Deutsche Bücher kauft gegen sofortige Kasse ALFRED ROSE 84-17 Cuthbert Road KEW GARDENS, L.I Ne w York VI 7-9679 ^Deutsche und französische Bücher*® belletristische und wissenschaftliche ZU KAUFEN GESUCHT. FREDERICK UNGAR 240 West 102nd Street, New York City Tel.: ACademy 2-2019 Gelegenheitskauf in Büchern Wir liquidieren um jeden annehmbaren Preis AUCH EINZELNE Bücher aus zwei Privat-Bibliotheken mit sausenden ENGLISCHEN, DEUTSCHEN und französischen Büchern. Romane, Geschieht.« werke,Wissenschaft, Lehr-u.Wörterbücher.Musik,Theater etc. MIINniTS C n 130 WEST 42nd STREET. NEW YORK, N.Y. tyi U n U U J ^ VJ. Koom 1107 Tel. WI 7-2565 4RGENTINISCHES WOCHENBLATT Geeründet 1878 • Eine Wochenzeitung von 24 Seiten Zeitungs-Grossformat In ganz Amerika verbreitet — Völlig frei von Nazi-Ungeist Halbjährlich .... 2 Dollar — Jährlich ... 4 Dollar • Vertag: ALEMAN Y CIA., Ltda. CALLE TUCUMAN 307-13 BUENOS AIRES, ARGENTINA DIE WESTKÜSTE AUFBAU Vol. VIII—No. 8 A Fortnightly Section of "Aufbau" for California, Oregon and Washington February 20, 1942 West-Coast No. II-4 Hay's Ende? Grundlegende Aenderungen in der Filmindustrie Die völlige Neuorganisation der Hays Office, der von der Film- Industrie eingesetzten Zensur, steht nunmehr bevor. Wir haben bereits vor Monaten als erstes Blatt diese umwälzende Reform angekündigt, an die vielfach nicht geglaubt wurde. Inzwischen haben die Ge- sellschaften selbst, um anderen Maasnahmen vorzubeugen, ein Sechser-Komitee gebildet, das aus drei Rechtsanwälten aus Holly- wood und drei Vertretern der Film- industrie aus New York besteht. Diese Leute sind mit besonderen Vollmachten ausgestattet. Auf Grund ihrer bisherigen geheimen Untersuchungen — "to set the house in order" — wie sich einer der Sechs ausdrückte, ist bereits Charles C. Pettijohn als General Counsel der Organisation zurück- getreten, ebenso Bert New. Beide Saren die engsten Berater von ays und haben die gesamte Po- litik der Hays Office für die Film- industrie angeregt und durchge- führt. Man nimmt an, dass Hays selbst zurücktreten und sich pensionieren lassen wird, und dann die grosse Umwälzung stattfinden wird. Da- mals, vor mehr als 20 Jahren, hat die Industrie Mr. Hays, der gerade Postmaster General unter Präsident Harding war, gerufen, ihn engagiert und die sogenannte Hays Office installiert. Auch jetzt hat die Industrie wieder, wahr- scheinlich fünf Minuten vor zwölf, das Komitee eingesetzt, um drasti- sche Veränderungen vorzunehmen. Die Männer, die die Einsetzung des Komitees betrieben, waren Frank Freeman, der Chef der Pa- ramount, Louis B. Mayer und Sddy Mannix, die beiden Holly- wood-Chefs der Harry Warner, und einer der höchsten Angestellten der Twentieth-Cen- tury-Fox. Die Westküste Ralph M. Nunberg, 533 Spoleto Drive, Santa Monica, Cal. GENERALVERTRETUNG FÜR INSERATE* Ernest G. Dessy, 6518 Orange Street, Los An- geles, Cal. (WE 7421.) ANNAHME VON "AUFBAUE- ABONNEMENTS: Los Angeles, Cal.: Justin Gaertner, 1439 So. Hayworth Avenue (WA 4500) San Francisco, Cal.: Max Hirschfeld, 1106 Eddy Street Seattle, Wash.: Otto Froehlich, 2341 North 59th St. Portland, Ore.x Eugene Eisemann, 2235 N.W. Johnson St. JEWISH FUNERAL DIRECTORS Wie diese Aenderungen aussehen werden, wird wohl erst bekannt- gegeben werden, nach de-1 das Ko- mitee der Sechs seine Unter- suchungen beendet hat. Die bis- herigen Berichte des Komitees werden vorläufig geheim gehalten. Ihre Rückwirkungen auf die In- dustrie beschreibt das führende Organ der Filmindustrie in Holly- wood mit den Worten: "Sind nur mit dem Pearl-Harbor-Berieht zu vergleichen." Lowell Mellett, der höchste Be- amte der Regierung für die Film- industrie, hat neben Sam Spewak auch Leo Rotten als seine Haupt- assistenten nach Washington beru- fen. Er wollte Rosten bekanntlich erst als seinen Repräsentanten in Hollywood stationieren. Er hat jetzt die Ernennung dieses Reprä- sentanten verschoben, wahrschein- lich deshalb, um erst den Bericht des Komitees über die Reorganisa- tion der Filmindustrie abzuwarten. nibg. Hollywood Galling — Hans Kafka Speaking BUY DEFENSE SAVIN6 ST AM PS AND BONDS! My Dear Fellow Non-Citizen— Iiving in or around Los Angeles! If you are working in the picture industry, you must have realized in your own fteld how generously the American people have avoided making you feel that you were no Citizens. In this column we have been keeping a kind of record of the employment of former Europeans by the Hollywood com- pamies, and that record shows that about 80 per cent of you directors, actors, writers, musicians, etc., have had their contracts renewed, or »old their stories, or obtained new contracts or new assignments sjnce the outbreak of war. Now, what have you done for your part? Buy defense bonds and stamps? Good! Enroll in the list of blood domors (Red Gross Headquarters, 450 No Crescent Drive, Beverly Hills)? Good! Join the California State Guard? Don't say you can't —now you can! You may have heard some time ago that the State Guard eliminated all aliens (in- cluding the English) from the main body; please be informed that a short while later permission was given fco form an auxiliary corps of non-citizens, named "Victory Le- gion," with the same duties, same rights and same uniform as the main corps. The training, twice a week, on Tuesday evenings and on Sundays, is given by U.S.A. officers. You can't perform any- thing useful in case of emergency without training—,so come and join us! We need you—aoid you, too! If you read this be sure to ap- pear at the State Armory, Exposi- tion Boulevard and Figueroa and report with your "first papers" to Company C, Headquarters. We hope to see mo&t of you whose names appeared in this column under "What's New" during the last week. It was new—and unex- pected.—that you continued work- ing, wasn't it? Now it can be ex- pected that you do something in return. WHAT'S NEW?—Max Nossek and cartoonist Eric Godal crashed the gates of Metro with something, they call "Magic Carpetoons"; it's a series of topical and satiric trick- films, to be created by the pair and released by Metro monthly. . . . Gina Kaiis siold her story "Rugged Knight" (writfcen in collaboration INSURANCE OF EVERY DESCRIPTION Warner M. Hirsch 510 W. 6th St. Los Angeles TR 9164 with Jay Dratler) to Columbia for a reported price of $21,000. . . . Felix Jackson (n£ Joachimson) will leave Universal after comple- tion of his screenplay for the re- make of "Broadway"; a writer- producer's berth is awaiting him at Metro. . . . Marlene Dietrich will celebrate her decennium of Holly- wood film work with a try at the legitimate stage; ehe is busy re- hearsing Oscar Wilde's "Ideal Hus- band" for first a road tour and then Broadway. . . . Kurt Siodmak (having already Credits for "The Invisible Man" and "The Invisiible Woman") checked into Universal to write the screenplay to his "In- visible Spy." .. . . Robert Thoeren was handed a writing contract for another year by Metro, and so was Peter Vierted Iby David O. Selznick. . . . Martin Kosleck, usually seen as the sinister Nazi in war pic- tures, reveals the smoother side of his talents by exhibiting his paintings at the California Univer- sity; mos* impressive his portrait of Bette Davis in "Of Human Bandage." . . . Runners for the two leads in Warner*s "Watch On the Rhine" are Elisabeth Bergner for the part d»one by Mady Chris- Letter from Seattle February 16. The Identification Program is be- ing completed here this week, and all our people have had no diffi- culty in completing their registra- tion. Some of them have already received their Identification Cards, and most of them have welcomed the opportunity given them of stat- ing that they are now stateless, and that they lest Germany be- cause of racial and religious per- secution. Many of the Austrians have also availed themselves of this registration, because in some cases they had registered in the previous registration as Germans, and in this way, they have an op- portunity to correct their registra- tion. The newspaper headlines regard- ing possible evacuation from "pro- hibited areas" in California, eaused a great deal of excitement for a day or so, jbut we have been able to reassure them. We have heard from our committees in San Francisco and Los Angeles, and they inform us that the regu- lations there have eaused very little dislooation of refugees, either as regards employment or resi- dente. Most of the "prohibited areas" are those which effect the Japanese aliens. The prohibited areas in the State of Washington, seven in all, are in the vicinity of power-plants, such as Bonneville Dam, Grand Coulee Dam, and Skagit Power plant, etc. So far the city of Seattle has had no prohibited areas or reetricted areas * de- signated. Therefore none of our people have been hampered in any way, as regards either employ- ment or residence. We expect within the next week or so to have restricted areas set up in the city of Seattle, btit they will ibe, I imagine, along the water-front and in the vicinity of the Boeing Airport and Plant. Since these districts are also re- stricted as far as non-aliens are concerned, I do not antieipate any hardship for our people. The excitement engendered the variier part of the week has- defi- nitely subsided, and outside of the psychological effect of being classi- fied as "enemy aliens," I feel definitely that the refugee popula- tion will not be more affected than the rest of the city, as the whole Situation eontinues to develop on the Pacific Coast. Clara S. Nieder, Secretary, Wash. Emigre Bureau. tians on the stage, and Paul Hen- ried for Paul Lukas' role. . . . Gregor Rabinountch and Eugen Frenke arrived in Hollywood to prepare a re-make of the Soviet- Russian "Girl from Leningrad" with Anna Sten; Frank Wysbar is considered as director. . . . Besides Gina Kaus, Columbia lists as work- ing: Frederik Kohner on a yet un- titled yarn for Gregory Ratoff; Otto Eis and Iwan Tors on a musical for Fred Astaire; Hans Kafka and Andor de Soos on a story of their own, "Cover Girl," deal ing with the life of a New York photo model to be portrayed by Rita Hayworth. . . . Happy days for Joseph Schildkraut who after twenty years of work on the Amer- ican stage and screen finally suc- ceeded in getting the part of an American; so far it was only French, Italian, "Central Euro- pean" or South-American people. . . . Ilka Gruning will play a key part in Small's "Friendly Enemies" ... Arnold Pressburger has bought rights to "Tomorrow Never Comes" from Frank Capra for early pro- ductio'n. . . . Metro started rolling "Crossroads" a yarn by your col- umnist that has been picturized al- ready in France as "Carrefour" JUWELEN EM ERKAUFEN ist ertrauens-sache Ein nennenswerter Import von Diamanten, auf dem unser Geschäft seit Jahren aufgebaut war, ist seit Kriegsausbruch wegen Import-Schwierigkeiten unmöglich. Um die ausgedehnte Nachfrage unserer Kunden befriedigen zu können, wenden wir wns jetzt an die privaten Kreise, die die Absicht haben, ihre Juwelen in cash um- zuwandeln. Dank unserer weitverzweigten Absatzmöglichkeiten sind wir in der Lage, Ihnen für Ihre Juwelen höhere Preise zu zahlen. Lassen Sie sich zuerst an anderer Stelle Offerte geben und kommen Sie dann zu uns. Sie werden unsere seriöse, streng vertrauliche und fachmännische Behandlung angenehm empfinden. Schätzungen in unseren Privat-Offices oder bei Ihnen in Ihrem Hause sind unverbindlich für Sie Selbstverständlich zahlen wir sofort bar. 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Sie lieferten gegen Newark auf dem Ironbound Field neben dem Huppert Stadium eine sehr schöne Partie, und sie waren des Lobes voll über die faire und gefällige Spielart ihres New- arker Gegners. Hakoahs inierwartet energischer An- griff war offensichtlich verstärkt durch Merker. der sich dieses Mal erfolgreich ;ils Mittelstürmer produzierte. Merker, ferner Sturm, sowie der alte Fried, der kürzlich unter starker Anteilnahme des Clubs seinen 40. Geburtstag feierte, und Torrnann Kalb waren die überragenden Kräfte Hakoahs. Bei Newark wareil Walter Jaffe, der auch das Ehrentor in feinster Manier sclioss, und Bravmann die hervorstechendsten Kräfte. Für Ha- koah errangen SLurm (2), und Merker die Goals. Beide Mannschaften hatten übrigens das Glück, in Marx einen ta- dellosen Unparteiischen zu besitzen. NEWARK: Schlesinger; J. New man, OSNER-SCHREI BMASCHI NEN Hh SPEZI AL-MECHANIKER ■ Eig. Reparatur-Werkstatt 1 Tel.: TRafalgar 7-4193 371 Amsterdam Ave. (78th St.) SCHREIB- MASCHINEN alle Marken und Reparaturen Auch Teilzahl. besond.pr eis wert JACOB SACHS (früher Berlin) 119 W. 23. Str. CHelsea 2-5350 Vertreter und Wieder verkauf er für New York und ausserhalb gesucht. RUDOLF L. KAUFMANN Fachmann seit 1900 I 700 WEST 1 80th ST. WA 7-6077 repariert auch alle europäischen SCHREIBMASCHINEN m eigener Werkstatt mit Original- I Teilen, Reinigung, Typenänderung, Farbbänder in allen Breiten. I NEUE u. GEBRAUCHTE MASCHINEN ' SCHREIBMASCHINEN ' für BÜRO, PRIVAT, SCHULE in allen Preislagen. Farbbänder, alle Breiten. Reparaturen in eigener Werkstatt. Streng reell« Bedienung LEO FRIpDMANN 518 West 111 th St., nahe Broadway. Tel.: Rlverside 9-2335 (Samst. geschl.) S. Mayer; H. Jaffe, Bravmann, W. Ham- burger; N. Maier, W. Jaffe, H. Newman, Schuricht, Passett. HAKOAH: Kalb: Gruenwald, Stern; Mueller, Fried, Ellenbogen; Fink, Bock, Merker, Sturm, Meyer. Kurzberichte der A-Division: Tabellenerster Maccabi Res. bezwang die NWC Res. 3:0 durch Goals von Rothmann, Goldschmidt und K. Riesen- feld. Die Maccabi-Hinter mannschaft, ferner Rosenberg und Riesenfeld waren beste Klasse. Der überragende Mann des NWC hiess Mann. Tüchtig noch Katz als Centerhalf. — Prospect Res. besiegte die nicht komplett antretende Brook- lyner Res. leicht 7 :0. Die Queenser Res. trat gegen Bronx Res. zu spät an, wäh- rend Faniee Furlane I mit 4:0 gegen West New York dem Spielverlauf nach viel zu hoch gewann. Bei den Leuten von New Jersey sah man League-Präsi- dent Teddy Weisenstein in alter Frische (er ist heute 49) mitwirken. Als Tor- mann spielte der ehemalige Schiedsrich- ter-Obmann Oliva allerdings nicht sehr glücklich. Workers Sport Club I trug gegen Free ame: SUNDAY, February 22nd STERLING OVAL lölth St. and Teller Ave., Bronx ▼ NEW WORLD CLUB I vs. BRONX J. S. C. I. Kickoff: 3:30 p. m. Prelim. start at 72 noon. Austrian Youth (ehemals WBF Junior Brandl 419) ein Fre und seiiaftst reifen aus und gewann 6:1. Gröber sehoss al- lein vier Tore. — Bronx II gegen Mac- cabi II Juniors: NWC I geg. Maccabi 12:2 (1 :0). NWC schwächer als sonst. NWC Hinter- mannschaft und Frank als Mittelläufer sehr gut. Der Sturm versagte. Maccabi hat sich stark verbessert. Die besten Leute, W einer und Czcrner. NWC II gegen Prospect I (0:1). Das Tor schoss Spatz. — Bronx I gegen West New York I (1:0). Die West New Yorker hatten nur 9 Mann zur Stelle. In der gleichen Situation wie der New World Club befindet sich der Queens S.C., der Brooklyn F.C. am Junction Boulevard empfängt. Wenn es Brooklyn gelingt, den Queenser Mittelstürmer Viteck abzudecken, einen 20jährigen, der unter einem guten Trainer einer der besten Stürmer Amerikas werden könnte, wird Queens sehr um einen Sieg kämpfen müssen. West New York und Maccabi möchten beide gerne ein wenig vom Ende der Tabelle fortkommen. Möglicherweise teilen sich die zwei Mannschaften im Memorial Park die Punkte. Furriers trifft im Mac- cabi-Stadium auf den Prospect U. C. und dürfte dazu bestimmt sein, ein weiterer Punktlieferant für den PUC zu sein. A-DIVISION: Queens Res. gegen Brook- lyn Res.. 1.30 Vhr-, WiSC New York I gegen West New York Res., 3 Uhr; Mac- cabi I A Stegen Bronx Res., 12.30 Uhr; Maccabi Re«. gegen Hakoah Res., 2.15 Uhr. B-DIVISION: Bronx II gegen Famee Furlane I, 1 Uhr; NWC Res. gegen West u Das bekannte Buch von H. Jenkins (200 Seilen Englisch-Deutsch) nach dem sich jeder im Englischen ohne Lehrer vervollkommnen kann. Frei ins Haus für 60 Cents in Brief- marken, ä 10 Cents, bei L. G. Kingsley, 66 W. 77. Str.. N.Y.C. Amerikanisieren Sie Ihre Ausspräche Schaden Sie Ihrem geschäftlichen oder gesellschaftlich. Vorwärtskommen nicht durch die Spur eines ausländischen Akzents. Alfred Dixon's erstaunlich er- folgreiche Methode hat schon bei Vielen Wunder gewirkt. 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Februar Am nächsten Sonntag hat die EDSL folgende Meisterschafts-Spiele der Premier-Division angesetzt: New World Clug gegen Bronx Jewish S.C. 3.30 Uhr West New York gegen Maccabi 3.30 Uhr Queens S.C. gegen Brooklyn F.C. 3.30 Uhr Furriers gegen Prospect U.C. 4.00 Uhr Für den New World Club, der das Wiederholungstreffen gegen die Bronxer auf dem Sportplatz an der Teller Ave. und 164. Str. aus- trägt, steht viel auf dem Spiel. Verliert er gegen die ehrgeizigen Bronxer, sind die Meisterschafts- Aussichten nur noch verschwin- dend gering. Deshalb hat der NWC aufzupassen, dass es ihm nicht geht wie im Herbst-Eröffnungsspiel September 1940 auf dem Erasmus Field, in dem Bronx unerwartet mit 2:0 die Oberhand behielt. Jewish All Stars gegen Ger- man American All Stars Wie bereits gemeldet, findet am Montag, den 23. Februar um drei Uhr (Feier von Washingtons Ge- burtstag) die Vorschlussrunde der internationalen Pokal - Kenkurrenz der New York State Football Asso- ciation zwischen dem jüdischen All Stars Team und dem Team der German American All Stars auf dem Woodward Oval in Ridgewood (erreichbar mit BMT. 14. Str. Ca- narsie Line bis Jefferson Ave.) statt. Das Spiel ist von grösster Bedeutung für das Ansehen des jüdischen Fussballs in New York. Es ist ein gutes Abschneiden der jüdischen Elf zu erwarten, die in folgender Besetzung antreten wird: Torwächter: Vollweiler (Pros- pect UC) und Glassman (Electr. Workers); Verteidiger: Liss (EL Workers, Albert (Hatikvoh); Läu- fer: Merker (Hakoah), Dave Maier (Swedish FC), Abrains (Bigelow Sandford), Ritschie Müller oder Medjick (Hatikvoh); Stürmer: Kleinmann (Furriers), Mausner (Hatikvoh), Vollweiler (Prospect UC), Otto Mayer (New World C), PEERLESS Studio NEEDLE TRADE SCHOOL 156-160 West 34th Street, 9th Floor. 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Vor dem Hauptspiel kämpft eine jüdische Auswahl Jugendelf gegen eine deutsch-amerikanische Jugend- mannschaft. Kleine Sportmeldungen Harvey Nelken (früher Wien) von der Lebigh University Bethlehem, gewann im Rahmen der Intercollege Schwimm- kämpfe gegen Fordham University das 200 y. Brustschwimmen in der Zeit von 2.59.8. Das grosse Wohltätigkeitsfest mit Un- terhaltung und Tanz zum Besten der Unfallkasse der Eastern District Soccer League wird am Samstag, 11. April, in der Audubon Hall, New York, abgehal- ten werden. Bekanntlich hatte der Arbitration Board in dem im Vorjahre beim Stande von 1:1 abgebrochenen Spiel Prospect U.C gegen Queens S.C. die beiden Punkte den Queen sern zuerkannt. Der PUC gab sich mit der Entscheidung nicht zufrieden und legte Protest ein. Der A.B. hat auf seiner letzten Tagung unter - HALBTAGS- - STELLUNGEN die Sie durch uns erhallen, zahlen teilw. Ihren Lehrkurs □ . verschaffen Ihnen wertv. Ge- schäftserfahrungen, während Sie die P.P.I. 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Februar widmet Erwin Brückner dem ehemaligen Generalsekretär und Ver- bandskapitän des österreichischen Fuss- ,ball-Butides, Hugo Meisl, einen schönen Nachruf. Meisl war nicht nur der grösste jüdische,' sondern vielleicht wohl der grösste Fussball-Verbaudskavitiin, den Europa der Vorhitler-Zeit besessen hat. Unter s6iner alleinigen Direktive entstand das österreichische "Wunder- team", das Deutschland 5:0 und 6:0 schlagen konnte und den heroischen 3:4 Kampf gegen Grossbritannicn in Kng- land lieferte. Meisl wurde nur 52 Jahre alt. Die österreichischen Fussbalier ehr- ten den grossen Sport-Strategen, indem sie auf Meisls Grabhügel einen Minia- tur-Fussballp1atz schufen, in dessen Mitte ein aus Gras hergestellter Ball lag/ Hakoah New York hat den bekannten Schiedsrichter und Fussballspieler D. Gruenbaum urid den Vors!».enden des österreichischen Maccabikreises, Tot- cyner, als. Mitarbeiter gewonnen. Dem Verein sind kürzlich 30 Jugendlich bei- getreten, so dass damit rmported Englisl* super grained suedes for match- ing hats, gloves, belts, hantibags',1 has just been issued by the concern. : Eng- lish doeskins are in great demand at this house, and although shipmdntS are delayed due to war eonditions,. Britain is still delivering the goods. They have added a line of double woven 'Eng- lish simplex and have a stock- on band. ■ —Adv. Redaktionsschluss: Dienstag 12 Uhr mittag WINEGARDEN'S > Auction Rooms 12 East 12th Street, N.. Y. C. Hochwertige and einfachere Möbel u. Teppiche auf öffentlichen Versteigerungen.. Jeden Dienstag u. Mittwoch, 11 Uhr MÖBEL IN GROSSER AUSWAHL Besonders preiswert: DOPPEL-COUCHES - SESSEL ALBERT KOESTERICH (fr. Frankfurt a. M.) 523 WEST 125th ST. - Tel.t MO 2-6176 2 Min. v. d. 125. St. IRT-Subway-Stä. Möbelf achmann -Tischler mit 30jähr. Erfahrung, repariert u. poliert Ihre Möbel, auch all% ein- schlägig. Arbeiten werden in. Ihrem Hause erledigt. — la. 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Von VERA CRAENER Wos wir Im Frühjahr trogen werden Fast sieht es aus, als könnten wir unsere Garderobe vom Vor- jahr auch, in diesem Frühjahr wie- der spazieren führen. Aber schaut man genauer hin, so bemerkt man die Unterschiede: es sind ein paar neue Farben da, und die Muster der "prints", zweifellos beeinflusst von der Flora und Fauna des Südens, sind mit ungleich stärkerem Pin- eel aufgetragen. Das grossflächige, exotische Blu- menmuster, das eine Zeit lang den teuren Materialien vorbehalten ßchien, taucht jetzt auch im bil- ligeren Genre auf. Auf der Farbenkarte rivalisiert Grau ernsthaft mit Marineblau und dürfte sich als eine der Grundfar- ben, die leicht mit anderen kombi- niert werden können, auch diesmal wieder seinen verdienten Platz er- obern. Sehr stark vertreten, und zwar vor allem in der Klasse der "accessories", ist diesmal ein "light red", das nicht allzu weit entfernt ist von der Farbe reifer Tomaten. Daneben wieder viel Pastellfarben, die hier nicht nur von sehr jungen Mädchen, sondern auch von grau- haarigen Frauen gern getragen werden. Wie immer um diese Zeit des Jahres sieht man viel sogenannte "two piece suits", die zu einem Rock mit eingelegter Vorderfalte eine enganliegende, meist kra- genlose Jacke zeigen. Hierzu eine sogenannte "pillbox" aus glei- chem Material mit grosser flotter Schleife. Zusammen mit dem Kostüm ist auch die Bluse wieder ins volle Rampenlicht gelangt, wobei die gutgeschnittene Hemdbluse in vor- derster Reihe rangiert. Daneben sieht man sehr viel "Dickies", d. h., Westen, die in mannigfacher Aus- führung und in den verschiedensten Materialien jeder Laune ihrer Trä- gerin Ausdruck zu verleihen ver- mögen. *"No Blackout in fashion" Die Sonntagsausgabe der N. Y. Times, die immer wieder von neuem die staunende Bewunderung des an europäische Formate gewohnten Zeitungslesers erregt, hat ihrem Magazin zwei grosse Bilderseiten hinzugefügt, die der Mode gewid- met sind. Man ersieht hieraus unschwer die Bedeutung, die diesem Thema heute zugemessen wird, und es bedarf keiner besonderen prophetischen Begabung um vorauszusagen, dass auf diesem Gebiet noch weitere und vor allem weitergehende Konzes- sionen gemacht werden dürften. Genau wie in England, das auch sonst den Masstab für unsere Le- benshaltung im Kriege abgibt, gilt hier die Mode als wichtiger Faktor in der Frage der Aufrechterhal- tung der "civilian morale", und die Frau, die tagsüber ihre Uniform getragen hat, kann nach Ansicht führender Modekünstler nichts bes- seres tun, als sich am Abend in sehr weibliche Kleidung zu hüllen. Der "feminine touch" ist weit- hin sichtbar, und dem Wunsche un- seres Herzens wird auf angenehm- ste entsprochen mit einer neuen Variation über ein altes Thema: "Dress to please men!" Hierfür stehen uns diesmal be- sonders reizvolle Mittel und Mit- telchen zur Verfügung, wobei es in der Kollektion führender Häu- ser auffällt, dass die Einfachheit der Stoffe sehr reizvoll kompensiert wird durch stark betonte Farben- akzente und eine neue Linienfüh- rung, deren Hauptmerkmal der ge- raffte Rock ist. Der Aufputz ist fast durchweg weiss — ein sogenanntes "stark white" — und es scheint überhaupt, als sei es das Bestreben der In- dustrie, der drohenden Fabrika- tion sein schränkung von "Costume Jewelry" durch eine erhöhte Ver- wendung von konfektionierten Weisswaren zu begegnen. Daneben sieht man, wie in jedem Frühjahr, viel Blumen nnd Bän- der, und während draussen noch der Schnee fällt, blühen auf un- seren Hüten bereits die ersten Veil- chen. Allerlei mit Ei Eier mit Anchovispaste Man lasse Butter zergehen und vermische sie mit Anchovispaste. Die Eier werden leicht geschlagen tmd hinzugefügt. Das Ganze sorg- fältig rühren, bis es eine dickliche Masse bildet. Auf gebuttertem Toast servieren. Spanische Eier 6 Eier 2 Büchsen Tomatensuppe (cream of tomato) Pfeffer und Salz. Das Eiweiss wird vom Gelben getrennt und jedes für sich ge- schlagen. Dem geschlagenen Eigelb wird die Suppe und Pfeffer und Salz hinzugefügt. Dann kommt das geschlagene Eiweiss hinzu und das Ganze wird, etwa 20-25 Minuten, im heissen Ofen gebacken bis fest. "Deviled Eggs" Man lasse 3 Teelöffel Butter in der Pfanne zergehen, füge 2 Tee- löffel Mostrich hinzu und 1 Tee- löffel Worcestershire Sauce. Sechs Eier werden, unter Zusatz von et- was Milch, geschlagen und der übrigen Mischung hinzugefügt. Ueber niedriger Flamme fertig GRAUES HAAR? Sie eind so alt, wie Sie aussehen! Warum nicht 10 Jahre jünger erscheinen. 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Zwiebel, gehackt V% grüner Pfeffer, gehackt 3 Esslöffel Butter 8 Eier, gut geschlagen % Tasse Milch V-£ Tasse geriebener Käse (American) Man lasse Zwiebel und Pfeffer leicht anbräunen, dann füge man unter ständigem Rühren Eier und Milch hinzu. Salz nach Geschmack. Mit geriebenem Käse bestreuen und sofort anrichten. Ergibt ca. 6 Portionen. PROBEBEHAN DLUNG CDCI Lei Vorzeigen d. Anzeige HAAREKTFERNÜNG — j dauernd an Gesicht, Körper u. Glie- dern. Langjährige Erfahrung. Erfolg I garantiert. $1.00 Privat-Behandlung. HENR1ETTA ROTHMAN HO WEST 34th STREET, Room 301 gegenüber Macy'« Tel.: PE 6-1122 Freie Probebehandlung bei Vorzeigung dieses Inserats. Gesichtshaare werden mittels Elektrolyse schmerz1 los und ohne Narben unter schrift- licher Garantie entfernt. Llc. Kopenhagen, Hamburg, New York 20jährige Erfahrung. LEA GOLDSCHMIDT Kostenlose Konsultation 201 W. 89. Str., Apt. 1-F. (EN 2-9242) Klebestreifen für die Fenster Im Falle von Luftangriffen wird geraten, die Fenster kreuzweise zu verkleben, um das Splittern des Glases zu verhindern. Die hierfür notwendigen Klebestreifen kann man sich, nachdem das Verwenden Von sogenanntem "adhesive tape", das für die Rüstungsindustrie wichtige Materialien enthält, für diese Zwecke verboten ist, nach einem von dem Pennsylvania Col- lege of Pharmacy and Science her- ausgebrachten Rezept selbst her- stellen. Man nimmt hierfür alte Laken, die man in Streifen reisst, oder, so- fern etwas derartiges nicht zur Verfügung steht, irgendein anderes billiges Material, etwa "untbleached muslin". Die Streifen lege man auf ein Brett und bestreiche sie mit Hilfe eines breiten Malerpinsels mit folgender Mischung: 6 Unzen Weizenmehl Vz Unze "Powdered alum" V*. Pint "Com Syrup" 2 Pint* Wasser Das Ganze wird zu einer breiigen Masse verrührt und dann unter ständi- gem Rühren schnell zum Erhitzen ge- bracht. Wenn es anfängt zu kochen, rasch vom Feuer nehmen. Soll diese Paste aufbewahrt wer- den, so stelle man sie in den Eis- schrank, wo sie sich 2-3 Tage lang frisch hält. Die Streifen werden kreuzweise so über den Scheiben angebracht, dass jeweils etwa ein Zwischen- raum von 1 inch entsteht, und dass sämtliche Enden über den Fenster- rahmen hinüberziehen, (beziehungs- weise auf ihm befestigt werden können. Food Education Das ABC der Vitamine BRIEFKASTEN DER HAUSFRAU E. E. S. Brauner Reis ist etwas teurer als weisser, gilt aber als nahrhafter. Sie linden ihn deshalb auch Immer dort empfohlen, wo es sich darum handelt, mit einem kleinen Budget möglichst hohe Nährwerte zu kaufen. W. H. Wenn Sie Wein für Kochzwecke verwenden, so nehmen Sie für soge- nannte "Creajn Soups" am besten Sherry. Für klare Suppen nimmt mat Ciaret oder Burgunder. Denken Sie auch dar- an, dass der Wein erst kurz vor dem Anrichten hinzugefügt werden darf, also kurz bevor Sie die Suppe vom Feuer nehmen. I. G. Sie fragen, ob Fleischbrühe nahr- haft ist. Fleischbrühe hat praktisch keinen Nährwert, es sei denn, dass Nu- deln, Reis oder Gemüse hinzugefügt wer- den. Aber Brühe gilt als appetitanre- gend und sollte deshalb auch in der Krankenkost verwendet werden. H. L. Molasse, das für Kochzwecke jetzt vielfach als Ersatz für Zucker in Vorschlag gebracht wird, enthält sowohl Ein Preisausschreiben für alle "Aufbau"-Leserinnen. Leo's Bieauty Salon, 1049 St. Nicholas Ave., zw. 162. u. 163. Str., N. Y. C., ver- anstaltet einen Wettbewerb, bei dem I reise im Gesamtwert von $21 zur Ver- teilung gelangen. 1. Preis: eine ZOTOZ Dauerwelle im Werte von $10; 2. Preis: eine LEO'S CREAM Dauerwelle im Werte von $6; 3. Preis: eine LEO'S LANOLIN Dauerwolle im Werte von $5. Die Finna, Inserent des Aufbaus, such! eine neue Idee, die die Schlagzeile "Der Frisiersalon für alle Aufbau-Leserinnen", ersetzen soll. In dieser Sehlagzeile muss klar und deutlich zum Ausdruck kom- men, dass Leo's Beauty Salon bestrebt ist, seinen Damenfrisiersalon nach euro- päischem Geschmack auszubauen und damit zu einer besonderen Attraktion lur Deutsche, Oesterreicher, Tschechen und überlhaupt alle Neueingewanderten zu niavhfin. Schluss des Wettbewerbes 7. Marz 1942. Der Entwurf kann ent- weder schriftlich oder persönlich einge- reicht werden. (Adv.) EUGENE &RENEE früher Budapest Der elegante Frisier-Salon für die verwöhnte Frau Massige Preise 2315 Broadway at 84th St., N.Y.C. Etabl. seeit 20 J. TR 7-4611, TR 4-9212 Berko Beauty Salon früher Frankfurt a/M. DER Friseur für erstklassige Arbeiit und massigen Preis 4197 Fvoadway, Ecke 178. Str. Tel. WAdsworth 3-8437 Heights Beauty Salon || 656 West 181. Strasse, 1. Stock || 11 (Ecke Broadway, über Nedicks) |1 11 Tel.: WAdsworth 8-9740 e! || Jl'L. & LUCY LOORY (Wiesbaden) Ii II Dauerwellen ab *2.00 II || Haarfarben. ab *2.00 || II Bleichen.....M II VITAMIN B*. Aus der grossen Familie des Vitamin B Komplex merke man sich vor allem Thia- mine (Vitamin LI), Riboflavin (Vitamin B2) und Nicotinic Acid. Pyridoxine (Vitamin B6) und Panthotenic Acid gehören eben- falls zum Vitamin B Komplex, doch sind ihre speziellen Funktio- nen, ebenso wie die Symptome der aus ihrem Mangel entstehenden Krankheiten, noch nicht genügend bekannt. Generell gilt Vitamin B als wachstumsfördernd und wichtig für die allgemeine Gesundheit, ausserdem als appetiterregend und ) stoffwechself ordernd. Mangel an Vitamin B verursacht Beri-Beri, eine eigentümliche mit Lähmungen, Atmungsbeschwerden und Wasser- ansammlungen verbundene tro- pische Krankheit. Vitamin B ist in Wasser löslich, und wenn man also das Wasser fortgiesst, in dem man Gemüse oder Früchte gekocht hat, so läuft man damit Gefahr, des Vitamin- gehaltes der Speisen verlustig »u gehen. Im gewöhnlichen Kochpro- zess wird Vitamin B nicht zer- stört, ebensowenig im sorgfältig überwachten Konservierung« - Ver- fahren, doch darf man nicht etwa Soda oder andere alkalische Sub- stanzen zufügen. Thiamine (Vitamin Bl) ist wichtig für Wachstum, Stoff- wechsel und die Funktionen de« Herzens und des Nervensystems. Mangel an Thiamine (Bl) ver- ursacht : Wachstumsstörungen, Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme, schwache Herl- tätigkeit, Nervosität und Verdauung«- Störungen. Thiamine (Bl) ist enthalten int Hülsenfrüchten, Leber, Hammel-, Rind- und Schweinefleisch, Vollkorn-Zerealie», "Enriched" Weizenmehl und -brot, Milch, Eigelb, Obst und Gemüsen (Wird fortgesetzt) UNSCtt Marillenknödel 2 Cup Mehl 2 Eier 1 Pfund Cottage Cheese 1 t Salz lauwarme Milch 1 Cup Aprikosen (getrocknet oder ran» ned). Vermische Käse, Eier, Mehl und Salz in einer Schüssel, gib soviel lauwarme Milch hinzu, wie die Masse, braucht, um einen glatten aber festen Teig zu erge- ben. Forme Klösse und gib in die Mitte eines jeden Klosses eine Aprikose (ge- kocht). Lasse die Klösse zirka eine Stunde ruhen. Koche sie dann in Salz- wasser 10 Minuten. Vor dem Servieren mit brauner Butter Übergiessen. Zucker extra servieren. (Eingesandt von der Louise Schwarz Culinary School, 210 West 82. Str.) Calcium und Eisen als auch Karbo- hydrate. Dr. W. Natürlich schicke Ich Ihnen auf Verlangen gern jedes Kochbuch — wir reservieren sie nicht nur für die Haus- frau, sondern geben sie gern auch an männliche Haushaltungsvorstände ab. Nur muss ich bitten, wenn die Einsen- dung eines Frcicouverts ausdrücklich erbeten wird, mir ein solches auch wirk- lich zu schicken. Jüdische Frauen und Mütter! Aus der Hölle Europas dringt der Schrei Eurer Schwestern zu Euch: HELFT DIE WUNDEN HEILEN, die ein erbarmungsloser Feind uns und unseren Kindern ge- schlagen! Aus den Sümpfen Polens, aus den Ghettos dringt der Hilferuf. Kein jüdisches Haus ohne eine Sammelbüchse des United Jewish Appeal. Schreibt noch heute an den United Jewish Appeal, 250 W. 57th St., Division 170, um eine Sammelbüchse frei Haus — Sendet Eure Opferspende an den UNITED JEWISH AP- PEAL oder an den "Aufbau" —67 West 44th St., New York City, für den "Rettungsfond" der War Emergency Campaign. E.: Wenn Sie Backpflaumen als Kom- pott verwenden wollen, so brauchen Sie sie nicht zu kochen. Waschen Sie sie und lassen Sie sie In leicht gezuckertem Wasser stehen. Sehr pikant mit Öran- gensaft. EUROPEAN HAIR-STYLISTS ALEXANDER, NATHAN und DAVID 2542 BROADWAY (1. Stock) (zwischen 95. und 96. Str.) New York City Telefon: Riverside 9 - 9675 • Haarfärben und Dauerwellen Sie werden von erstklassig. Fäch- le uten bedient. Wir beraten Sie mit der neuen Technik der Dauerwelle für die grosse Mode Feather Haircut Für jeden Typ den passenden Haarschnitt, auch für gefärbtes und gebleichtes Haar. Oeldauerwellen v. $2.95 aufwärts inkl. 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Die Meldung ist unter Hin- zufügung der Gebühr in bar ©der Briefmarken zu richten an: "Aufbau", Secretary, 67 West 44th Street, N.Y.C. B. T. Szalith: Von 260 East 57th St. nach 18 West 92nd St., N.Y.C. Dr. Enrico Scholl: Von 22 Payson Ave., N.Y.C., nach 43 So. Kimball Ave., Chicago. Miss Mary Dux; Von Habana, Vedado, nach 65 Figueroa St., Los Angeles, Calif. fesuckk wild: Abonnenten des "Aufbau" und Mitglieder des "New World Club" zahlen für jeden gesuchten Namen 15c. Alle übrigen Einsender für jeden gesuchten Namen 25c. Heinrich und Dora Neumann (früher Chemnitz) von Salonion Schwarz, Amc- nabav 2081, lielgrano, Buenos Aires. Vater (1. Gerhard Lehmann (t'r. Nizza) von Hirschfeld, c/o Daudet, 30ü West 97th St., N. Y. G. Dr. Rudolf Gaspary (fr. Staatsanwalt Berlin) von S. u. Dr. A. Birnbaum, 205 W. 88th St., Hotel Oxford, N. Y. G. Hans Berger (fr. Wien, Belgien) von Emil Landsberg (fr. Wien, Schweiz), 193 2nd Ave., N. Y. C. Fam. Fishbach (aus Klagenfurt, Leide Kinder 1939 nach hier ausgew.) von Fam. Ladenheim (fr. Wien), 451 Howard Ave., Brooklyn, N. Y. Herr u. Frau Vogel (fr. Paris, Köln) von Ady J. Feldman, 70-32 HOth St., Forest Hills, L. I. Salii u. Hermine David (fr. St. Avold) von Kniest Hanau ffr. Saarbrücken, St. Avold), 619 W. 113th St., N. Y. G. Gerhard Nc isser (fr. Osram Berlin, Paris) von Walter Beck, 21 Mjrtle Ave., Passaic, N. J. Rechtsanwalt Ranis (fr. Darmstadt) Von I. Gernsheimer, c/o Lilienfeld, 28 Sicktes St., N. Y. G. Scliandor Satory (fr. Brüssel, Chicago) von L. Scibelman, 1212 Ave. Ii, Brook- lyn, N. Y. Matliem. Paul (?) Boschan (fr. Wien- Doebling) von J. H. Hannover, c/o Gott- helf, 2110 Union St., Brooklyn, N. Y. Max Ilerz (fr. Speier) von Helene Reich, geb. Herz, 30 Ellwood St., N. Y. G. Berndt u. Jenny Buchbinder (Chicago, fr. Wien) von Lotte Blumenstcin-Dicker, 2301 Murray Ave., Pittsburgh, Pa. Dr. Herbert Kulka (fr. Wien, London) von Ernst Buchbinder, 101 80th Road, Kew Gardens, N. Y. Erna Bchr (fr. Mannheim, Buenos Aires) von Flor« Eisemann-Freiberg (fr. Binau), 1715 Battleground Ave., Greens- horo, N. G. Rudolf und Carl Askonas (fr. Heller Sc Askonas, Wien) und Franz Singer (fr. Brünn) von S. A. Pollay, 814 Gocliran Ave., Los Angeles, Calif. Oscar Schärf (fr. Wien, Paris) von Nelly Tennenbaum, 1180- 46th St., Brook- lyn, N. Y. I)r. Hans Seckel (fr. Hannover) und Hildegard Leib-Schlesinger (fr. Düssel- dorf) von Dr. Werner G. Grunsfeld, 2132 2nd Ave., Seattle, Wash. Rosa Schocps u. Fam. von Ignatz Fuerst, Rabbinical Free High Schoo!, 414 Markham St., Toronto, Ont., Ganada. Moises (Max) Fi nkel stein u. Edith (geb. in Krakau, Mai 1911 von Sao Paido nach New York) von J. Dornaeher, 2100 Creston Ave., Apt. 2-G, Bronx, N. Y. Kurt Pineus (Teutonenstr.) von Ger- hard Heimann, Rio de Janeiro, caixa postal, 1464. Fam. ^Leopold Kann (Cuba, fr. Mühl- helm, Antwerpen) von Ilse Stern, Trav. Sta. Leocadia, 19 apt. 5, Rio de Janeiro. Gustav u. Willy Stern (fr. Mainz, Rotterdam) von Walter Sichel, caixa postal, 3, Parnaiba (Piaui), Braz.il. Dr. Ernst u. Klara Friedlander, geh. Kalmus (fr. Austrla, San Jose, Galif.) von Aufbau R. Jakob Spielmann (fr. Schenk er & Co., Wien) von Arturo Wolfman, Buenos Aires, Freyre 421, U. T. 73-2994. Os. u. Dora Glesker (fr. Wien, Ant- werpen) von Benies Friedrich, Refugee Die "Blaue Beitragskarte" JEWISH IMMIGRANTS' AID: THE BLUE CARD Zeigt unserer amerikanischen Umwelt, dass wir Einwanderer aus Zentral-Europa alles auf- bieten, um AUS EIGENER — wenn auch noch bescheidener — KRAFT die Not in unseren Rei- hen zu mildern. VIELE WENIG MACHEN EIN VIEL. TUE AUCH DU DAS DEINIGE und zeichne noch heute einen Mo- natsbeitrag von 10c — 25c — 50c — $1.00 — $2.00. An "The Blue Card", 67 West 44tii Street, New Yerk City. A) Ich bitte mich als Sammler und Werber vorzusehen. ß) Ich bitte, mir die "Blue Card" zuzusenden. Ich zeichne monat- lich ....................... Name ----------------------------------------------------------------------------------- Adresse Camp No. 41, Army Base Post Offlee, Ottawa, Ont. Harry (Chaskiel) Kydlowski u. Fam. (fr. Berlin, Brüssel, Paris) von Victor Lewinsolin, 1569 E. 93rd St., Clevclaud, Ohio. Max Weingarten (California, N. Y. C., fr. Wien) und Otto Mark Stein (fr. Wien, N. Y. C.) und Guenther Wolff (Sao Paulo, fr. Berlin) von Corp. Jack H. Alexander (l'r. Hans-.Toachim Alexander), Q.M.D. Camp Wolters, Texas. Wolfgang Schmidt, fr, Snif-Heclialuz, Ilcilbronn, und alle Mitglieder der He- chaluz Gruppe Heidelberg, Heilbronn und Stuttgart, die sich in New York be- finden. Ferner Mitglieder der Synago- gengemeinde Washington Heights und F.mcs Wozedek, die einer zionistischen Bewegung angehörten. (Für Alex Leopold, 1083 Sheridan Ave., Apt. 5-E, Bronx; Tel.: MO 9-8474; zwischen 2-3 p. in.). Wer weiss etwas von Kurt Lenz (Deutscher Club Paris) zuletzt in einem Lager in Spanien ? Mitteilungen an den .Aufbau, 67 West 44th St., N. Y. C., erbeten. Briefe auf der Redaktion für 341 Raschdowitz; 342 Jean Kay- ser; 343 Hans Schwartz, 344 Mrs. Besst; 345 Leni Kurz Rosenfeld. Free Technical Instruction The Textile High School, 351 West 18th Street, has been very successful in re-adjusting refugee students to tcchnical and general education work in this country. The school has placed all of these students who have completed their Courses in positions. Registration for boys and girls who are interested in chemistry, business, arts, and engineering subjects as well as textiles. meinde Mannheim schreibt in einem Brief vom 4. Januar 1942 aus Gurs an einen hiesigen Freund: . . Für an* Bedrängte bleibt aber der Notstand unverändert: der Vorteil der Eingewöhnung' wird aufgewogen durch die Steigerung: der persönlichen und allgemeinen Schwierigkeiten. Hoffentlich wird die bisherige UnterstätzunK» beson- ders aus den V.S.A., nicht beein- trächtigt. Die Folgen einer Kin- «ehränknng dieser Milse müsste Ich als verhängnisvoll bezeichnen. . . Ihr Alle, die Ihr diese Zeilen lest, tut das Eurige, um uns die Fort- führung unseres Hilfswerkes zu ermöglichen. Wenn schon Viele für eine Hilfe von hier aus leider nicht mehr erreichbar sind, so helft we- nigstens denen, denen noch gehol- fen werden kann. Sendet Eure Spende an Help for Refugee Internees in Unoccupied France, 1545 Broadway, Room 503. Sendet Eure Spende an: Help for Refugee Internees in Unoccupied France 1545 Broadway, Room 503, N. Y. C. (CI 6-2658). American Federation ofJewsfrom Central Europe Incorporatedi Rundschreiben der Federation In der abgelaufenen Woche hat die Federation die folgenden Rund- schreiben herausgegeben: Circular No. 16—Comment on the new Regulations concerning the Restrictions for Aliens of Eneiny Natioiialities. Cir- cular No. 17—Photostatische Kopie des Federal Register vom 10. Februar 1942, Seite 844 IT (Wortlaut der neuen Be- stimmungen über Reisebeschränkungen etc.). Circular No. 18—The Status of Aliens of Enemy Nationallties as destned by the new Regulations. Circular No. 19 —Service by Aliens in the American Army. Wir verweisen insbesondere auf Rundschreiben No. 19, das sich mit der äusserst wiohtingen Frage be- schäftigt, in welche Klasse die wehrpflichtigen aus Deutschland eingewanderten Juden auf Grund des Selective Service Act einzu- gliedern sind, tiie Federation hat sich sowohl mit den zentralen Be- hörden als auch mit den lokalen Stellen in New York in Verbindung gesetzt und die Auskunft erhalten, dass die Eingliederung der staaten- losen jüdischen Immigranten aus Mitteleuropa nicht als abschlies- sende Entscheidung aufzufassen sei. Es ist in Aussicht genommen, auf der Grundlage eines besonde- ren Fragebogens jeden einzelnen Fall einer individuellen Prüfung zu unterziehen, um jede ungerechte Diskriminierung zu vermeiden. Sitzung des Board of Direcjtars Der Board of Directors der Federa- tion trat am 11. Februar 1942 zu einer ausserordentlichen Sitzung zusammen, um die durch die Ereignisse an der Westküste hervorgerufene neue Lage zu besprechen. Der Aussprache lag ein von der Leitung der Federation ausgearbei- tetes Memorandum zu Grunde, das sich mit der Frage beschäftigte, welche Schritte in die Wege zu leiten sind, um für die aus Mitteleuropa eingewan- derten Juden einen neuen Status zu er- reichen. In einer eingehenden Aus- sprache kam der Board of Directors zu dem Ergebnis, dass bei den Bemühun- gen, die Rechtslage der nunmehr staa- tenlosen Juden aus Deutschland zu ver- bessern, in erster Linie die einzigartige Lage betont werden soll, die bei den jüdischen Immigranten — und nur b?i ihnen — besteht. Zur Klarstellung Sämtliche unter dem Kopf der Federa- tion erscheinenden Veröffentlichungen sind Bekanntmachungren der Federation. Um Missverständnissen enterege* zu tre- ten, sei daher ausdrücklich bemerkt, dass die am 13. Februar unter der Ueberschrift "Jüdische Reparationsan- sprüche" im AUFBAU erschienene No- tiz die Stellungnahme der Federation zu dieser Frage darstellt. Clothing for Emigres Sponsored by the New York Section of the Council of Jewish Women and by Selfhelp of Emigres from Central Europe, Inc. will set up a SEWING GROUP at 1545 Broadway, Room 506. This group will make the neces- sary repairs on articles given for distribution among emigres in need. Women skilled in hand- and machine Sewing are urgently re- quested to volunteer for this Serv- ice. By mending and repairing waste of material will be avoided. Phone CAnal €-5000, Ext. 366, or write tA P. O. Box 77, Canad Street Station, New York, N. 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PROSPECT UNITY CLUB, Inc. 558 West 158th St. (WA 7-9247) Mehr als 500 Personen füllten das Haus des Prospect Unity Clubs, als Hans Tobar am 15. Februar den Mannlieimer- Abend eröffnete, für dessen Gelingen Ju- lius Baum besonderer Dank gebührt. Dr. Gruenewald, von seinen Mannheimer Landsleuten stürmisch begriisst, dankte dem P.U.C. für seine Initiative und zeigte in tiefschürfenden Ausführungen, warum diese landsmannscliaf fliehen Veranstaltungen so wichtig für unsere Brüder von drüben sind. Der Präsident des P.U.C., AI Mayer, begri'isste die Versammlung in herzli- chen WKorten. Er betonte die Wichtig- keit für jeden Juden aus Deutschland einer anerkannten und bewährten Orga- nisation anzugehören. Kr konnte mit Stolz in Anspruch nehmen, dass der P.U.C., wenn immer Hilfe nötig war, sei es für die Not in Europa, die Not der jüdischen Immigration, sei es für das Rote Ixteuz,xUnited Jewish Appeal, USO usw., immer geholfen hat und helfen Im Unterhaltungsteil wurde wie immer beste Kunst geboten und die befriedig- ten vielen hundert Gesichter zeigten, dass der Abend in jeder Hinsicht ein Erfolg Die kommende Woche bringt am 19. "Februar einen grossen Elternabend mit Leo Teicher als Conferencier, den Arearo Akrobaten, einem bekannten Akkordion- Virtuosen und vielen anderen. Katfee und Kuchen sind in den Eintrittspreis von 25 Cents eingeschlossen. Am 21. Fe- bruar ist es dem P.U.C. möglich gewe- sen, seinen vielen Freunden eine der besten Shows aus Hartem zu präsentie- ren. "Hartem comes to Broadway" wird elen Sensation für Washington Heights werden. Am Sonntagabend, 22. Februar, lädt der P.U.C zu seiner Washington Birth- day Celebration ein. Neben einer guten Tanzkapelle wird ein sorgfältig zusam- mengestelltes Unterhaltungsprogramm für einen festlich fröhlichen Abend sor- gen. Der Reinertrag des Abends geht an die USO. Dr.M. S. O Immigrant Jewish War Veterans Ist Commander Dr. Leopold Landen- berger. 382 Wadsworth Ave. Im überfüllten Saal des Temple Mount Sinai fand die Generalversammlung der Hauptleitung der Immigrant Jewish War Veteran» statt, bei der das gesamte Aktionsprogramm der Organisation er- örtert wurde. Nach Begriissung durch den First Commander Dr. Leopold Lan- denberjter sprach der Präsident der Federation of Jews from Central Europe, Dr. Rudolf Callmann über wichtigste Situationsfragen. Im Geschäftsbericht legte der Vorsitzende Landenberger das Arbeitsprogramm der Hauptleitung der IJWV dar. Ueber die Finanzlage, sprach Kd. Theo Loeb. Nach Richtigkeitserklä- rung des Revisors Kd. Haas, erteilte die Versammlung dem Vorstand Entlastung. Kd. George Prinz dankte im Namen der C.esamtmitgliederschaft dem First Com- mander und dem Hauptleitungsvorstand für die im Geschäftsjahre geleistete er- MIZZI & IRENE (früher Wien - Paris) Unsere neue FRÜHJAHRS-KOLLEKTION in Modellhüten 370 Columbus Ave., N. Y. C. (zw. 77.-78. Str.) TRafalgar 4-6231 ELSIE LANDIS 119-44 METROPOLITAN AVE. KEW GARDENS, L. I. Virginia 7-1639 Corsets-Büstenhalter nach Mas* and fertig Reinigen—Reparieren Massige Preise Frijahrs- und Somnierhiite I MODELLE und UMARBEITUNGEN in jeder Preislage ara ana 1 vi ary, I nc. Atilliners 50 WEST 58th ST., 4. Stock fiw. 5. u. 6. Ave.) PL 8-0140 J folgreiche Arbeit. Unter Leitung des Kd. Karl Meitner fanden sodann die Neu- wahlen statt. In den neuen Vorstand wurden gewählt: Dr. I.opold Landen- berger als First Commander; Leo Hirsch als Vice Commander und die Kamera- den Dr. Hugh Stern, Albert Siisskind und Dr. Otto Weiler. Der Hauptleitung gehören ausserdem statutenmässig an: die amtierenden Ersten Commanders der Ortsgruppen der IJWV. Für das aus- scheidende Hauptleitungs-Vorstahdsmit- glied Theo Loeb, das in Brooklyn für führende Stelle vorgeschlagen wurde, so- wie für alle Mitarbeiter der Hauptlei-' tung fand First Commander Landenber- ger herzliche Worte des Dankes. Vor- liegende Statuten - Abänderungsanträge wurden geschäftsmässig erledigt. Treu- eid-Gelöbnis und Totenehrung umrahm- ten würdig die General Versammlung. Wegen vorgerückter Zeit wurde der Punkt "Sterbekasse" der Tagesordnung verlagt und auf die Tagesordnung der am 28. Februar stattfindenden General- versammlung der Washington Heights- Post der IJWV gesetzt. Schachklub Winitzki gegen City College Der Schachklub Winitzki, der sich jetzt der Chess Federation of America ange- schlossen hat, trägt am kommenden Sonnabend 8 p. in. in seinen Räumen, 112 West 48. Str., 1. Etage, seinen ersten Vereinswettkamps, der im Rahmen um die Vereinsmeisterschaft von New York ausgetragen wird, aus. City College ge- hört zu den stärksten Vereinen von New Vork, so dass ein äusserst spannender Verlauf zu erwarten ist. Schachfreunde haben freien Zutritt und. sind herzlich willkommen. GUZIK & SPIRA, Inc. Inh.: S. GOTTSCHALK & v. GUZIK (früher Berlin) 61 Delancey St. (Nähe Allen St.) Tel.: CAnal 6-3532 New York City SCHNEIDER-ARTIKEL Kürschner-Zubehör Verkauf auch an Wiederverkänfer .■.WIENER!. Kommt zu Eurem Schneider Emst & Janet KRAKAUER! HERREN- u. DAMEN-SCHNEIDEREI 209 W. 80. Str., n. B'way SC 4-3786 Neuanfertigung - Reparaturen Umänderungen Beste Schneider-Arbeit liefert Ihnen der FACHMANN. Lassen Sie darum Ihre Garderobe bei mir anfertigen, ändern, reparieren und reinigen L. WEIN 214 WEST 79. STR. (n. 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Phon« ENdieott 2-6387 HAND LAUNDRY AI T/^LI QVIT sollten Ihre AUVrl Olli. Wäsche zu uns bringen. Ueberzeugen Sie sich von der schonenden Behandlung. Nur erstklassiges Handbügeln. Freie Lieferung und Abholung aus allen Stadtteilen. Verlangen Sie unser« Mr. Eugen Weis». Fridcy, Februcry 20, 1942 ÄÜF1ÄII 23 Kalender T af el Freitag, 20. Samstag, 21. Adar 5702. Februar, abends; Februar 1942: 4. Sabbath - Beginn. Freitag, 6.22 p. m. Sabbath - Ende: Samstag 7.02 p. m. Wochenabschnitt: T'rumoh (2. Buch Mos., 25,1 bis 27,19). Haphthora: I. Könige 5,26 bis 6,13. * Kalender-Vorschau Samstag, 28. Febr., 11. Adar: T'zahweh. Sabbath Sochaur. Montag, 2. März, 13. Adar: Fasten Esther. Abends: Verlesung der Megillah. Dienstag, 3. März: 14. Adar, Purim. Mittwoch, 4. März, 15. Adar: Schuschan Purim. Die Lade im Heiligtum Zu Wochenabschnitt, T'rumoh Israel hatte die Zehn Gebote und die Rechtsgrundsätze erhalten; jetzt sollte es ein Heiligtum er- bauen, "damit der Herr in ihrer Mitte wohne". Der göttliche Auf- trag lautete: Sie sollen Mir eine Gabe absondern und sie sollen Mir ein Heiligtum machen; beide Male erklärt Raschi: Mir, das heisst Meinem Namen. Es war eine alte Tradition, dass es einst geschehen werde. Tanchu- mah erzählt, dass Jakob bei seinem Zuge nach Aegypten Zedern aus Kanaan mitgenommen und sie in Aegypten eingepflanzt habe; seine Nachkommen nahmen die Bäume bei ihrem Zug in die Freiheit mit und spendeten sie als Bauholz für das Heiligtum. Bei der Ausführung des gött- lichen Befehles wird zuerst das Stiftszelt geschildert und dann erst die Heiligen Geräte; beim Auftrage aber erst die Geräte, denn diese wa- ren ja der Zweck des Baues. Und vor allem die Lade im Allerheilig- sten, in welcher die Tafeln mit den Zehn Geboten sich befanden. Wie das Licht die Schöpfung des ersten Tages gewesen, so wird die Lade, welche die Quelle alles Lichtes ent- hielt, zuerst genannt (Midrasch Rabbah). Die goldenen Kränze um Tisch und Leuchter wurden be- zeichnet als Symbole der Macht von König und Priester; aber der Kranz um die Lade war Eigentum eines jeden, der geistig nach der Thora strebte. Die Lade war aus Holz; die Thora ist ein "Baum des Lebens für alle, die an ihr festhalten". Und diese hölzerne Lade war in eine Lade aus Gold gegeben, und jene enthielt wieder eine Lade aus Gold. Aussen und innen war Gold; bei jedem, der die Krone der Thora erwerben will, muss Aeusser- liches und Inneres gleich sein (Jomah 72B). Die Tragstangen an der Lade durften niemals ent- fernt werden; die Thora ist an keinen Ort gebunden. Und die Cherubim, die aus dem goldenen Deckel der Lade herausgehäm- mert waren, hatten ausgebreitete Flügel; diese aber mussten in die Höhe zeigen (Suckah 5B). Rabbi Dr. Bach. Drei Befreier In die kurze Spanne von noch nicht, einem Monat fallen die Ge- burtstage von drei Präsidenten der Vereinigten Staaten. Franklin Delano Roosevelt ist am 30. Januar, Abraham Lincoln am 12. Februar, George Washington am 22. Februar geboren. Sie verkörpern in edel- ster Weise den Geist, der die amerikanische Nation hat aufbauen helfen. Der Kulturhistoriker Lecky betont: "Hebräischer Mörtel ze- mentierte die Grundlagen der amerikanischen Demokratie." In der Tat, Israels heilige Schriften, insbesondere der Dekalog, die sittlichen Vorschriften und sozialen Ideale unserer Bibel, haben einen ungeheu- ren Einfluss auf das amerikanische Staats- und Kulturleben ausgeübt. Das Gemeinsame an den drei Präsidenten Franklin D. Roosevelt, Abraham Lincolji und George Washington ist der Geist der Freiheit und Gerechtigkeit, der sie besonders stark erfüllt und keinen Kampf scheuen liess. Unbestritten darf jedem von ihnen der Name "Befreier" zugelegt werden. Washington hat in langem Kampfe die amerikanischen Kolonien von England unabhängig gemacht. Er war der Schöpfer der Ver- einigten Staaten und wurde ihr erster Präsident. Wenn es zutrifft, dass das Verhältnis eines Volkes zur jüdischen Minorität der beste Prüfstein für die Kultur des betreffenden Volkes ist, so zeigen die Worte Washingtons, die er als Antwort einer jüdischen Gemeinde auf ihre Glückwünsche zu seiner Wahl als Präsident im Jahre 1789 gegeben hat, den Geist, von dem er erfüllt war. Der Gemeinde in Savannah schrieb er: "Möge lief wimderwirkende Gott, der einst die Hebräer von den ägyptischen Bedrückern befreite lind sie in (las verheissene L:md führte, möge Er, dessen Vorsehung kürzlich in der Errichtung der Vereinigten Staaten als eines unabhän- gigen Volkes sichtbar geworden jst< Sie auch künftig segnen mit dem Tau vom Himmel 1"' Abraham Lincoln, dessen tiefe Religiosität eine der wichtigsten Kraftquellen seines Lebens und Wirkens gewesen ist, hat die Sklaven seines Landes zu freien Menschen gemacht. In ihm lebte das biblische Ideal — der Mensch ein Ebenbild Gottes —- dem er in der Gettysburger Rede Ausdruck gegeben: "that all men are created equal.'' Kein Wun- der, dass der jüdische Geist sich besonders von der Persönlichkeit des grossen Befreiers angezogen fühlte und man sich von jüdischer Seite liebevoll mit seiner Person befasst .hat. Eine noch schwerere Aufgabe als seinen Vorgängern ist Franklin D. Roosevelt zuteil geworden: die Befreiung der Völker von der Tyrannei. Präsident Roosevelt war vielleicht der einzige Staatsmann, der die grosse Gefahr des Hitler-Regimes für die Gesittung und Kultur der ganzen Welt rechtzeitig erkannte und nach dieser Erkenntnis ge- handelt hat. Charakteristisch für seine Einstellung ist die Botschaft, die er der Tagung der "Union of American Hebrew Congregations" im vorigen Jahre gesandt hat: "Die Welt bedarf besonders in dieser Zeil gar sehr des Wortes Gottes. Unsere Kultur, deren kostbarstes Produkt die Demokratie ist. ist vorzugsweise auf «las tiesetz Gottes gegründet und wird nur erneuert und pestärkt weiden durch die Anhänglichkeit an dieses Gesetz." Wir hoffen nicht nur auf den Sieg der demokratischen Mächte; wir* glauben zuversichtlich, dass Präsident Roosevelt der Befreier der Völker von Tyrannei und Knechtschaft werden wird. Rabbiner Adolf Kober. JUNGJÜDISCHE GRUPPE im New World Chtb Innerhalb des New World Club ist eine Gruppe ins Leben gerufen worden, deren Aufgabe es sein soll, Fragen jüdischer Politik zu disku- tieren. Ein Bedürfnis hierfür ist zweifellos bei allen ernsthaft jü- disch interessierten Menschen vor- handen. Mit den Ideologien des 19. Jahrhunderts drohen die Ansätze einer prinzipiellen, jüdischen Poli- tik mit unterzugehen. Eine Folge dieser Krise ist die bureaukrati- sche Erstarrung aller grossen Or- ganisationen. Nur im kleinsten Masstab kann eine Neu-Erörterung der Grundsätze der jüdischen na- tionalen Bewegung und der real- politischen Notwendigkeit ihrer Po- litik versucht werden. Juden, die eine Fortexistenz des jüdischen Volkes nicht wünschen und versuchen, ihr Judentum los- zuwerden, können logischerweise in unserem Kreis keine Stimme haben. Da wir auf theoretische Erörte- rungen abzielen, ist uns die Mei- nung jedes Menschen wichtig, der Diskussion nicht für Geschwätz hält und bereit ist, das was er als richtig erkannt hat, auch in dieser oder jener Form zu realisieren. Die erste Besprechung findet am Samstag, 28. Februar, 8 p. m., im New World Club, 67 West 44th St., statt. HANN AH ARENDT JOSEF MAIER. at -CONGREGATION HABONIM- CENTRAL SYNAGOGUE Rabbiner: l)r. Hugo Hahn Central Synagogue und Congregation Habonim begehen zusammen die Geburtstage von Lincoln und Washington in einer FEIERLICHEN KUNDGEBUNG am FREITAG, den 20. FEBRUAR, abends 8:30 Uhr in der CENTRAL SYNAGOGUE, Lexington Ave. und 55. Str. Rabbi JONAH B. WISE und Rabbi HUGO HAHN werden die Ansprachen halten. Wir bitten um zahlreichen Besuch, da diese Feierstunde die Verbunden- heit der jüdischen Einwanderer mit der Judeuheit Amerikas und der neuen lleimit zum Ausdruck bringen soll. Congregation Agudath Achim M'Krakau Organized 1866 525-27 WEST 147th ST. N. Y. C. ★ SONNTAG. 22. FEBRUAR (Wasli. Birthday) llndet die feierliche Einführung uns. neuen Mitglieder in unseren Räumen statt. Prominente Persönlichkeiten und der bekannte Ehrenreich's Singing Club unter Leitung seines Dirigenten, Dr. Guttmann, wollen durch ihre Mit- wirkung dem festlichen Akte eine besondere Weihe geben. JEDERMANN WILLKOMMEN. Eintritt frei! Geöffnet ab !! :.'i0 t'hr. Beginn 4 Uhr pünktlich. FREE SYNAGOGUE. Dr. Henry Smith Leiper will speak on "Anti-Semitism— Treason Against God and Country!" Sunday, February 22, 10:45 a. m., aP Carnegie Hall. Aus den Gemeinden Klstratlniisfrayen. Samstas 9 :.•$(> n.M. l'ONfiltEGATION BETH HILLEL, Kahl». Dr. Bavrwiild, Ralili. Dr. Hell- bronn.—Freitags <»:15 y.m., Samstag 9 a. m., 1'rediRt im unt. Varaiiioniit- Saal, 601 West :I83. Str. Kantor H. SiHteriiiiiiiii. Anmeldungen zum Re- ligionsunterricht bei Dr. Baerivnld, 1372 lUverside Drive; Dr. Heilbronn, 382 "Wadsworth Ave. CONGREGATION AGUDATH A- < IHM M'KRAKAU, 5255 West 147. Str. Rev. Baum; Präs., Kleinherjrer; Vizepräs., Hamburger. — Freitag 6:15 j>. m., Samstag 9 a. m., Mincha 6:15, AVochentags 7:45 p. m., Sonn- tag 6 p. m. — Am Sonntag, 22. Febr. (AVasliington's Birthday), 4 p. m.i Feierlielie Einführung der neueil Mitglieder. Prominente Persönlich- keiten sowie des Ehrenreich Singing Club unter Leitung von Dr. Gut- mann haben ihre Mitwirkung zuge- sagt. .ledermann herzlich willkom- men. Eintritt frei. CONGREGATION SHAARE TE- FILLAH, ine.. 821. E. 180. St.. Broiix» N. V. Präs., Morris Dalilerbrnvli; Rev. Hans Greunewald. — Freitag 6:15 p. in., Samstag 9 a. in., Minclia 8:15 p. in.. Sonntag 8 n. m. AN- u. VERKAUF Oberleder-Abfälle DAVID MATTEZEWITZ 73 FR ANKFORT STREET, N. Y. C. Tel.: WO 2-5296 m; Zitronat N gemahlen AlHIlHIstl USS6 Kartoffelmehl, Bohnenkraut, Beifuss, Pa- prika. Resenw»sser. Bittermandeln, Car- demomf. Hirschhornsalz, Vanille-Grün- korn, heimische Gewürze, Küchengeräte, Spätzle- und Bohnen Schneidemaschinen. Lebkuchen, importierte Bonbons, ver- schiedene Essenzen. H.ROTH,Importes fei. REgent 4-1110. Freisliste. Postversand CONGREGATION HABONIM AT CENTRAL SYNAGOGUE. Rabbiner Dr. Hugo Hahn. — Freitag. 26. Fei»., 8:30 p.m., Gemeinsamer Gottesdienst der Central Synagogue lind Congre- gation Habonim im grossen Tempel der Central Synagogue itnlässlich der Geburtstage von Lincoln und AA asiiington. Ansprachen: Rabbi Jonalt B. AA'ise, Rabbiner Dr. Hugo Hahn. Tempel: l exington Ave. and 55 t h St. — Freitag, 27. Februar, 6 p. m., Abendgottesdienst im Huebselli Auditorium der Central Synagojgue. — Bürosiunden: Mon- tag bis Freitag einschliesslich von 9 bis ?>. Sprechstunden von Rab- biner Dr. Hugo Hahn: Montags von 10-12 a. in. und Donnerstag* von 2-4 p. in. im Gemeindebüro, 35 Enst 62nd St. Tel.: REgent 7-0818. Post- anschrift: P. O. Box 245. Grand Centrat Annex, New York City. JÜDISCHES LEHR HAUS FRANZ ROSENZWEIG. — Mittwoch, 25. Fe- bruar, Gemeindehaus, 35 East 62nd St.. 8 p. mi. Bibel-Kurs (Dr. Eduard Strauss). Eintritt zu allen Aeran- staltungen frei. Jedermann will- kommen. VEREINIGTE GEMEINDEN KE- IIILLATH .TAAVNE-A1JSTHIANJEW- I ISH CONGREGATION. Rabb. Dr. Bach. Riahl». Dr. Kober. Freilag, 8:30 p.m. in der Synagogue, 15 West 86. St. (nahe Central Park), Predigt: Dr. Bach. Ivantora te Funktion: Ober- kantor Glück. Samstag, 9:30 p. m., 3rd floor, Predigt Dr. Kolter. TEA1PPLE BN AI ISRAEL AND SCH'ERITH JEHUDA, «10 W. 149. St. Rabbi Dr. Renben Maler, Rev. R. M. Eschwege, Kantor. Freiing, 6:15 p.m., Oneg Shahhath 8:30 p.m. A or- trag Dr. Maler. Samstag 9 n. m. (Predigt). Lehrvortrag 4 p. m., »>>- scliliess. Mincha und Mnariv. AA erk- tags 8 a. in. (Sonntag 7:30 a. in ). 4:15 p. m. täglich Mlschnn-A ort rag zu Minclia und Manriv. CONGItEGATlON T1KVOH < HA- DOSCHOH. Prospect Unity Club- liouse, 5158 AV. 158tIi St. Rev. Henry Shotlaml. Freitag, 6:15 p. m., Samstag,, 9 a. m., Minclia 6 p. m.; anseht. Scliiiir und Manriv. CONGHKG ATION OHAA* SHOL A- UM, 383TeniIi Ave., N.A'.C. — Frei- tag 0:20 p. in.; Samstag. 9 a.m.; Min- ehah «:20 p.m.; anseht. Lern Vortrag; Mnariv 7:10 p. m.; AVochentags 7:15 a. in.; S<»nntags 8 n, in. CONGREGATION AHAYATH TO- A. SCHAINHOLZ KÜRSCHNER JETZT 203 WEST 1071h STREET Tel.: ACademy 2-8739 [Neuanfertigung, Umarbeitung nach neuesten Modellen — Erstklass. Verarbeitung — Massige Preise Wiener Schirm-Macher AM BROADWAY erzeugt elegante, d-auerhafte Schirme für jeden Ge- schmack; grosse Auswahl, preisw. 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Ueber 400 amerikanische und kanadische li- berale Rabbiner werden an der Konvention und der gleichzeitig stattfindenden 100-Jahrfeier des leaac M. Wise Temple teilnehmen. Gates of Hope, die älteste, von deutsch-jüdische« Neu- einwanderern 1935 gegründete Gemeinde, weihte kürzlich ihr neues Gotteshaus, 42911 Broadway (zwischen 182. und 1R3. Str.) ein. Zu den zahlreichen Mitglie- dern und Freunden dieser Gemeinschaft »pr eh der langjährige verdiente Präsi- dent der Gemeinde, Bernhard Seelig, und der Gemeinderabbiner Dr. S. Hanover. Gastredner waren Rabbi S. Rogner, Rabbi B. Lincoln, Samuel D. Schiller, Dr. A. Stiotland, Rev. Neuhaus, Rev. Lieber und AI. Mayer. Schweiz gestattet Ritual- schlachten Die städtischen Schlachthäuser in Zürich werden von jetzt alb Er- laubnis erhalten, das Schlachten von Vieh nach den rituellen Vor- schriften vornehmen zu lassen. Personals« Am 19. Februar begeht Her- mann Wurzel, D.D.S., seinen 80. Geburtstag. Er ist sicher einer der ältesten Refugees, dem es ver gönnt ist, in seinem Beruf zu ar- beiten. Altfred Neumeyer, Gründer des Verbandes der Bayrischen Gemein- den, beging am 17. Februar in Ar- gentinien seinen 75. Geburtstag. (Nähere Würdigung im nächsten "Aufbau".) Dr. John I. Taeni, i. Fa. Abra- ham & Co., heiratete Miss Selm» Hymes. * Albert Gerstel und Frau Johanna, geb. Koppel (fr. Berlin, Wien), 118 Bay :Wth St., Brooklyn, N. Y., begehen am 21. Februar ihre goldene. Hochzeit. Herr Julius Rothstein (fr. Gauköniss- hofen), 101 West 1(19. Str., N.Y.C., fei- ertf am 15. Februar seinen 70. Ge- burtstag. Joseph Chcikowsky und l'rau Clara, geb. Peissachowitscli (fr. München), jetzt (VO Walnut Park, Roxbury, Mass., unter dem Kamen Joseph C. Harkiftfc, feierten ihren 40. Hochzeitstag. Marie Oppenheimer, geb. Muenzeshei- niev (aus Heidelberg), 102-65 fiärd Road, Forest Hills, L. I., wird am 21. Februar 70 Jalire alt. Rabbiner Dr. Louis Leidin (fr. Bres- lau I ist am letzten Tag Chanukka 5702 Im Palästina verschieden. Freunde und Bekannte des Verstorbenen in U.S.A. be- wahren ihm ein dankbares Andenken. grabst^TN^ W eiigeh. Entgegen komm, im Preis j UPSTADT MEMOR? U j COMPANY I 168 West 72nd Street Tel.: TRafalgar 4-2211 Sonnabends geschlossen Cliritte* «*d Jeden sprechen zueinander Das Jüdische Lehrhaus Franz Rosen zweig der Congregation Ha- bonim brachte als zweiten Redner der eindrucksvollen Vortragsreihe "Christians and Jews" den Her- ausgeber der katholischen Zeit- schrift "Commonweal", Dr. James N. Vaughan, vormals Professor der Philosophie an der Fordham University und Professor der Rechte an der New York Law School. Der Sprecher des Abends griff da* frwUtui vmm eieer Seite *», die sieht nur den \ «rrn* der AUgenel»gäl- tlgkelt, sondern die Kultur der wis- senschaftlichen Begr#*dw*g fSr «Ich In AnsiireeU nehmen kann. Die Mög- lichkeit interkonfessionellen Ver- stäadnlsse* stellte sieh Dr. Vaagku nl* eine Frage der intellektuellen iinil sozialen Freiheit dar; ein Pre- biem. das nach seiner Aufasnuig nicht eine Frage der Quantität, swi- dern der rechten Verteilung ist. Mit «ler Veglemg gleicher Freiheit machen sieh moderne Ile«l«glea mnd Ihre Propheten keines originellen Vergehens schuldig. Vielmehr be- folgen sie das Rezept antiker Heo- eheleit eines Reehts mit doppelteia Boden. Vom Religiösen her gibt es in solcher Haltung weder Zugang noch Zustimmung. Dies Verdikt werde vom offiziellen Katheiielsneee, verlelMicht in katholischer Glae- henssnbstnnz ("doctrlne") end Amts- lioheit ("liierachy"), mit gleicher Bestimmtheit wie von Jeder anderen echten Glaubensgemeinschaft aus- gesprochen. In der Gemeinsamkeit solcher Haltung 1 lege die Gewähr und die < hanee der Verständigung. Die anschliessende Diskussion MEMORIALS BY EMANUEL NEUBRUNN of Wulkan & Neubrunn, Wien Design & Erection of Fine Memo- rials, Tublets, Markers, Headstones Mein geliebter Mann, unser guter Vater, Gross vater und Bruder Herr August Levi », (früher Mannheim) ist am 28. Dezember 1941 in Camp de Noe sanft entschlafen. Frau Agnes Levi geb. Baehr Camp de Nee Walter L. Maas u. Fra* Eras geb. Levi 2484 Truxilto, Houston, Tex. Hanna Levi, 39 Kingscourt, London W 6 Nach einem arbeitsamen Leben, das erfüllt war von steter Fürsorge für die Seinen und selbstloser Hil- feleistung für die Vielen, die sich an ihn wandten, verschied am 15. Februar mein lieber Mann, unser guter Vater Albert Mai (früher Waldmohr-Pfalz) im Alter von 51 Jahren. REGINA MAI und Kinder. Am 7. Januar 1942 verschied mein geliebter Mann, unser lieber Vater und Grossvater Sigmund Simon (fr. Hardheim, Baden) im 64. Lebensjahr im Camp de Gurs. In tiefer Trauer Sara Simon geb. Sinsheimer z. Zt. Camp de Gurs Sigmund Bierig u. Frau Irma geb. Simon Joseph Simon u. Frau Paula geb. Sonneberg Siegfried Simon u. Frau Rena geb. Liebenthal und Enkelkinder 1279 Morris Ave., Bronx, N. Y. 11 East 48th St., N. Y. C. PLaza 3-0051 ROTHSCHILD SAMUEL & SONS, INC. WEST END FUNERAL CHAPEL 200 W. 91 et St. SC 4-0600 Keine andre Geschäfts verbind eng Bei Trauerfällen telefonieren Sie: ? eerdigungsinstitut PARK WEST MEMORIAL CHAPEL HKRMAN E. ALPERT MEYERS BROTHERS US West 79th St., N. Y. C. ENdicott 2-3606 LONG ISLAND: 2 } Centra! Ave., Far Rockaway FAr Rockaway 7-3100 Am 11. Februar 1942 starb nach schwerem Leiden und doch uner- wartet mein geliebter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Grossvater, Bruder u. Schwager Arthur Wolff (fr. Ludwigslust-Meckl.) einen 'J ag vor seinem 65. Geburtstag. In tiefer Trauer: Beccy Wolff geb. Reichenbach Fritz Wolff u. Frau Charlotte geb. Rosenberg, Berlin Heinz Wolff und Frau Bele geb. Ospovat, Buenos Aires Kurt Wölfl: und Frau Melly geb. Rosenzweig und 8 Enkelkindes 112 Nagle Ave., Apt. 3-E New York City Nach langen), mit grosser Geduld ertragenem Leiden verschied beute meine inniggeliebte Frau, unsere liebe Tochter, Schwester, Schwäge- rin und Tante Lisbeth Reichmann geb. Lehmann (fr. Günzenhausen) Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Ernesto Reichmann (fr. Breslau) S;io Paulo, Brasil, 27. Januar 1912 liua Alfredo Kllis 28 liueiios Aires, Argentina, Guise 2016/5 Ap. K Londriani, Kenya, Süd-Afrika llerzlia, Palästina Mime Ii est er, En gland versuchte Dr. Vaughan's ausge- zeichnete Analyse auf einige kon- krete Namen und Ereignisse aus- zudehnen. An solchem Verfahren ist methodisch wenig auszusetzen, zumal es zutrifft, dass der all- gegenwärtige Widerspruch zwi- schen Theorie und Praxis unserer messianischen Ungeduld nicht an- gemessen ist. H. J. K. DANKSAGUNG Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme anlässlich des Hin- scheiden» meines geliebten Mannes Arthur Niclas «age ich allen Freunden, auch im Namen meiner Kinder, auf diesem Weg« innigen Dank. JENNY NICLAS 92 Pinehurst Ave., N. Y. C. STATT KARTEN Für die vielen Beweise der An- teilnahme am Heimgang unseres lie- ben Vaters, Bruders und Gross- vater« Theodor Rosenthal (früher Göppingen) danken wir herzlichst auf diesem Wege. FAMILIEN ROSENTHAL 111 East 167th Street New York City Unsere geliebte Mutter Frau Sofie Schwarzschild geb. Cramer verschied in Frankfurt a. Main am 29. November 1941. -Adolph Schwarzschild Lina Rosenbaum Äecha Birnbaum Brooklyn, N. Y.. 1147 49th St. Am 11. Februar 1942 verschied im 75. Lebensjahre mein lieber Mann, unser guter, unvergesslieher Vater und Grossvater Bernhard Loewy (früher München) Im Namen der Hinterbliebenen: WALTER LOEWY 16 Woodland Ave. San Francisco, Calif. Wir erhielten die traurige Nach- richt, dass am 1. November 1941 mein lieber Mann, unser treusorgen- der Vater- Bernhardt Friedberg (früher Miehlen, Ts.) im Alter von 65 Jahren auf dem Transport nach Polen verstorben ist. In tiefem Schmerz Thekla Friedberg geb. Hammel Aivin Friedberg und Frau 1020 E. Pleasant St., Milwaukee, Wis. Hertha Brünn geb. Friedberg Helmut Brünn, Tel-Aviv., Palästina, Haiperinn St. 2 p. Unsere geliebte Mutter Frau Rosa Kaumheimer geb. Levi (früher Bamberg-Nürnberg) verschied in Düsseldorf am 22. De- zember 1941 im Alter von 69 Jah- In tiefer Trauer: Fritz Kaumheimer und Familie 562 West 144th St., N. Y. C. Nelly Reis, geb. "Kaumheimer, und Familie, unbekannt in Polen. Max Kaumheimer und Familie, unbekannt in Polen. Else Seligman. geb. Kaumheimer, Bedt'ord, Engl., und Familie, N. Y. C. Irmgard Zimmermann, geb. Kaumheimer, und Familie, Buenos Aires, Arg. Unser treubesorgtes Mütterchen, Oma, Schwiegermutter und herzens- gute Schwester Frau Julianne Mayer geb. Kahn aus Ulmet-Kaiserslautern wurde nach einem arbeitsreichen, sorgenvollen Leben im Camp Rive- saltes am 4. Januar zur letzten Ruhe gebettet. Johanna Baum, Gatte und Kinder, 10509 Morrison Ave., . Cleveland, Ohio. Familie Julius Mayer, Camp Rivesaltes, Südfrankreich. Alfred Mayer und Frau Elfriede, 936 St. Marks Ave., B'klyn, N. Y. Sigmund Kahn-Beeker, 616 West 18 Ith St., N. Y. C._ Schluss der Inseraten-Annahme Dienstag 12 Uhr mittags. HIRSCH & SONS JÜDISCHES BEERDIGUNGS-INSTITUT Vollständige Erledigung aller Beerdigungs-Einzelheiten zu niedrigen Preisen Anerkannt von deutsch-jüdischen Gemeinden 1018 PROSPECT AVE., BRONX, N. Y. Tel.: DAyton 3-4400 Unsere lieben Eltern Leo Blankenstein u. Frau Emmy geb. Polak (früher Hamburg) feiern am 24. Feh. 1942 das Fest der SILBERNEN HOCHZEIT Die Kinder 580 West 161st Street Empfang: Apt. 56 Sonntag New York City 1. März 1942 Verheiratet! Paul Bucky Carlota S. de Bucky Montevideo Buenos Aires Calle San Martin 523 2.o piso, Apto. R Isi Kunz Selma Kunz geb. Weil Vermählte 21. Februar 1942 fr. Stuttgart fr. Steinsfurt (Baden) 611 West 163. Str., Apt. 24, N. Y. C. Fred Salomon Eisbeth Salomon nee Levi M a r r i e d f'ly Bad Ems f'ly Gross-Bieberau February 21, 1942 5135 South Blackstone Avenue Chicago. III. Paul Steiner Marianne Steiner geb. E s b e r g Vermählte 214 Riverside Drive New York Februar 1942 Max Forst Trude Forst geb. Homburger Vermählte 21. Februar 1942 Brodenbach/Mosel Karlsruhe/Baden 288 West 92nd St. 255 Ocean Ave. New York City Brooklyn Tiefbetrübt geben wir allen Be- kannten und Freunden die traurige Nachricht, dass unsere langjährige Freundin Frau Henrietta Lechner am 5. Februar nach kurzer Krank- heit von uns gegangen ist. Familie Julius Schwarz 155 North Ave., Chicago, III. (früher Wien) Am 31. Januar verschied uner- wartet im Camp I.es Milles mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder und Schwager Marx Auerbacher (früher Kippenheim-Baden) im 70. Lebensjahr. In tiefer Trauer Minna Auerbacher Camp de Gurs Walter Scheidt und Frau geb. Auerbacher, 4029 Boar- man Avenue, Baltimore, Md. Betty Auerbachs Harrogate-Yorkshire, England Plötzlich und unerwartet ver- schied In Camp Les Milles unser in- nigstgeliebter, herzensguter Vater, Grossvater und Schwager Isidor Mane (früher Geinsheim-Pfalz) im Alter von 71 Jahren. Er folgte gar zu bald unserer ge- liebten Mutter im Tode nach. Im tiefsten Leid Eugen und Selma Mane 1271 Graut Avenue, Bronx Selma und Julius Strassburger 111 W.19. Str.,WriIniiugton,Del. Bella Mane, 777 West End Ave. Mellie Mane, Marseilles Am 24. November verschied im Camp de Gurs (Frankreich) nach kurzer Krankheit unsere geliebte Schwester, Schwägerin und Tante Selma Schiessinger (fr. Eppingen i. B., Neustadt a. d. H.) Die trauernden Hinterbliebenen Frieda Bloch geb. Sehlessinger Camp de Gurs Lina Palm geb. Schiessinger Marseilles Ludwig Schiessinger Camp des Milles Alfr. Schlessinger, Kokomo, Ind. 817 N. Courtland Ave. Allzufrüh und unerwartet ver- schied am 27. Januar mein innigst geliebter, treusorgender Mann, un- ser guter, unvergesslieher Vater, Bruder und Schwager Isidor Baer (früher Leipzig) im Namen der Hinterbliebenen in tiefster Trauer Lore Baer geb. Siegel Georg und Fritz Baer Bio de Janeiro rua Sarao de Itapagipe 3<>8, ap. 101. Die glückliche Geburt ihrer Tochter BARBARA ANN zeigen hocherfreut an Adolf Beyer und Frau Emmy Februar 1942 103 Seaman Ave., N.Y.C. (fr.Breslsu) Die glückliche Geburt ihrer Tochter Marion Barbara zeigen hocherfreut an Herbert J. Bloch und Frau geb. Mannheimer New York City, 11. Februar 1842 139 East 30th Street Die glückliche Geburt unsrer Tochter BERTHA zeigen hocherfreut an FRITZ GOLDMAN u. FRAU GUSTL geb. Katzenstein (früher Leipzig) New York City, 29. Januar 1942 815 West 180th St., Apt. 33. WE ARE HAPPK TO ANNOUNCE THE ARRIVAL OF OUR DAUGHTER AUDREYSUZANNE KARL KOPPEL and IRMA nee ADLER 709 WEST 169th STREET - Apt. 3-F Elfriede Baer Milton Kann V erlobte New York, N. Y. 231 West 96th Street Brooklyn Apt. 7-C N. Y. (früher Kärlich, 856 - 4th Ave. Bez. Coblenz) Traute Lemke Herman Gerson V erlobte 15 Ft. Wash. Ave. 655 W. 16»th St. N.Y.C. N.Y.C. fr. Tilsit (Ostpr.) fr. Oberwesel «. Rh. Sonntag, 15. Februar 1948 Ruth Rovell Walter Reissman Verlobte Formerly: Formerly: Tilsit/Ostpreussen Berlin Chicago, February 1942 1424 West Farwell 215# N. Avenue Court ANNOUNCING OUR ENGAGEMENT Greta Adler Siegfried Dresher formerly Vierth« formerly Berlin fit Banks Street 63 Shawmut Street Cambridge, Mass. Chelse«, Mass, February 18, 1942 Nancy Baer Julius Strauss Verlobte früher früher Gernsbach, Bad. Heuchelheim, Pfalz 2851 N. Farwell Ave. 4052y2 N.Sheridan Milwaukee, Wis. Rd., Chicago, III. 7. Februar 1942 Anne Klau Joe Hall E n g a g e d 100 E. 182nd St. 27» Sicklas St. Bronx, N.Y. N.Y.C. formerly formerly Theilheim, Ufr. Darmstadt Ciaire Weil Rudy Nash E n g a g e d formerlv Konstanz 671 West 193rd St. 570 West 204th St. New York, N. Y. New York, N. Y. W e a r e e n g a g e d Margot Fleischmann Heinz B. Ostheimef 410 W. 109th St 600 W. 150th St. New York, N.Y. New York, N. Y. formerly formerly Nürnberg Bad-Mergeiitheim February 12, 1942 Herbert Eschwege Ilse Eschwege nee Mittel Married 110-70 Ash Ave., Flushing, L. I. February 21, 1912 Cor. Bamberg for. Ulislehen Edgar Liebert Erika Liebert geb. Dresel V er mahlte fr. Berlin Februar 1942 253 West 93rd .itrect, N. Y. C. Fridoy, February 20, 1942 AUFBAU 25 PROGRAMM DES NEW WORLD CLUB NEW YORK, N. Y. — 67 WEST 44th STREET — YA 6-3168 Executive Officers—President: Fred H. Bielefeld; Vice-Presidents: Fred J. Herrmann, Wilfred C. Hülse, Alfred Pr**er | Secretary: Fritz Schlesinger; Treasurer: Emst Htumsnn; Directors: Joe Adler, Siegfried Aufhäuser, Mortis Dessauer, Karl Ettinger, Norbert Goldenberg, Josef Maier, Fritz Schnaittacher, Erwin Sthneeberger, Ott® Straus®, Hans Zysman; Ex officio: Manfred George. — Der Mitgliedsbeitrag im N.W.C. beträgt monatlich 50c; für Ehepaare 75c. In diesem Beitrag ist nicht nur der Bezugspreis für den "Aufbau" inbegriffen, sondern auch der freie bzw. ermässig-te Zutritt zu den vielen Veranstaltun- gen des Clubs und seiner Abteilungen. — Alle Auskünfte erteilt der Clubsekretär Herbert Weichmann. DONNERSTAG, 19. FEBRUAR, 9 p. m.: FELIX PINNER, früherer Chefredakteur des Handelsteils de« Berliner Tageblatts, spricht über: "AMERIKANISCHE KRIEGSWIRTSCHAFT" Ort: Clubhaus, 210 W. 91st St. — Eintritt: Mitglieder 10c., Gäste 25«. (einschl. Steuer). * * * SONNTAG, 22 FEBRUAR, 2:30 p. m.: KARIN MICHAELIS spricht über: "SOWJETRUSSLAND — WIE ICH ES SAH " (Näheres siehe Seite 10) * * * SONNTAG, 22. FEBRUAR, 8:30 p. m.: TANZTURNIER der Tanzsportgruppe des New World Club, Inc., im Hotel Empire, 63rd St. and Broadway Gästeklasse (offen für alle), Turnierklaase, Latein-Amerika-Klasse Ver und nach dem Turnier wird getanzt. Die besten Tanzpaare wer- den bei unserem Purimball auftreten. — Achtung: Der Tag darauf ist Washington's Birthday (frei!) Eintritt: Gäste 55c., Mitglieder 33c. (incl. Tax). — Soldatm in Uniform haben freien Eintritt. * * * MITTWOCH, 25- FEBRUAR, 8:30 p. in.: GROSSER BAYRISCHER ABEND 1. Star Spangled Banner, gesungen von Irma Stern. 2. Ludwig Grünbaum: Walzer As-Dur, Chopin. 3. Ansprache: Dr. Max Hirschberg. , 4. Gesang: Irma Stern (früher Münchener Staatsoper) a) Die Forelle 1 . Die Seligkeit )................................ Schubert b) Morning ......................................... Speaks c) When I Have Sung My Songs .................. Charles d) Tosca ........................................... Puccini Am Flügel: Ludwig Verbesserung der Lohn- und Arbeitsbedingungen geschehen?" LOCAL SECTIONS Queens Mittwoch, 25. Febr., 8:30 p. w.: GESELLIGER CLUBABEND mit Unterhaltung« - Darbietun- gen, Plaschkes' Wiener Quartett u. a. Kaffee und Kuchen. Ort: Masonic Temple, Conti- nental Ave. und Queens Blvd., Forest Hills. Eintritt frei; Gäste willkom- men. Die Frauengruppe setzt alle be- gonnen Kurse fort (Knittm»«' fiirnlnheil "ory llonday fron. to 6 )i. in., or ever.v Satiirdny fron. 4 to 5 p. m. at the C lu» Örtlee, <>7 West 44«Ii Str. Also , »II Z I, 4-01 <>« »», dtiy liftvvevn « and 8 I». m. Notice to Members »k All Sections: The Youth Croups will partici- pate actively in the Purim Celebra- tion of the New World Club at Mecca Temple on March 7 by pre- senting a pageant. We urge all of you to attend the first try-out, this Saturday afternoon at 3 p. m., at 67 West 44th St., Room 401. Re- member that everybody is welcome and that only a minimum of work is involved. Let's show what we can do to make the Purim affaiv a success. We'll be expecting all of you! Make it your duty to at- tend! * This Saturday's Meeting will i deal with a topic of major impor tance: "The Problems of Negro Youth in the United States." We will not try to solve the Negro ques- tion, buT attempt an intelligent dis- cussion about minority status and rights. Our friend Michael will start the discussion. Later we'll have the entertain- ment part: quiz and games and davcing (see weekly schedule for time and place). Don't misst the Washington's Birthday Party in the Empire on Sunday night. We'll be seeing you and your friends on Saturday night. Yours in friendship, C. J. H. Weekly Schedule of the Midtown Sectio« of the Youth Group (February 19-March 1) I. EDUCATION Saturday, Fei). 21—7:30 p. m : «The Problems of Negro Youth in the Is. s." (See a-nnouneemetit.) J>eeture and discussion. 1 lace. West 44tIi St., Room 4 01. , Sunday, March 1—du est speakef and discussion: --The Ri^ht Way of Adjuxtinent for Votum' Amconicru." I lace: Hotel bnipiie, Saturdav!'Fvi». 2S —Tiiformation on ed.K-atioii, lal.or and defense, at t>7 West 44th St., Room 401. Time: 4-5 i>. m. Jlns )s also for iio n-members. II. ENTERTAINMENT Saturday, Feh. 21—9 p. m.: Uuiz, <;amex. llaneiiiK at 67 "W'est 44th St., Room 401. Admission: members free; guests 10 Cents. Sun da v Feh. 22—8:30 p. m.: AV«»UIiik'<""'n «Irlhday Celehration. DäixviuK avui entevVauinieiit of tbe N.V\ .V'. in Ahe 4 West 93rd St. <>irla 7-S ü. in.; Boy* 8:10-1» p. in. Admission free. Sundav, > « I». 2-—Swiinmin«, at Hotel St. (ipoi'KF. Meet at Times Square T.R.T. suMvay Station, downtown plaiform, last car, 11:1.1 -,t. im. Admission: r,0 cents. Tue*dav, Feli. 24—II»« Hon«: at Riverside Table iennis ( ourts, noi't 1)west corner of 9Hl.li St. and Broadway. Admission: mem- bers 20 cents: g'iiests 2f. cents. Wednexday, Fell. -•">—Sxvl.ii.riiiin at Ho'»><» > e.idome, n est .Stillt St., 7-10 p. m. Admission: niemhers 35 cents; guests 4cents. Thur*day, Feh. 2«—«> > in at 1*. S. II*. . , Kvery Sunday-—Games of our soccer Juniors. See the Sports eolumn for further information. Queens Division Chairman: Fritz Herzberg, 31-14 35th St., Astoria, L. I. F,or Information call HA 3-8996 evory Thursday betxv. 7-7.30 p. m. Clubhouse (new address) 66-02 99th St., Trylon Theatre Bldg., 67th Ave. I.ocal Station. Beg'inning Feb. 22, every Sun- day from 7-9 p. m. our Clubhouse will be open for Ping-Pong' for everyone. Admission: for guests 10c., for members 5c. If you bring a partner alcng, no additional Charge. Please bring your mem- bership cards. There has been a slight change In. our schedule of the month: please note: Feb. 18: "First Aid in National Defense," by Paul Goetzel, M.D., guest Speaker. Feb. 25: "Dramatic Play," to be read by Steffi David. March 4: Open Evening, Ping- Pong tournament (please register ft»r that night as soon as possible). Swimming every Thursday night at the Richmond Hill High School, 89th Ave. and 114th St., Richmond Hill, from 7:30-10:00 p. m. Bring own suit and towel along. Admis- sion, 25c, Season ticket, $1. All above-mentioned meetings start at 8:45 p. m. in our Clubhouse, so please be on time. Uptown Section of the Youth Group All communications should be directed to the Chairman, Erich Hirschmann, 215 Audubon Ave. Sunday nitfht ,February 22. we'll meet at 7 p. m., Chamber of Commerce. 600 West J8Jst St.. Rooin 1, for a Jectiue on "C.eorge Washington." For those who cannot come so early, we will go jointly to the Washington's Birthday Celebration of the N.XV.C. at Motel Empire. Meet at 8:30 p. m. I.T.R. su bwiiy Station (181st St. downtown plattorm. last car). May we remind von. that we'll have special admission 1'ees'? A Music appreciation evening will take place on Thursday, Feb. 26, 8 p. m., at 455 Fort Washington Ave., Apt. 55. We'll enjoy works by Verdi. important! Group Elections will be field March 1. 1942 (Sunday). Be »ere Io. und IMi. 5 Iii* 8 \t, m. Im "Autliau" (VAnderbilt «-3168). — 10% Kfmäsnlgung filr MitKlIeder des N.W.C. 1 Aerztegruppe | Bei genügender Beteiligung be- absichtigen wir, folgende Kurse abzuhalten: 1) Fortschritte in der Behand- lung von Geschlechtskrankheiten. m) Proctologie für den prak- tischen Arzt. o) Dermatologie für den prak- tischen Arzt (mit Lichtbildern). p) Ausgewählte Kapitel der Orthopaedie, mit besonderer Be- rücksichtigung der Fuss-Patho- logie (mit Lichtbildern). Die Kurse dauern sechs Wochen und sind kostenlos. Nichtmitglieder haben $1 Einschreibgebühr pro Kurs zu zahlen. Da nur eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern zugelassen werden kann, sind Meldungen umgehend an den Se- kretär der Aerztegruppe, Dr. Herbert Grossmann, 500 West End Ave., zu richten? Persönliche Einladungen zu den Vorträgen gehen jetzt nur noch an diejenigen Kollegen, die die der letzten Einladung beigefügte Ant- wortkarte eingesandt haben. Wer persönliche Einladung wünscht, möge dies also umgehend an das Büro des New World Club, 67 West 44th St., Physicians Trainings Group, mit- Die Fragebogen für den Roster für specia^ized personnel (siehe Ankün- digung Immigrant« Conference) wer- den augenblicklich versandt. Die- jenigen Aerzte und Aerztinnen, die als Aerzte oder Krankenpfleger sich daran beteiligen wollen, werden er- sucht, umgehend die Labor Division de» New World Club, 67 West 44th St., um die Zusendung eines solchen Fragebogens zu bitten. Dr. WILFRED C. HÜLSE. Gruppe der Laborantinnen Die im Herbst 1941 begründete Berufsgruppe der Laborantinnen hat ein erfolgreiches Semester ab- geschlossen. Durch laufende Kurse und Einzelvorträge sollen die aus Europa neu eingewanderten La- borantinnen mit den Verhältnissen auf ihrem Spezialgebiet in diesem Lande vertraut gemacht und ihnen die Ablegung der Examina als Medical Technologist dadurch er- leichtert werden. Die Gruppe hat auch einer Anzahl von Kolleginnen zu Stellungen verholfen. Der erste Kurs über Haeinatologie, ge- halten von Dr. J. Gudemann, kam kürz- lich zum Abschluss und umfasste in klarer ' und erschöpfpnder Weise das komplizierte fiehict, sowohl theoretisch als auch technisch'. tn\ Anschluss daran besprach Dr. 11. Lehndorf, vormals Pri- vatdozent der Wiener t'ni versität, die Eigenart der Haeinatologie des Kindes- alters in einigen Vorlesungen. Letzthin begann ein neuer Kurs über Bakterio- logie, gehalten von dem Leiter des bak- teriologischen Laboratoriums des Belli Isieal Hospitals, Dr. Bornstein. Im Rah- men der Kinzel vorträge besprach der bekannte amerikanische Blultransfu- sionist, Dr. .T. Geiger, Theorie und Tech- nik der Bluttransfusion. Kiu Vertreter der Vereinigung der State, County and Municipal Workers ot' America sprach über die Rolle der Laborantin in der Defense. VERCHROMUNG erspart Putzen und verhindert Rosten der Messer, Instrumente etc. Kein Anlaufen der Silberwaren durch Spezial-Verfahren. Feinschleif, v.Messern, Scheren, Instr. GEORGE LEWIN 219 AUDUBON AVE. (176. Str.) Apt. 2-F Phone: WA 8-1694 — Für ÄRZTE — Ausgezeichnete Gelegenheit Ausrü- stung, Instrumentenschrank und an- dere Möbel, Instrumente, Mikroskope, Diathermie-Apparate. Cystoskop etc. SOFORT PREISW. ZU VERKAUFEN. «00 WEST lXflth STREET, N.Y.C. AU Z > 1370 VORBEREITUNG FÜR MEDICAL STATE BOARD BROOKLYN Anmeldungen: LOTHAR KATZ, M D. 1520 OCEAN AVE. Brooklyn TiL; NAvarra 8-3197 Weitere interessante Vorträge sowohl auf medizinischen Spezial- gebieten Als auch mehr allgemein gehaltene, wie "Gesundheitsfür- sorge in den Vereinigten Staaten", sind für die nächste Zukunft vor- gesehen. Dr. Nellie Gruenhut. Nobelpreisträger Loewi vor den Chemikern Am 31. Januar sprach der be- kannte Gelehrte und Forscher, Pro- fessor Dr. Otto Loewi, früher Graz, in der Mutual Aid Society of Euro- pean Chemists and Pharmacists über "On Drug Action and Drug Discovery". Der Vortragende erläuterte das Wesen der Arzneiwirkungen und ihre Abhängigkeit von Bedingun- gen wie Empfindlichkeit der Or- fane, Art der Species usw. AMyttoteurt Anzeigen SCHREIBMASCHINEN - Reparatur. Rei- nigung, Typen-Aenderung. Rudolf L. Kaufmann, Fachmann seit 1900 (frü- her Frankfurt am Main), 700 West 180. Str., Apt. 31. Tel. 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New World Club Reserve vs. West New York Reserve .3.30 p.m. New World Club I Seniors vs. Bronx J.S.& I Seniors Metropolitan Oval. German-Hungarians vs. N.W.C. Juniors replay Cup Game 12 noon. Meeting place: Edison Bldg., Auccus Plaza, 10.30 a.„m. Monday, Feb. 23, 8-9 p. in., Inter- views concerning "Sport" at the Club Office. Tuesday, Feb. 24, 8:30-11 p. m.: Table Tennis (see sport column). Wednesday, Feb. 25, 7-10 p. m.: Swimming (see sport column). Thursday, Feb. 26, 8:10-9 p. m.: Gymnastics for Men and Soccer Training for Seniors and Juniors (seevsport column). * Gymnastics Every Thnrsday evenlngr from 7 to 8 for latilee, from 8:10 to # for men, at Public Schoos 118, 154 West »3rd St. In charge es the ladiee: Trade Selig- In charge es the men: Max Seligmann. Soccer Division Every Tljurjsday evening: front 8.10 to S, oblfgatory tralnlng: for all ■enlor» and Junior* at Public Sehool 118. 154 West »3ril St. In charge: Max Seligmann. Swimming Every Wednesday evenlngr from 7 to 10 at the MacLevy swimming: pool es the Hotel Parc Vendome. 363 West 56th St. Membere 35c. Guests 45c. Table Tennis Every Tuesday evening from 8:30 to 11, at the Riverside Table Tennis Courts, s»6th Street and Broadway (Northwest Corner, basement). — Members 20 Cents, guests 25 Cents. In ehariee, Richard Fromm, Walter Lauchheimer. * Wer will Tennis spielen? Die Tennis-Abteilung des New World Clubs hat sich in diesem Jahre entschie- den, für die kommende Tennis-Saison neue Wege zu gehen. Vor allen Dingen wollen die Spieler nicht mehr die er- müdenden städtischen Hartplätze besu- chen, die ohnedies die jetzt kostbar ge- wordenen Tennisbälle stark abnutzen, sondern eine eigene schöne Priratanlage pachten. Es ist nicht nur beabsichtigt, zu trai- nieren und von Zeit zu Zeit Turniere abzuhalten, sondern neben dem Sport auch der Pflege der Geselligkeit einen besonderen Platz im Vereinsleben ein- zuräumen. Um einen IJeberblick über die Beteili- gung zu gewinnen, werden Tennis-Inter- essenten gebeten, sich am Montag, den 23. Februar, um 8 Uhr in der Office des New World Clubs (67 W. 44. Str., Tel. VA 6-3168) zu einer zwanglosen Aus- sprache einzufinden oder sich an die Tennis-Abteilung des NWC (Henry Maier, Elmhurst, L. I.. nach 8 p. m. HA 6-2525) zu wenden. Dr. Ernest Nelken, Henry Maier, Georg Schlesinger. Frauengruppe im N. W. C. Defense First Aid Course Uptown: Neuer Kurs. Leitung Dr. Herbert Mallison. Ort: 17 Post Ave. Zeit: Montag, 8.30 p. m. Die Kurse In Miiltown (Dr. Des- sau er) und Uptown (Dr. IV. (iolden- berg) sind ihrer Teilnehmerzahl wegen siliseschlossen.- Anmeldungen für weitere neu stn eröffnende Kurse erbeten an Vera < raener, eVo "Auf- bau", #7 West 4« Ii St., \.Y.<% For the Boys in Camp Auf Grund unseres Aufrufes "Lasst niemanden allein" sind uns von allen Seiten die Adressen zahl- reicher Soldaten bekannt gegeben worden, die hier keine Angehöri- gen haben, und denen die Frauen- Gruppe des N.W.C. nun kleine Päckchen mit Süssigkeiten und Zigaretten schickt. * Achtung! Am Montag, 23. Februar (Wash- ington's Birthday) fällt die Strick- stunde aus. Neue Adresse Und dann ziehen wir noch einmal um. Diesmal in das Haus des American Jewish Congress, 50 W. 68th Street, N. Y. C., wo wir uns ab 2. März jetzt regelmässig jeden Montag abend um 8 Uhr zur Arbeit für das Rote Kreuz treffen. Vortrag! Die Reihe der mit grossem Bei- fall aufgenommenen Vorträge in- nerhalb des Rahmens dieser Ar- beitsgemeinschaft wird fortgesetzt mit einem Vortrag von Dr. Eisbeth Weichmann über "Die Sprache der Hand", Scharlatanerie, Instinkt oder Wissenschaft. Ort: Congress-Haus, 50 West 68th Street, R. 2. Zeit: Montag, 2. März, abends 8 Uhr. Eintritt: Für Mitglieder des N. W. C. frei, für Nichtinitglieder 10c. Gäste willkommen. Wie baue* cm$ Mr. und Mrs. Wol ff, fr. Berlin, eröffnen am 21. d. Mts. einen Gen- eral Mechandise Store "Bargain Center", 3569 Broadway, corner 14firh Street. Henry H. Nesselroth, langjähri- ge: Innenarchitekt bei Hess & Rom, Berlin, hat seine Office jetzt 246 Fifth Ave. Die Buchhändlerin Helen Gott- schalk ist nach 838 West End Ave. umgezogen,..... We for You Kindergärten Gemeinsam erhallen von HELP AND RECONSTRUCTION, Inc.. und NEW WORLD CLUB, Inc. Vorsitzende des Board: Mrs. Th. Freimann. Midtown Nursery: Beth Hillel Insti- tute, 124 West 95th St., N.Y.C. Teacher: Miss Rosel Joseph. Office Hours: Tues- day 5-6 p. m. Uptown Nursery: 85.'$ Riverside Drive, N.Y.C. Teaehers: Mr. Egon Stadelmann, Miss Marie Luise Lauser. Office Hours: Monday and Thursday 4-5 p. m. In allen Angelegenheiten wende man sich schriftlich an die Schriftführerin des Boards der Kindergärten, Mrs. Alice II. Maier. >'!85> Fort Washington Ave., Apt. 31, New York City. * Kinderbetreuung in den Abendstunden Eltern, die von dieser Hilfsorganisa- tion der Frauengruppe Gebrauch zu machen wünschen, werden gebeten, so- fern in Manhattan wohnhaft, ihre Wünsche frühzeitig schriftlich an Frau Lcni Ell Inger, 561 West 141. Str., N.Y.C., mitzuteilen. Es stehen hier genügend Helferinnen zur Verfügung, sodass neue Meldungen im Augenblick nicht berücksichtigt werden können. Für die Seetion Queens wende man sich bitte, ebenfalls schriftlich, an Frau liniilie Borak, ."15(16 88. Str., Jackson Ueights, L. I. Hier fehlt es an Helferinnen, und wir bitten um neue Meldungen. Kinder in Heime Wir können erholungsbedürftige (un- tergewichtige) Kinder von 2-12 Jahren in Erholungsheimen einschliesslich Schul- belrieb unentgeltlich unterbringen. Vor- übergehender, mehrwöchiger Aufenthalt. Sprechstunde jeden Mitwoch von 4-6 im Büro des N.W.C. Lotte Strauss. * Wir spielen Bridge Der von der Frauengruppe des N.W.C. veranstaltete Bridge-Abend erfreut sich eines so regen Zuspru- ches, dass wir von jetzt ab jeden Mittwoch spielen. Ort: Hotel Empire, Broadway cor. 63rd St. — Zeit: 8.30 p. m. >— Unkostenbeitrag: Mitglieder 10c., für Gäste 25c. — Karten bitten wir mitzubringen. Das Loch im Budget stopft man, wenn man durch den "Aufbau" ein Zimmer vermietet. um Allgemeine Anzeigen (Fortsetzung) MÖBEL repariert, poliert billigst lang- jähriger Fachmann. Julius Oppenhei- mer, 603 West 138. Str., Apt. 4. Tel.: AUdubon 3-1290. Anrufe möglichst bis 9:30 Uhr vormittags. POLSTE'RER kommt ins Haus. Instand- setzung v. Polstermöbeln, Sofas, Ses- sel, Matratzen. Mayer, 600 W. 136. 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Admis- slon 55c incl. tax at lieadquarters: 3056 W. Roosevelt Bd. and Silversten's Res- taurant, 3501 West Roosevelt Rd. Entree at 8:30 p. m. Abonnements auf der Südseite nimmt entgegen: Paul J. Brunell, 5432 S. Kimbark Ave., Chicago. Albert tinstein Branch 414, W.C. 3257 W. Division Str. — Finanz- Sekretär: Hermann Dym. — Tel.: Spaulding 5194. Krankenkasse, medizinische Hil- fe, Mitarbeit an allen Hilfsaktionen für die Juden in Europa und Pa- lästina., — Gesellschaftliche Ver- anstaltungen. Zusammenkünfte jeden 1. und 3. Sonn- abend, abends 8 Uhr, im Labor I.yceum, Kedzie und Ogden Avcs. Auskünfte bei: Finanzsekretär Her- mann Dym, 3257 W. Division St. Tel.: Spaulding 5194. Center Sport Clvb E. Klaber, Secretary, 5307 Blackstone Ave. Prvt. Norbert Traub, now with the Air Corps in Missouri, sends bis greetings to all Chicago l'riends. Club Avtivlties: We are going- to have a party with dancing: and en- tertainment, on Saturday, February 21, 8 p. in., in our newly decorated chibhouse, 1328 East 55th St. Joe Wenger and his band will play. Sot'ceri The soeeer seasori will start in a few weeks. We'd like our Players to leave their new address with our secretary or at our club- liouse. as we need them for the new application blanks of the Illinois Soeeer Commission. We expect all our pia.yers to cooperate, especially our junior Players. I'ln*- Pom*-: On the South Side, on Tuesdays, Thursdays and Satur- days. at 1328 East 55th St. On the North Siele, every Wednesday at 804 Wilson Ave. — In the future, only members of the Center Sport Club can he admitted to the clubhouse. :S-M. Gutaussehende Dame Ende 20, brünett, bereits Citizen, mit Beruf und vielseitigen Interessen, ge- schäftstüchtig, wünscht kultivierten Ehegefährten In gesicherter Position oder eigenem Geschäft kennen zu lernen. 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CLUBHEIM: 5824 Forbes Street; Telefon t JA-9954 Die Samstagabende im Clubheim (siehe obige Adresse!) erfreuen sich einer im- mer wachsenden Beliebtheit. Erwin Pol- litzer und sein Stab tun ihr Bestes, um allen Ansprüchen gerecht zu werden. Der Grosse Orchester-Abend am 22. februar, 7:30 p. m., im Rodef Shalom emple, bei freiem Eintritt wird ein grosses Ereignis werden. Näheres in der Ihnen zugegangenen Einladung. Vergessen Sie nicht die Registrierun- gen für die Civilian Defense des Council of Jewish Women am 22. und 23. Fe- bruar im Y.M und W.H.A. Vorankündigung: Unter Leitung von Erwin Pollitzer findet Samstag, 7. März, 8 p, m,, ein Purim-Ball statt. Reservie- ren Sie sich schon heute den 7. März. — Haben Sie sich registriert, Federal Building, Downtown, Room 437; haben Sie Ihre Bilder bereit? PHILADELPHIA Mitteilungen des •"Central l lub ot Philadelphia"' (früher Deutsch-Jüdischer Club) 1535 W. Norris St. Präsident: Ernst Loeb, 4960 N. Warnock St. (DAV 4212): Sekre- tär und Zeitungswart: Howard H. Plessner, 6724 N. Carlisle Street (Han. 7341). Abonnenten- und Inseratenannahme: Paul Bomster, 325 Pine Street, LOM 7273. Sonnabend, 22. Februar, 8:30 p. m.: Schallplattenkonzert im Clubhaus. Diese Veranstaltung wird zusammen mit der Jugendgruppe durchgeführt. Leitung: Hans Vogel. Sonnabfend, 28. Februar, 8:30 p. m.: Bingo-Spielabend im Clubbaus. Leitung: Max Schoenfrank und Howard H. Pless- Die Jugendgruppe teilt mit: Sonntag, 22. Februar, 3 Uhr p. m.: General Meet- ing im Clubhaus. Pünktlich und zahl- reich erscheinen! Die Kegelabende und das Treffen der filteren Herren finden wie immer statt. Die letzten Sonnabend im Barkley Play House für den Club veranstaltete The- ateraufführung "The Little Foxes" war zahlreich besucht. Wir danken vor al- lem unserer Assistant Secretary Hilde Loewenstern für den grössten Karten- verkauf. Ebenso Paul Winter und Eugene Stern für ihre Bemühungen an der Abendkasse. Unsere Mädels treffen sich Sonntag, 22. Februar, 4 p. m., im Clubhaus zum Stricken fürs Rote Kreuz. Unsere Tanzlehrerin Hede Kaufmann beginnt in Kürze mit einem neuen Kurs für Anfänger. Meldungen an das Se- kretariat erbeten. Unserem Mitglied Bruno Simon spre- chen wir unser tiefstes Beileid zum Hin- scheiden seiner Mutter aus. Congregation Bnei Moshe 3550 North 17th Street Corr. Secretary: Otto N. Feuchtwanger, 3627 N. Gratz St. Täglich stattfindender Gottesdienst nach orthodoxem asehkenasischem Min- hag. Der Betsaal befindet sich 3550 North 17th St. Jewish Unity Club Newark, N. j. Präsident: Dr. Curt Charles Sil- berman; Korr.-Sekr.: Grete Hirsch, 82 Seymour Ave.; Klubräume: 514 Clinton Ave. Klub-Abende: Donnerstags. Mittwoch, 18. Februar, 8:30 p. m., im Studio Dr. Prinz, Bnai Abraham, dis- kutiert Aaron Levinstone, einer der füh- renden Zionisten in New Jersey, "Pro- bleme im Judentum und Zionismus". Zu dem Vortrag, der im Rahmen der Zionistischen Arbeitsgemeinschaft statt- findet, sind Gäste herzlich eingeladen. Leitung: Dr. Leo Freundlich. Donnerstag, 19. Februar, 9 p. m.: Ge- selliges Beisammensein im Klub. Jeden Klubabend wird Information über "Cur- rent Events" und etwaige neue gesetz- liche Vorschriften gegeben. Hospitality Chairmen: Frau C. C. Silberman, Frau F. Mayer. Gäste willkommen. Am gleichen Abend findet im Neben- saal Diskussionsabend der Youth Group unter Ruth Dahls Leitung statt. Beginn 10 Uhr. Sonntag, 22. Februar, 9 p. m.: Musi- kalischer Abend der Youth Group im Hause von Edith Hahn, 115 Custer Ave. Donnerstag, 26. Februar, 9 p. m., spricht der Direktor der Jewish Educa- tion Association of Essex County, Sylvan Kohn über: "A Modern Approach to the Bible". Hospitality Chairmen: Frau Charl. Steiner, Frau Bessic Stern. First Aid Kurs: Es haben sich bisher über 40 Interessenten gemeldet. Einzel- heiten werden in Kürze von Martha Stern, Orange 3-1675 bekanntgegeben. Blood Donation: Befrage Manfred Mor- genthau, BI 8-1843. Klubaktion der United Jewish Appeal: Der Chairman Dr. Leo Freundlich, HU 2-7051, ersucht um Meldung von Mit- arbeitern. Kleiderkammer: Frau Theo Hirsch, ES 3-0725. Kleider-Spenden für Gurs werden entgegengenommen. Nachbarschaftshilfe: Frau Jos. Des- sauer, ES 3-5857 (Frauengruppe Chair- man) und Frau Charl. Steiner, BI 3-1533. Am vergangenen Donnerstag sprach Dr. Joachim Prinz über "Aktuelles im amerikanischen Judentum" vor überfüll- tem Saal. Er führte u. a. aus, dass die jüdische Immigration am jüdischen Le- ben Amerikas aktiven Anteil nehmen muss, um mitzusprechen an der Gestal- tung zukünftigen jüdischen Geschickes. In der Diskussion sprachen u. a. Dr. Ben Liegner, Julius Stern, Frau Schlachter. Der Abend stand unter Leitung von Curt Charles Silberman. NEW YORK Society for Ethical Culture, New York Special program for neweomers, Fri- day, February 20, 8:15 p. m., 2 West 64tli St.: Dr. David S. Muzzcy will talk on. "The Turning Point of the Present Crisis." — "America — a People on the March," the third unit of our Friday evening orientation Course for educated Europeans, starts on Februar 27: Pro- fessor Irwin Edman of Columbia Uni- versity will talk on "Main Trends in Current American Intellectual Life." Brooklyn Society for Ethical Culture, 600 First St., Brooklyn. — Tuesdays from 8:45 to 11 p. m.: Americans and new- eomers meet»regularly for informal discussion. Feb. 24—Werner Ettisch: "Flanning for the Future." March 3—■ Kurt Kochmann: "Review of Literature". T. G. Masaryk Club, Inc., 420 East 71. Str., N.Y.C. — Mitgliederversammlung am Freitag, 20. d. m., 8 p. m., in der Sokol Hall. Vortrag von Dr. Charles Eckstein. Gäste willkommen. The fortieth annual meeting of the New York Tuberculosis and Health Asso- ciation will be held on Monday, March 2, at the Hotel Pennsylvania, following the association's annual conference on tuberculosis, which will be held jointly with the Tuberculosis Sanatorium Con- ference of Metropolitan New York. The opening session of the annual na- tional Convention of the New Zionist Organization of America will be held Saturday, February 21, at 8:30 p. m., at the Manhattan Center, 34th Street and 8th Ave. As part of a program of the Civilian Defense Voluriteer Office to inform Americans of foreign origin and refugees of ways in which they can contribute importantly to Civilian De- fense, on Thursday evening, February 19, there will be a meeting in collabora- tion with the United American-Czech Societies, 321 East 73rd St. The two speakers will be Mr. Clarence King, Ex- ecutive Director of the Civilian Defense Volunteer Office, and the Hon. Stanley Isaacs, Councilman for Manhattan and formerly President of the Borough. There will be another meeting on Thursday evening, February 19, at Washington Irving High Scliool, 40 Irving Place, at which the Honorable Arthur P. McNulty, Justice of the Mu- nicipal Court, will be the principal Speaker. This meeting is a part of the Observation of "Brotherhood Week" sponsored by the Evening Scliool s of the Board of Education. "Heart Diseases; in Ädult Life" will be the topie of a lecture to be given by Dr. Marshall S. Brown Jr. at the Wash- ington Heights Health Center, 600 West 168th Street, on Tucsday, February 21, at 8 p. m. Dr Brown is Assistant Pro- fessor of Clinieal Mediclne at New York University. All are welcome. An alle aus dem Birkenfelder Ländchen Es ist ein Treffen Aller aus dem Be- zirk Birkenfeld (Nahe) beabsichtigt. Interessenten wollen ihre genaue Adresse an Max Frank, c/o "Aufbau", 67 West 44th St., N.Y.C., bekanntgeben. Ort und Zeit des Treffens wird später veröffent- licht. Mitglieder und Freunde der "Hakoah" und des "Hagibor" Auf Grund der Zustimmung so vieler Freunde findet die erste Zusammenkunft der "Hakoahner" und "Haglboraner" am Montag, 2. März, 8:30 p. m., bei Her- mann Leopold! statt. Wer noch nicht seine Teilnahme angekündigt hat, wird gebeten, dies ungesäumt zu tun an: Erich Juhn, 67 W. 71st St., N.Y.C. A.W.V. Veda Alle Bundesbrüder treffen sich am 22. Februar, 3 p. m., im Casino Cafe, 868 Amsterdam Ave., zwischen 102. und 103. Str., New ,York City, zu gemüt- lichem Beisammensein. Apartment zu vermieten EAST SIDE 43. Str., 251 East (angrenz. Tudor City) —Moderne 3-Zimm.-Apartments, preis- wert. Auskunft beim Supt. 80. Str., 308 East, nahe 2. Ave.—Schöne l1/-!- u. 2-Zimtm. Wohnungen, unmöbl., Zentralheizung, Warmwasser, Refrig- eration, $30. Superintendent oder vor- mittags NE 9-8233. WEST SIDE (82. 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Newman will be guest Speaker at the Sabbath Services on Friday, February 20th, at 8:15 p. m. Rabbi Sidney M. Bogner and Cantor Lowy will officiate, assisted by the choir. "George Washing- ton Slept Here" will be presented on Saturday and Sunday, February 21 st and 22nd, at 8:30 p.m. Pauline C. Grossman, executive secre- tary of the Reconstructionist Founda- tion, will address an open meeting of the Jewish Youth Guild of the Hebrew Tabernacle, 605 West 161st St., on Tues- day, February 24, 8 p. m., on "The Be- constructlonist Movement in Judaism." Kitchener Camp Kameraden: Sonntag, 22. Februar, 2:30 p. m., Cafe Casino, Amsterdam Ave. Post Brooklyn No. 1 der I.J.W.V. Am Samstag, 21. Februar, 8:45 p.m., findet im Clublokal der American Jew- ish War Veterans, Post Crown Heights, 1218 Union St., Brooklyn, eine Mitglie- derversammlung der Post Brooklyn der IJWV statt. Vortrag des bekannten Ra- diosprechers Harry N. Sperber: "Die kleinen Hitler in den U.S.A." und ge- schäftlicher Teil, in dem die Vorbe- sprechungen zur Neuwahl und die Er- nennung eines Nominationskomitees zur Debatte stehen. Free Evening Glesses in English and Citizenhlp for beginners and more advanced students, and in preparation for evening high school are held in Washington Irving Evening Elementary Schoo!, 16. St. and Irving Place, Manhattan, by the Board of Edu- cation. All persons interested are urged to register at once in Room 201 of that building at 7:30 p. m. on Monday, Tuesday and Wednesday nights. 2 - PENNY - ARCADES in Bus Terminal Tag und Nacht geöffnet • Sehr gute Gelegenheit « SO Amüsement-Ma- schinen jeglicher Art • Preis $2000. Tel.: JAmaica 6-3050 SANBACH,, 73-46 182nd Street FLUSHING, N. Y. SCHNEIDER gibt separierten Teil eines Lokals (72. Strasse) an MODISTIN oder für ähnlichen Beruf ab. BUECHLER, 851 West 177. St., N.Y.C. 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This is the first real World War. Number I was only a gigantic local conflict revolving around Germany and Euvopc. Only now that technical developments havt> shortened all time and spare are Burma, Iceland, Dakar, or Natal, so to speak, right under your window srom which you wateh the trend of events. Sometimes it takes one's breath away to think of the future. Only one thing is certain: there will be a new world. In almost every re- spect. This war will stir all human communities right down to their very coro. Five continents send up their masses to the fires raging all over the earth. They mix and they mingle. they travel and, shift fronn one end of the world to the other. No more barriers of race or color, of creed or tribe, of mountains or seas. An explosion in South Africa has it-? echo in Chungking as well as in New York. This is the secret of the hour. The incomprehensible but always present interdependence of cause and cT*"(*t. dear Mr. Average, is being shown to ycu in the gigan- tic npfte-n of this pan-spherie strug'rlc1. While you are sitting at the death-bed of your generation, you ran feel the time's pulse at everv serond. But the death-bed Is also n birth-bed. The vanishing past will give birth to a yet shape- less future, blazing forth in the clovds of a war that everyone has to fvrht. Because even the most Jium1''" b-ggar's fate will b? de- cided bv ils roursc, whether he be Toitermg on the stens of some Iniü/'>i tnmple or in the slums of Ch Ingo. is nothing you ran do but figbh Whcn the Abbe Sieyes. one of tlv- most colorful figures of the Freivh Revolution, disanpeared in its v.p.vrs, nobod.v missed hitn. Twe"i v years later—the Gironde, the T(>rreur, Napoleon's virtories and defeats had passed—he turned up again. Only few people re- inem bered the old gentleman, and one of them asked him: "Well, Monsieui' l'Abbe, what have you done all this time?" And he an- swered: "J'ai vecu." (I have lived.) Thore is no time for such es- eapism today. So long as there were local wars or revolutions, people rould hide and show up when the storm had died down. It is true, I had always adm!red the shrewd abbe. But today his phi- losophy seems shabby and sense- less. At the end of this war, there will be either your world or the world of your mortal enemy. There will be a place to live for you or no place at all, not even for burial. Hitler knew why he chose the Jew as his scapegoat. In hitting the Jew, who lived under the roofs of all nations, he made him the representative of all the decent ideas he will have to discriminate and t> eliminate if he wants to rule the world. Anti-Semitism be- ranie the tricky Ersatz ideology for an imperialism such as the world has never seen. A new world is being born through blood and fire. If you want it to be the cradle—and not the grave—for you and your children, you cannot do anything eise but figlit for it. Tb ose who will not fight will perish. And there won't be any- body lest to teil to future genera- tions that you and your ideals ever existed. There will be no survival without the sacrifice of yourself to the pro Mise of tomorrow. Hand-Picked Meiner Mutter Von HANS SAHL Alis dem veupn in Frankreich riitstiimlrncn C.odichtbann "Die hellen Nächte", der soeben im Rarthold l'les-Verlag, New York, Selten starb wie diese eine Frau, Selten auch hat eine so geschwie- gen; - Wann sie starb, ich weiss es nicht genau, Doch ich weiss, sie muss in Deutsch- land liegen. Jemand schrieb mir, und er schrieb nur kurz, Ueber viele Grenzen kam der Brief, Mitben in dem grossen Höllensturz, Als ich irgendwo durch Frankreich lief. Sicher hatte ich noch nicht ver- standen, Was für immer mir verloren ging; Ach, es kam so viel uns schon ab- handen, Woran mehr als nur ein Leben hing. Und wir wurden müde, nachzu- zählen, Tote gab's genug in jeder Stadt, Doch um diese hier muss ich mich quälen, Weil ihr niemand beigestanden hat. Und sie ging, weil nichts auf dieser Erde Und auch meine Hand sie nicht mehr hielt, Wie ein Tier, das abseits von der Herde Sich zum Sterben legt, wenn es die Stunde fühlt. Und so weiss ich nichts von ihrem Ende, Und man hat mir nichts von ihr bestellt, Ihres Daseins schmerzlich« Le- gende Geht nun immer mit mir durch die Welt. Telefonieren — "arisches Privileg" Besitzer von Telefonapparaten in Prag dürfen laut einer Ankündi- gung der Postverwaltung von jetzt ab unter keinen Umständen Juden gestatten, zu telefonieren. Es ist auch nicht erlaubt, Botschaften, die von Juden entgegengenommen wer- den, telefonisch durchzugeben. Zu- widerhandlungen werden mit der Beschlagnahme des betreffenden Apparates bestraft. Schaufenster-Dekorateur und Plakatmaler üherni mint Schnufensfer-Dekoruli.)- lien und Plakate in erstklassiger Ausfuhrimg zu billigsten Preisen. (iEORGE ZOREK 5*0 West 161. Str., Apt. 46, N. Y. C. - Jacks. Hghts.—Elmhurst- av<;kn-vntf.rsi chvng Korrekte Anfertigung von Brillen Dr. C. SCHNEEWEIS OPTOMETRIST 82-07 Roosevclt Avenue (Jackson Heights, L. I.) OUR SIDE clings, wherever it can, to the world as it is; it will not scorch it; this is our weakness; we try to save the pieces es a world that is dying, rather than burn it in the face of the enemy and put our bets on the new world we cculd build. SotHuel GraftoH, N. Y. Post, Feb. 14. * * * AT WH AT AGE do leaders reach the top? From 55 to 59, Dr. Harvey C. Lehman of Ohio Uni- versity reveals in the February issue of Scientific Monthly. Amer- ican Presidential candidates, am- bassadors, British Prime Ministers, Gabinet members, presidents of other repffblics, and naval Com- manders hit their stride then. Business leaders are also in the 55-59^>;roup, but those from 65 to 69 contribute comparatively the most leadership. A long-range his- torical peak age for military Com- manders runs from 40 to 44 (Hit- ler is 52). In religion, foundeiv- and in- novators have been young (35-39), while those who have safeguavded established creeds were old (peak years for 51 popes were 82-92 and for 101 other religious heads 80-84), Newsweek. AUF GRUND DES GESETZES vom 26. Mal 1933 (RGBl; I. S. 293) über die Einziehung volks- und staatsfeindlichen Vermögens wer- den nachstehend aufgeführte Ge- genstände der ehemaligen MA- RIANISCHEN JUNGFRAUEN CONGREGATION in Wittichenau, Kreis Hoyerswerda, zugunsten des Landes Preussen eingezogen: 2 Fahnen, 2 seidene Kronkissen, 1 Stempel mit Kissen, 1 Protokoll- buch, 1 Kassenakte, 1 Kassenbuch, 6.36 Mark Bargeld. Deutscher Reichsan zeiger. WHEN THE DUO-PIA XISTS, Pierre Luboshutz and Genia Ne- menoff, are on tour, like many other artists they make a point of never refusing Interviews to local papers. Recently they arrived in a small university fcown. Shortly after they got, to their room, the telephone rang. "Interview? Cer- tainly, we'll be right down." A pretty young g-irl took copious notes. They returned to their room. Again the phone rang. This time there were two young male reporters and another girl. Again all questions were answered. Once more they went to their room. An- other call. Miss Nemencff tried to beg off, but Mr. Luboshutz, who is her husband, insisted they give the interview Jolntly. They did. Then back to their room. A fourth call. This time Miss Nemenoff was firm. Her partner fa<$ed the Interviewers ■"Die gut passend« BRILLE nur rom" Beruf8-Optiker MAX STERLING 50 West 47th Street, N. Y. C. LO 6-0096 betw. 8th & 6th Ave Nicht d.Preis—die Qualität entscheidet. Alle Reparaturen prompt und billig. HERMAN CAMINER Optiker Anfertigung von Augengläsern Reparaturen preiswert 200 West 84. Str., N. Y. C. aw. Broadway u. Amsterdam Ave. TRafalgar 4-8184 alone. By this time his curiosity had been aroused as to how many papers such a small town had. He inquired. "Oh," the Interviewers chorused, "We're not on papers. We're from the school of journal- ism. We're just practicing." N. Y. Times. THESE ARE THE TIMES that try men's souls. The summer soldier and the sunshine patriot will, in this crisis, shrink from the service of their couwtry; but he that stands it NOW deserves the love and thanks of every man and woman. Thomas Paine. IN LEIPZIG ist nach einer Mit- teilung der "Leipziger Neuesten Nachrichten" mit Zustimmung des Gauleiters Mutschmann die Fried- rich-Nietzsche-Sehule nach dem U-Boot-Kapitän Prien in Günther- Prien-Schule umgenannt worden. Die Zeitung {London). "MY FRIENDS, actions of a god are just and righteous. Actions of a people under God are also just and righteous. Since the heavenly Japanese Emperor is a god, the Japanese Army is also just and righteous." Aus einem japanischen Rundsmtft an die Füippino». * » * TWO MEN are eating breakfast in a hotel at Vichy and one says: "This coffee has a queer flavor, hasn't it?" The other answers: "It isn't cof- fee, it's tea." At this moment the waiter ap- pears and asks: "Would the gentle- men like another cup of chocolate?" In the meantime their wives are talking tegether: "I hear Molyneux had brought out a wonderful new peifume. The very name is a dream!" "What is it?" asks the other woman. "Roast pork with crackling." Direction, Feb. 41. THIS IS THE STORY of Tho- mas Huggett, a steward aboard the 8,000-ton British tanker San Casi- miro. It goes back to last March when the marauding Nazi battle- ship Gneisenau captured the tanker and put a prize crew aboard her. On the way back to a German port, the British prisoners sighted British patrcl planes Aying nearby. Hug- gett stole away from the German captors and painted a huge SOS on an unobserved spot on the deck. The sign was promptly spotted Plattfusseinlagen nach Gipsabdruck Bruchbänder, Leibbinden, orthopädische Apparate und Gummistrümpfe Individuelle Anpassung Eigene Werkatätte im Harn +A. WITTENBERG + 145 West 72. Str. At'h'cn Sie auf die Hausnummer. Telephon: TRafalgar 4-5343 Abends nach 7 Uhr: EN 2-1720 RlCI'AitATUREN BILLIGST from the air. A short time later British naval forces appeared and recaptured the tanker. Int. Transp. Workers' Preas Service. Zwei interessante Vorträge im New World Cftib Donnerstag, 19. Februar, 9 p. m. Felix Pinner: AMERIKANISCHE KRIEGS- WIRTSCHAFT. Sonntag, 22. Februar, 2:30 p. m. Karin Michaelis: SOWJETRUSSLAND, WIE ICH ES SAH. Näheres siehe Seite 10 und 25 Mendes-France nach London entkommen Der französische Deputierte und Unterstaatssekretär für Finanzen im Kabinett vom Leon Blum, Isaae Mendes-France, der von der Vichy- Regierung wegen Desertion ver- urteilt und im Militärgefängnis von Clermont-Ferrand gefangen gehalten wurde, ist aus dem dorti- gen Lazarett entkommen und glücklich in London gelandet. Men- des-France stammt aus einer pro- minenten jüdischen Familie aus Bayonne. Er war nach dem Zu- sammenbruch Frankreichs mit an- deren Mitgliedern des Reynaud« Kabinetts an Bord der "Mas- silia" nach Casablanca geflohen, wo ihn die Vichy-Regierung dann verhaften liess. 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